Rayne | Tropical Hat Trick | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 35, 105 Seiten

Reihe: Hockey Hotties

Rayne Tropical Hat Trick

Roman | Der Sneak Peak zu den neuen Bänden der spicy Hockey-Romance-Reihe von Piper Rayne
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-95818-830-3
Verlag: Forever
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Roman | Der Sneak Peak zu den neuen Bänden der spicy Hockey-Romance-Reihe von Piper Rayne

E-Book, Deutsch, Band 35, 105 Seiten

Reihe: Hockey Hotties

ISBN: 978-3-95818-830-3
Verlag: Forever
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Es läuten die Hochzeitsglocken bei den Hockey Hotties!  Die Eishockeyspieler der Florida Furys haben sich für die Hochzeit von Ford und Lena zusammengefunden und sind bereit, richtig zu feiern. Doch zwischen Urlaubsbekanntschaften, einem Spieler, der mit dem Boss ins Bett geht, und einem Überraschungsgast im Resort gibt es mehr Action - und Komplikationen - als jeder von ihnen vorhersehen konnte.  Band 0.5: Countdown to a Kiss Band 1: My Lucky #13 Band 2: The Trouble with #9 Band 3: Faking it with #41 Band 3.5: Tropical Hat Trick Band 4: Sneaking Around With #34 Band 5: Second Shot With #76 Band 6: Offside With #55

PIPER RAYNE ist das Pseudonym zweier USA Today-Bestsellerautorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Protagonistinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!
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Kapitel 3


»Ich brauche eine neue PR-Frau, und das bist du.«

IMOGEN


Nachdem wir die Menüfolge fürs Probeessen besprochen haben, schlüpfen Saige, Lena und ich in unsere Badeanzüge und gehen hinunter zum Pool. Meine Eltern sind hier und passen für Ford und Lena auf meine Nichte Annabelle auf, deshalb gehe ich zur Poolbar und hole mir was zu trinken, um etwas zu tun zu haben.

Wir sind jetzt den zweiten Tag hier, und auch wenn ich die USA liebe, hätte ich nichts dagegen, mein bisheriges Leben zurückzulassen und in der Karibik zu leben. Ich bestelle einen Daiquiri Spezial und merke, dass der Barkeeper mir in den Ausschnitt schielt, als er mir das Glas reicht.

So lange ich hier bin, könnte ich einfach mit ihm flirten und meinen Spaß haben. Wenn ich nicht dauernd in Gedanken mit zwei Dingen beschäftigt wäre: mit der Tatsache, dass ich keinen Job habe, wenn ich nach Florida ziehe, um näher bei Ford, Lena und Annabelle zu sein. Und damit, dass ich auf der Geburtstagsfeier meiner Nichte heftig herumgeknutscht habe und beinahe sogar Sex gehabt hätte.

Der Kuss war ein Riesenfehler, der meiner Familie nicht verborgen blieb, als Warner und ich gemeinsam die Treppe herunterkamen und alle uns von unten anstarrten, statt wie erwartet draußen am Pool herumzuhängen.

Warner hatte mich um ein Gespräch gebeten, und ich war einverstanden gewesen, um das Unbehagen darüber aus dem Weg zu räumen, jetzt wieder in derselben Stadt unterwegs zu sein. Aber wie der Teufel es wollte, hatte ich ein bisschen was getrunken, und nach Warners Entschuldigung und seinem verführerischen Grinsen spielten meine Hormone verrückt.

Puh. Ich verdränge den Gedanken und nippe auf dem Weg zum Beachvolleyballfeld an meinem Daiquiri. Seit wir hier angekommen sind, haben die Spieler von Florida Fury ihre gesamte Zeit dort verbracht.

Jana, zufälligerweise die Tochter des Teameigners, sitzt auf dem Mauervorsprung und sieht den Männern zu. Sie ist wirklich eine Frau, die weiß, was sie will. Jana lässt sich von keinem etwas sagen. Wenn ich groß bin, will ich so sein wie sie.

»Hey, Imogen«, grüßt sie und klopft auf den Platz neben sich.

»Hey, Jana.« Ich proste ihr mit dem Daiquiri zu, da sie auch einen trinkt. »Lecker, nicht?«

Sie schmunzelt. »Ja, auf jeden Fall, und der Barkeeper ist gut fürs Selbstwertgefühl.«

Ich lache aus vollem Hals. Offenbar bin ich nicht die Einzige, mit der er flirtet. Wie viele Frauen bekommt er wohl in einem Sommer ins Bett? Gegen einen Urlaubsflirt ist nie was einzuwenden.

»Allerdings.« Ich trinke einen Schluck und setze mich neben sie auf den Mauervorsprung. »Und, wer führt?«

»Kanes Mannschaft«, grummelt sie.

»Haben wir was gegen Kane?« Ich drehe mich zu ihr um, um ihre Reaktion zu sehen.

Jana zuckt mit den Schultern. »Er ist uns egal. Aber ich muss mir überlegen, wie ich einen Spieler vermarkte, der wahrscheinlich sein letztes Jahr in der Liga absolviert.«

»Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kane Burrows schwer zu vermarkten ist. Er ist doch quasi der Großmeister des Eishockeys. Klar, er wird älter, aber dein Vater hätte ihn nicht gekauft, wenn er es nicht immer noch draufhätte. Letztes Jahr hat er den Rekord für die meisten parierten Torschüsse aufgestellt. Ganz zu schweigen von seiner Erfahrung und seinem Wissen, von denen das gesamte Team profitiert.«

Jana schweigt. Meine Wangen werden rot – und zwar nicht von der Tropensonne, die durch den Sunblocker zu dringen versucht. Ich hätte besser den Mund gehalten. Was weiß ich schon über die Vermarktung einer Eishockeymannschaft?

Jana lehnt sich nach hinten, stützt sich auf die Hände, und ihr Blick sucht diesen Riesen von Mann. Ich kenne Kane noch aus der Zeit, als er für New York spielte. Ford und Warner waren große Fans von ihm, wollten jedes Spiel live sehen. Kane Burrows ist in dieser Sportart wirklich eine Legende.

»Erzähl mal, was du tun würdest, um die Leute in die Eissporthalle zu bekommen«, sagt Jana in geschäftsmäßigem Ton.

Mein Puls steigt angesichts des Erwartungsdrucks. »Oh, ich bin keine Marketingexpertin oder so.«

»Aber du magst Eishockey und kennst dich gut aus.« Jana beobachtet mich aus den Augenwinkeln, ohne den Blick von Kane abzuwenden.

»Na ja, Ford spielt schon seit Ewigkeiten, und irgendwann hab ich’s mir auch angeguckt. Wir haben uns immer um die Fernbedienung gestritten, bis ich auch Spaß an den Spielen fand. Am Anfang waren es, ehrlich gesagt, die Schlägereien, die ich am interessantesten fand.«

Jana lacht. »Das geht den meisten so. Außerdem haben Eishockeyspieler immer eine top Figur.«

»Ist doch lustig, oder? Obwohl sie so dicke Polster tragen, sehen sie besser aus als die Footballer in den engen Hosen.«

Sie lacht wieder. »Ja, total. Du müsstest sie dir mal angucken, wenn sie in ihren schicken Anzügen ankommen. Eins kann ich dir sagen, Warner Langley kann sich darin wirklich sehen lassen. Und weil er Werbung für die Uhrenmarke Hildenburg macht, hat er immer was Schweres am Handgelenk. Irgendwie ist das sexy.«

Ich sage nichts dazu, weil ich die Werbefotos kenne und genau weiß, was Jana meint. Hallo, ich kann auch googeln, und hin und wieder wanke ich in meiner Entschlossenheit. Warner ist jedenfalls nicht mehr der schüchterne Junge, mit dem ich die Nächte im Kinoraum meiner Eltern verbracht habe. Ich habe das Gefühl, dass er inzwischen weiß, wie er seine Lippen und Hände einsetzen muss, um eine Frau voll und ganz zu befriedigen. Obwohl mir der schüchterne Kerl mit den zögernden Händen auch gefiel.

»Hm, kann ich nichts zu sagen.« Ich weiß nicht, warum ich Jana anlüge, doch ihr Seitenblick verrät mir, dass sie mich durchschaut.

»Tut mir leid, aber ich war auch auf der Feier zu Annabelles Geburtstag.«

Ich seufze. »Ich weiß.«

»Ich habe gesehen, dass Warner dich den ganzen Tag nicht aus den Augen gelassen hat. Außerdem könnte ich eventuell in der Küche gewesen sein, als ihr zwei nach oben verschwunden seid.« Jana dreht sich zu mir um, ich wende schnell den Blick ab und schaue zum Volleyballplatz hinüber.

Train streitet mit Ford über einen Ball, der die Linie berührt hat. Kane macht den Schiedsrichter.

Jana stößt mich mit der Schulter an. »Wenn du darüber sprechen willst: Ich stehe zur Verfügung. Habe ein paar Jahre mehr Erfahrung auf dem Buckel.«

Ich schiebe die Hände unter die Oberschenkel und schaukele vor und zurück. Eine alte Gewohnheit, die immer dann auftaucht, wenn mich jemand nach Warner fragt oder wissen will, was mit ihm passiert ist. »Da gibt’s nicht viel zu erzählen. Ford und er haben früher in einer Mannschaft gespielt.«

»Und aus welchem Grund haben sie so einen Hass aufeinander?«

Ich kann der Tochter des Eigentümers nicht den ganzen Dreck auftischen. Ford würde mich umbringen. »Du kennst doch Jungs. Manchmal ist ihr Ego einfach zu groß.«

»Na, es wird auf jeden Fall interessant mit beiden in derselben Mannschaft. Letztes Jahr hat Warner nicht in derselben Angriffslinie gespielt wie Ford, nur ein paarmal. Dieses Jahr will mein Vater …« Jana schaut zu den Spielern hinüber und senkt die Stimme. »Er will Warner zu Ford in die Angriffslinie stellen. Tweetie kommt raus.«

Mir dreht sich der Magen, denn das bedeutet, dass es auf dem Eis Schlägereien zwischen den Mannschaftskollegen geben wird statt zwischen Gegnern. Ich weiß nicht mal, ob ich mir so ein Spiel ansehen könnte. Ford kann die Vergangenheit nicht auf sich beruhen lassen. Man könnte meinen, er sei es gewesen, der damals verlassen wurde.

»Egal, noch mal zum Thema Kane Burrows«, sagt Jana. »Genau genommen müssen alle drei neuen Spieler bei unseren Fans vermarktet werden. Vor allem jetzt, wo Drake, Petrov und dein Bruder sich häuslich niedergelassen haben. Die Singles müssen die Lücke füllen.« Sie nippt an ihrem Daiquiri, und eins steht fest: Sie lässt Kane nicht aus den Augen. Er wischt sich gerade den Sand von seinen stählernen Bauchmuskeln, denen man nicht ansieht, dass sie dem ältesten Spieler der Liga gehören.

»Ist doch nicht schwer: Mach ein Foto davon.« Ich deute auf Kane.

Wir müssen beide lachen.

»Nein, im Ernst, spiel doch die Stärken der einzelnen Spieler aus«, sage ich und spinne die Idee weiter. »Kane Burrows ist berühmt als der Goalie, an dem man nicht vorbeikommt. Vermarkte ihn mit seinen Zahlen, mach ihn zu der Legende, die er schon ist. Die Leute lieben Legenden, und sie finden es besonders toll, wenn solche Spieler am Ende ihrer Laufbahn noch mal große Leistungen zeigen.«

Jana nickt. »Und Cory?«

»Auch nicht schwer. Er ist jung, schnell und hungrig. Kann es nicht erwarten, sich einen Namen zu machen. Heb darauf ab, dass er ein Senkrechtstarter ist, so was lieben die Leute.«

»Nach Warner Langley frage ich dich besser nicht, der ist ein schwieriges Thema in der Familie Jacobs. Aber ich kann dich fragen, was du jetzt für Pläne hast, wo du in Florida...



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