E-Book, Deutsch, 331 Seiten, eBook
Reichwald / Möslein / Sachenbacher Telekooperation
1998
ISBN: 978-3-662-00656-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Verteilte Arbeits- und Organisationsformen
E-Book, Deutsch, 331 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-662-00656-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1 Potentiale der Telekooperation: Vision oder Illusion?.- 1.1 TELE — Die Vision der Auflösung von Raum und Zeit.- 1.1.1 Telekooperation anno 1794: „Regieren in Echtzeit“.- 1.1.2 Die Auflösung des Raumes in der Telewelt.- 1.1.3 Die Flexibilisierung der Zeit in neuen Arbeitsformen.- 1.1.4 „Anytime / Anyplace“ — Unabhängigkeit von Raum und Zeit.- 1.2 Telekooperation im Kontext: Auf dem Weg zum „Right time / Right place“.- 2 Bausteine der Telekooperation: Mensch — Organisation — Technik.- 2.1 Triebkräfte und Barrieren der Entwicklung.- 2.2 Technik — Telemedien bilden die Basis.- 2.2.1 Technology Push — Die Palette der IuK-Infrastrukturen.- 2.2.2 Medien als Perzeptionskanäle — Trends der Informationstechnik.- 2.2.3 Medien als Distributionswege — Trends der Kommunikationstechnik.- 2.2.4 Death of Distance — Vernetzung via Internet, Intranet & Extranet.- 2.2.5 Market Demand — Der adäquate Einsatz von IuK-Systemen.- 2.3 Organisation — Auf dem Weg zu neuen Formen und Strukturen.- 2.3.1 Warum gibt es eigentlich Organisationen?.- 2.3.2 Warum verändern sich Organisationen?.- 2.3.3 Wohin verändern sich Organisationen?.- 2.3.4 Welche Rolle spielt Telekooperation?.- 2.4 Menschliche Kommunikation — Welche Rolle spielt der „Human Factor“?.- 2.4.1 Es „menschelt“ in der Telewelt — Kommunikation hat immer einen Beziehungskern.- 2.4.2 Das „Principal-Agent-Dilemma“ — Führung und Kommunikation.- 2.4.3 „Media Richness“ — Es gibt „reiche“ und „arme“ Medien für die menschliche Kommunikation.- 2.4.4 „Sticky Information“ — Die Aufgabe bestimmt den Kommunikationsweg.- 2.4.5 Die Arbeitswelt von morgen — Kommunikation als Schlüsselfaktor.- 3 Dimensionen der Telekooperation: Telearbeit — Telemanagement — Teleleistung.- 3.1 Telearbeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit.- 3.2 Telearbeit — Drei Szenarien.- 3.2.1 Szenario 1: Telearbeit als „Produkt ohne Markt“?.- 3.2.2 Szenario 2: Tele-Taylorismus: Telearbeit in „elektronischen Hierarchien“?.- 3.2.3 Szenario 3: Telearbeit als Motor organisatorischer Innovation?.- 3.3 Gestaltungsstrategien der Telekooperation.- 3.4 Modell der Telekooperation.- 4 Telearbeit: Organisation und Gestaltung verteilter Arbeit.- 4.1 Grundformen verteilter Arbeit: Home — Center — Mobile — On-Site.- 4.1.1 Formen der Telearbeit.- 4.1.2 Merkmale unterschiedlicher Telearbeitsformen.- 4.2 Telearbeitsform: Home-Based Telework.- 4.2.1 Fallbeispiele aus Industrie und Dienstleistung.- 4.2.2 Internationale Studien und Erfahrungen.- 4.2.3 Schlußfolgerungen für die heimbasierte Telearbeit.- 4.3 Telearbeitsform: Center-Based Telework.- 4.3.1 Fallbeispiele für Telearbeits- und Teleservicezentren.- 4.3.2 Internationale Konzepte, Realisierungen und Erfahrungen.- 4.3.3 Schlußfolgerungen für die centerorientierte Telearbeit.- 4.4 Telearbeitsform: Mobile Telework.- 4.4.1 Fallbeispiele mobiler Telearbeit.- 4.4.2 Schlußfolgerungen für die mobile Telearbeit.- 4.5 Telearbeitsform: On-Site Telework.- 4.5.1 On-Site-Arbeitsplätze in der Praxis.- 4.5.2 Schlußfolgerungen für die On-Site-Telearbeit.- 4.6 Nutzenpotentiale.- 4.7 Barrieren, Erklärungsbausteine und Schlußfolgerungen.- 5 Telemanagement: Koordination und Führung verteilter Arbeit.- 5.1 Grundfragen des Telemanagement.- 5.1.1 Telemanagement als Principal-Agent-Problem.- 5.1.2 Die zwei Seiten der Führung.- 5.1.3 „Arme Führung“ trotz „reicher Medien“?.- 5.2 Telemedien im Management — Ergebnisse einer Fallstudienuntersuchung.- 5.2.1 Die Arbeitssituation im Management global verteilter Organisationen.- 5.2.2 Das Netz von Kooperationsbeziehungen im Management.- 5.2.3 Mobilität im Management: Koordination zwischen weltweit verteilten Büros.- 5.2.4 Management in verteilten Strukturen.- 5.2.5 Medieneinsatz und Mobilität: Das Telekommunikations-Paradoxon.- 5.2.6 Telemedien im Management: Eine zusammenfassende Bewertung.- 5.3 Nutzenpotentiale.- 5.4 Barrieren, Erklärungsbausteine und Schlußfolgerungen.- 6 Teleleistung: Produkt- und Prozeßinnovationen in verteilten Strukturen.- 6.1 Teleleistungen als Innovationsfeld für neue Dienstleistungsprodukte.- 6.1.1 Produktlandschaft der Teleleistungen.- 6.1.2 Televerwaltung.- 6.1.3 Tele-Brokering.- 6.1.4 Tele-Shopping.- 6.2 Telekooperation und Leistungsvernetzung in der Praxis.- 6.2.1 Standortvernetzung im Home- & Center-Bereich.- 6.2.2 Standortverteilung von Wertschöpfungsprozessen.- 6.2.3 Standortunabhängigkeit bei mobiler Telekooperation.- 6.3 Nutzenpotentiale.- 6.4 Barrieren, Erklärungsbausteine und Schlußfolgerungen.- 7 Telekooperation und verteilte Organisationsformen: Leistungssteigerung durch Virtualisierung.- 7.1 Innovation und Flexibilisierung der Organisation.- 7.1.1 Die Aufgabe bestimmt die Struktur.- 7.1.2 Telekooperation und Hierarchie.- 7.1.3 Telekooperation und Modularisierung.- 7.1.4 Telekooperation und Netzwerkbildung.- 7.1.5 Telekooperation und Virtualisierung.- 7.2 Experimentierfeld „Virtuelle Unternehmung“: Eine Idee wird erprobt.- 7.2.1 Virtualisierung von Arbeitsplätzen? — Das virtuelle Büro der Chiat / Day Inc., New York.- 7.2.2 Virtualisierung von Bürostandorten? — Das Spacenet-Konzept von Andersen Consulting.- 7.2.3 Virtualisierung als Expansionsstrategie? — Das Beispiel der Rosenbluth International Alliance (RIA).- 7.2.4 Praxisbeispiele „virtueller Unternehmen“ — Schlußfolgerungen.- 7.3 Forschungsfeld „Virtualisierung“: Gibt es eine Theorie der virtuellen Unternehmung?.- 7.3.1 Die Wurzeln der Idee virtueller Unternehmen.- 7.3.2 Virtualisierung als Herausbildung virtueller Realitäten.- 7.3.3 Virtualisierung als Organisationsstrategie.- 7.3.4 Konzeptbeispiele „virtueller Unternehmen“ — Schlußfolgerungen.- 7.4 Virtualisierung als Wettbewerbsstrategie: Wertschöpfung im Wandel.- 7.4.1 Das Architekturkonzept der virtuellen Unternehmung.- 7.4.2 Charakteristika und Realisierungsprinzipien virtueller Organisationen.- 7.4.3 Gestaltungsziele virtueller Organisationen.- 7.4.4 Grenzen der Virtualisierung.- 7.5 Virtuelle Unternehmensstrukturen in der Praxis: Fallstudie „Microsoft-Erasmus-Translingua“.- 7.5.1 Software-Lokalisierung: Charakteristik einer Wachstumsbranche.- 7.5.2 Der Microsoft-Erasmus-Translingua-Verbund: Profile der beteiligten Partner.- 7.5.3 Software-Lokalisierung im Microsoft-Erasmus-Translingua-Verbund.- 7.5.4 Microsoft-Erasmus-Translingua — „Two years later“: Die Auflösung einer virtuellen Unternehmung?.- 8 Nutzen der Telekooperation: Die ökonomische Perspektive.- 8.1 Ein Bewertungsansatz für Projekte der Telekooperation.- 8.1.1 Enge versus erweiterte Wirtschaftlichkeit.- 8.1.2 Ein Ansatz zur erweiterten Wirtschaftlichkeit.- 8.2 Der Nutzen der Telekooperation im Lichte einer erweiterten Wirtschaftlichkeit.- 8.2.1 Nutzeneffekte auf der Arbeitsplatzebene.- 8.2.2 Nutzeneffekte auf der Ebene der Leistungsprozesse.- 8.2.3 Nutzeneffekte auf der Ebene der Gesamtorganisation.- 8.2.4 Nutzeneffekte auf der Ebene von Markt und Gesellschaft.- 8.3 Vernetzte Arbeitsformen benötigen ein neues Controlling.- 8.4 Der Blick in die Zukunft: Zwischen Synergie, Ökonomie und Paradoxie.- 8.4.1 Computerisierung versus Virtualisierung.- 8.4.2 Die Bedeutung des Beziehungsaspekts: Werte, Normen und Kulturen als Spielregeln.- 8.4.3 Die Zeichen der Zeit: Geschwindigkeitswettbewerb und Beschleunigungsfalle.- 8.4.4 Die Notwendigkeit der Nähe: Kreative Räume und innovative Regionen.- Autorenverzeichnis.




