Reiss | Nicht immer leicht, a Jid zu sein | Buch | 978-3-0340-1003-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 176 Seiten, PB, Format (B × H): 130 mm x 205 mm

Reiss

Nicht immer leicht, a Jid zu sein

Geschichten aus dem jüdischen Genf
Erscheinungsjahr 2010
ISBN: 978-3-0340-1003-0
Verlag: Chronos

Geschichten aus dem jüdischen Genf

Buch, Deutsch, 176 Seiten, PB, Format (B × H): 130 mm x 205 mm

ISBN: 978-3-0340-1003-0
Verlag: Chronos


In 26 Geschichten vermittelt der Autor ungewöhnliche Einblicke in die vielfältige jüdische Szene Genfs – eine Mischung von Erinnertem und Erhofftem, von Erdachtem und historischer Realität. Zentraler Schauplatz ist das Café 'Moule à Gâteau' im Quartier Florissant. Zu seinen Stammgästen zählen aktive Bauunternehmer, ehemalige Diamantenhändler, Pensionäre aus fernen Ländern, versierte Kunsthändler, unduldsame Kunstkritiker, Überlebende von NS-Verbrechen, israelische Möchtegerngeneräle und Schlangenliebhaber wider Willen. Sie alle werden liebevoll-maliziös porträtiert. Der Autor schildert, weshalb es unmöglich sein kann, beim jüdischen Metzger koscheres Fleisch zu kaufen. Und wie es – der aschkenasischen Minderheit angehörend – nicht immer einfach ist, in der sefardischen Mehrheit zu bestehen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


In Genf leben die Juden glücklicher versteckt: ein Vorwort
Moule à Ragots
Der Tod lauert um die Ecke
Auf der Suche nach der heimischen Küche
Finkelsteins Opfer
Hadzis, der letzte Hühner-Schochet
Moïses Liste
Eine andere Welt
Yitziks Schubkarren
Himmler in Rom
Verborgene Räume
Die gerettete Jüdischkeit
Das unruhige Leben der Dinge
Im Schatten der Zerwürfnisse
Die glücklichen Karpfen vom Lac Léman
Bildteil
Das Ende der Kunst
Das schwarze Schaf
Albert und Juan
Der zehnte Mann
Der Gezeichnete
Roro oder Der wiedergefundene Segen
Wiedersehen mit einem Toten
Der Sandkastengeneral
Blumenstaub in Auschwitz
Die zermalmten Engel
Der Verstossene
Das Ende der Täuschung


Roger Reiss versteht sich als teilnehmender Beobachter: nicht wirklich zugehörig, doch auch nicht völlig entfremdet, als jemand, der mit einem Bein in der Synagoge steht und mit dem anderen in der Schreibstube, der das Innere bewohnt und gleichzeitig von draußen zuschaut. Der Autor ist mindestens ebenso sehr in diesem Buch wie hinter ihm zu finden. Er ist in Zürich aufgewachsen und hat dort Ökonomie studiert. Seit Anfang der 1970er Jahre lebt er in Genf. Er ist pensionierter Banker und Künstler.



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