Richardson | Insanes | Buch | 978-3-95957-785-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 248 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 203 mm, Gewicht: 364 g

Reihe: SM-Thriller

Richardson

Insanes


1. Auflage, (deutsche Erstausgabe) 2019
ISBN: 978-3-95957-785-4
Verlag: Redrum Activity

Buch, Deutsch, 248 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 203 mm, Gewicht: 364 g

Reihe: SM-Thriller

ISBN: 978-3-95957-785-4
Verlag: Redrum Activity


Als es Max Levassor gelingt, aus der geschlossenen Psychi-atrie zu entkommen, nutzt Yaëlle ihre Chance und flieht mit ihm. Der sadistische Mörder und das magersüchtige Mädchen machen eine Tour quer durch Frankreich. Wäh-rend Yaëlle mit dem Entzug und ihren Essstörungen zu kämpfen hat, findet Max heraus, dass sowohl sein als auch ihr Leben von derselben Person ruiniert wurde. Schon bald eskaliert die Gewalt und ihnen ist der ebenso ehrgei-zige wie skrupellose Lieutenant de Police, Armand Lepère, auf den Fersen. Max ist Armand dabei immer einen Schritt voraus … Aber wie lange noch?

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Richardson, Gerwalt
Es gibt Macher und es gibt Schreiber. Erstere schaffen Fakten, letztere beobachten, analysieren, saugen Informationen auf, um dann aus der Distanz zum realen Geschehen heraus eigene, virtuelle Welten zu beschreiben.
Gerwalt ist beides: Macher UND Schreiber. Die Distanz zum Leben geht ihm notgedrungen ab. So sind seine Romane nichts anderes als die Fortsetzung seiner realen Gestaltungen, jedoch mit erweiterten Mitteln: kreiert mit den Freiheitsgraden vergangener Welten oder denen außerhalb von Gesetz und Moral.
Folgerichtig sind Gerwalts Geschichten keine Fiktionen sondern eher Pläne.
Gerwalt reproduziert dabei keine Plots aus dem Allgemeingut, sondern er hat den Selbstanspruch innovativ zu sein. Und er verlangt dem Leser ab, zwischen den Zeilen zu lesen, versucht komplexe Zusammenhänge quasi neben den Buchstaben des Geschriebenen zu transportieren.
Gerwalt buhlt definitiv nicht um die Gunst des Lesers, seine Twists sind bisweilen hart und werden nicht in Gänze erklärt, die Handlung ist streckenweise als brutal zu bezeichnen, und das Böse steht stets gleichwertig neben dem Guten.
Denn Gerwalt sieht sich in einer Mission: die Abspaltung des Bösen aufzuheben, um zumindest literarisch den ganzheitlichen Menschen herzustellen.
Die Dunkelangst weg zu leuchten.
So ist der Sieg des Guten aus seiner Sicht KEIN Happy End.
Natürlich steht Gerwalt damit deutlich neben dem Mainstream. Da er zudem völlig unfähig zur gewinnenden Selbstvermarktung ist, wird er absehbar ein Nischen-Autor bleiben.
Aber das ist in Ordnung so.



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