Rahner | Einführung in die christliche Eschatologie | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 346 Seiten

Reihe: Grundlagen Theologie

Rahner Einführung in die christliche Eschatologie

2., durchgesehene und aktualisierte Auflage

E-Book, Deutsch, 346 Seiten

Reihe: Grundlagen Theologie

ISBN: 978-3-451-80965-1
Verlag: Verlag Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die aktualisierte Auflage der bewährten Eschatologie behandelt alle Fragen der "Lehre von den letzten Dingen". Neben klassischen Themen (etwa Leib/Seele, Gericht, Himmel/Hölle) stellt sie sich aktuellen theologischen Herausforderungen und politischen Instrumentalisierungen von Jenseitsvorstellungen.
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1;Inhalt;6
2;Vorwort;14
3;Vorwort zur 2. Auflage;15
4;Teil I: Grundfragen;16
4.1;Kapitel 1: Erste (Er-)Klärungen;18
4.1.1;1. Der Tod – ein Existenzial?;18
4.1.1.1;1.1 Vom Umgang mit dem Tod;20
4.1.1.1.1;1.1.1 Das natürlichste aller Dinge?;20
4.1.1.1.2;1.1.2 Den Tod ›feiern‹? Totenliturgien und Totenriten als Quelle von Todesdeutung und Lebenshoffnung;24
4.1.1.1.3;1.1.3 Der Tod als Kulturgenerator;27
4.1.1.2;1.2 Hoffnung jenseits der Projektion;29
4.1.2;2. Die Zeit, die bleibt – zur Eigenart des christlichen Zeitverständnisses;34
4.1.2.1;2.1 Befristung der Zeit wider die kulturelle Amnesie;34
4.1.2.2;2.2 Apokalyptik oder: Die Entdeckung der Geschichte;35
4.1.2.3;2.3 Apocalypse now: Gegenwart kontrafaktisch;37
4.1.2.4;2.4 Apocalypse no!;41
4.1.2.5;2.5 Zwischen Zeit und Ewigkeit;46
4.1.3;3. ›Weil wir in dieser Welt nicht zuhause sind …‹;48
4.1.3.1;3.1 Fortschritt – wohin?;50
4.1.3.2;3.2 Traum – Utopie – Vision;54
4.1.3.3;3.3 Endstation Sehnsucht?;58
4.2;Kapitel 2: Die ›Lehre von den letzten Dingen‹? – Zur Hermeneutik eschatologischer Aussagen;61
4.2.1;1. Zu Sprache und Hermeneutik eschatologischer Aussagen;65
4.2.1.1;1.1 Eschatologische Bilder geraten in Verruf;67
4.2.1.2;1.2 Aufgaben einer angemessenen Hermeneutik eschatologischer Aussagen;69
4.2.1.3;1.3 Hermeneutische Vorüberlegungen;71
4.2.1.3.1;1.3.1 Aktuelle Herausforderungen;71
4.2.1.3.2;1.3.2 Zur Sprachgestalt eschatologischer Aussagen;72
4.2.1.3.3;1.3.3 Das Problem der Systematisierung eschatologischer Aussagen;74
4.2.1.3.4;1.3.4 Abgrenzungen;75
4.2.2;2. Regeln für eine angemessene Hermeneutik eschatologischer Aussagen;76
4.2.2.1;2.1 Alles nur ›Projektion‹?;76
4.2.2.2;2.2 Zur anthropologischen Grunddimension eschatologischer Aussagen;77
4.2.2.3;2.3 Konsequenzen;79
4.2.2.3.1;2.3.1 Eschatologie als der ›Blick aufs Ganze‹;79
4.2.2.3.2;2.3.2 Grundregeln zur Auslegung eschatologischer Aussagen;80
4.2.2.4;2.4 Zu den Themen der Eschatologie;82
4.3;Kapitel 3: Vollendung und Geschichte;83
4.3.1;1. Eschatologie als Geschichtstheologie;83
4.3.1.1;1.1 Zum Geschichtsverständnis Israels;84
4.3.1.1.1;1.1.1 Vom Mythos zur Geschichte;84
4.3.1.1.2;1.1.2 Zur dialogischen Struktur von Geschichte;86
4.3.1.1.3;1.1.3 Der Engel der Geschichte;88
4.3.1.1.4;1.1.4 Heil in Geschichte;89
4.3.2;2. Inkarnation und Geschichtstheologie;90
4.3.2.1;2.1 Die Menschwerdung Gottes als Konsequenz der Offenbarung in Geschichte;90
4.3.2.2;2.2 Theologie des Neubeginns;92
4.3.2.3;2.3 Systematische Kernthesen einer Theologie der Geschichte;94
4.3.3;3. Geschichtstheologische Entwürfe;95
4.3.3.1;3.1 Das apokalyptische Erbe des Christentums;95
4.3.3.2;3.2 Modelle;98
4.3.3.2.1;3.2.1 Joachim von Fiore († 1202): Chiliasmus als Kirchenkritik;98
4.3.3.2.2;3.2.2 Augustinus‹ ›De civitate Dei‹ – Modell eines theologisch gebändigten Milleniarismus;100
4.3.3.3;3.3 Systematische Konsequenzen;102
4.3.4;4. Herausforderungen außerchristlicher Geschichtsentwürfe und Gesellschaftsutopien;104
4.3.4.1;4.1 Die Neuzeit als Blütezeit des Milleniarismus;104
4.3.4.1.1;4.1.1 Geschichtsphilosophien als Erbe der Aufklärung?;104
4.3.4.1.2;4.1.2 Säkularisierung und Politisierung von Geschichtsutopien;105
4.3.4.2;4.2 Säkulare Geschichtsphilosophien der Neuzeit;106
4.3.4.3;4.3 Die theologische Herausforderungen durch säkulare Geschichtsphilosophien;112
4.4;Kapitel 4: Entstehung des Glaubens an ein Leben nach dem Tod;115
4.4.1;1. Ägypten – das goldene Jenseits;116
4.4.1.1;1.1 Entwicklungslinien der Jenseitsvorstellungen Ägyptens;117
4.4.1.2;1.2 Das Bild des Todes in Ägypten;123
4.4.1.2.1;1.2.1 Der Tod als Feind;124
4.4.1.2.2;1.2.2 Der Tod als Heimkehr;128
4.4.1.2.3;1.2.3 Der Tod als Geheimnis;130
4.4.2;2. Zwischen ›Reich der Finsternis‹ und Unsterblichkeit der Seele: Mesopotamien – Kanaan – das hellenistische Zeitalter;130
4.4.2.1;2.1 Mesopotamien;130
4.4.2.1.1;2.1.1 Totenkult als ritualisierter Schutz gegen das Totenreich;131
4.4.2.1.2;2.1.2 Sehnsucht nach dem ewigen Leben;132
4.4.2.2;2.2 Syrien und Kanaan (auch Ugarit);134
4.4.2.3;2.3 Die Jenseitsvorstellungen Griechenlands und das hellenistische Zeitalter;135
4.4.2.3.1;2.3.1 Die Frühphase (mykenische Kultur);135
4.4.2.3.2;2.3.2 Die archaische Phase: Homer;136
4.4.2.3.3;2.3.3 Die Spätphase: Platon und die Idee der Unsterblichkeit der Seele;138
4.4.3;3. Die theologiegeschichtliche Entwicklung in der Hebräischen Bibel;141
4.4.3.1;3.1 Grundstationen der theologiegeschichtlichen Entwicklung der Jenseitsvorstellungen;141
4.4.3.1.1;3.1.1 Jenseitsvorstellungen und Kultur;141
4.4.3.1.2;3.1.2 Die theologische Grunddimension;142
4.4.3.1.3;3.1.3 Entwicklungsstufen;144
4.4.3.2;3.2 Die Apokalyptik;149
4.4.3.2.1;3.2.1 Zum historischen Entstehungshorizont der Apokalyptik;149
4.4.3.2.2;3.2.2 Prophetische Tradition vs. Apokalyptik?;152
4.4.3.2.3;3.2.3 Vom ›Sinn‹ apokalyptischer Aussagen;154
4.4.4;4. Die neutestamentliche Überlieferung;157
4.4.4.1;4.1 Jesus von Nazaret und die Verkündigung des nahegekommenen Gottesreiches;157
4.4.4.1.1;4.1.1 Übernahme und Abgrenzung;158
4.4.4.1.2;4.1.2 Die Gottes-Reich-Botschaft;158
4.4.4.2;4.2 Apokalyptische Motive und ihre christologische Deutung;162
4.4.4.2.1;4.2.1 Parusie und Naherwartung;162
4.4.4.2.2;4.2.2 Gericht;164
4.4.4.2.3;4.2.3 Systematische Konsequenzen;165
4.4.4.3;4.3 Die eschatologische Dynamik des Bekenntnisses zur Auferweckung Jesu von den Toten;166
4.4.4.3.1;4.3.1 Tod und Auferstehung Jesu – mitten in oder jenseits der Motivwelt der Apokalyptik?;166
4.4.4.3.2;4.3.2 Der Tod;167
4.4.4.3.3;4.3.3 Die Auferstehung;168
4.4.4.3.4;4.3.4 Apokalyptische Metaphorik und theologischer Gehalt;170
4.4.4.3.5;4.3.5 Was ›Ostern‹ bedeutet;171
4.4.4.4;4.4 Die christologische Grunddimension aller Eschatologie;173
4.4.4.5;4.5 Neutestamentliche Eschatologien;176
5;Teil II: Einzelthemen;182
5.1;Kapitel 1: Tod und Auferstehung;184
5.1.1;1. Der Preis der Sünde?;184
5.1.1.1;1.1 Neuere ›Theologien des Todes‹;185
5.1.1.1.1;1.1.1 Karl Rahner: Der Tod als Existenzial und als Tat des Menschen;185
5.1.1.1.2;1.1.2 Eberhard Jüngel: Ganz-Tod-Hypothese;186
5.1.1.1.3;1.1.3 Joseph Ratzinger: Dialogische Unsterblichkeit;188
5.1.1.2;1.2 Preis der Liebe?;190
5.1.2;2. ›So bleiben, wie ich bin …‹? – Auferstehung mit Leib und Seele;195
5.1.2.1;2.1 Die Leib-Seele-Existenz des Menschen;195
5.1.2.1.1;2.1.1 Grundzüge einer biblischen Anthropologie;195
5.1.2.1.2;2.1.2 Theologiegeschichtliche Entwicklungslinien;198
5.1.2.2;2.2 Interpretationsmodelle der Auferstehung der Toten;207
5.1.2.2.1;2.2.1 Auferstehung am Jüngsten Tag;207
5.1.2.2.2;2.2.2 Auferstehung im Tod;208
5.1.2.2.3;2.2.3 Diskussionen und die Möglichkeit eines Konsenses;209
5.1.2.2.4;2.2.4 Dialektik jenseits des Dualismus;213
5.1.2.2.5;2.2.5 Was bleibt?;216
5.2;Kapitel 2: ›Zu richten die Lebenden und die Toten …‹;218
5.2.1;1. Das Jüngste Gericht;218
5.2.1.1;1.1 Das biblische Fundament;219
5.2.1.1.1;1.1.1 Der Tag des Herrn;219
5.2.1.1.2;1.1.2 Gericht und Treue Gottes;221
5.2.1.1.3;1.1.3 Neutestamentliche Zuspitzungen;222
5.2.1.2;1.2 Systematische Konkretionen;225
5.2.1.2.1;1.2.1 Widerspruch gegen das Unrecht;225
5.2.1.2.2;1.2.2 Hoffnung auf Rettung und Sehnsucht nach Gerechtigkeit;226
5.2.1.2.3;1.2.3 Gericht und Selbstgericht;228
5.2.2;2. Vom doppelten Ausgang des Gerichts;230
5.2.2.1;2.1 Origenes oder: Die Hoffnung auf die Wiederbringung aller;230
5.2.2.2;2.2 Augustinus oder: Der doppelte Ausgang des Gerichts;234
5.2.3;3. Gerechtigkeit und Versöhnung;235
5.2.3.1;3.1 Allzumenschliches;235
5.2.3.2;3.2 Anthropodizee oder Theodizee?;238
5.2.3.2.1;3.2.1 Anamnetische Solidarität;239
5.2.3.2.2;3.2.2 Im Kreuz ist Heil;241
5.2.3.3;3.3 Versöhnung – eine unmögliche Möglichkeit?;244
5.2.3.4;3.4 Vom Gericht Gottes über sich selbst;250
5.3;Kapitel 3: Auferstehung auf Bewährung oder Hölle auf Zeit? – Das Fegefeuer;253
5.3.1;1. Fegefeuer – eine veraltete Mythologie?;253
5.3.1.1;1.1 Biblisches;254
5.3.1.2;1.2 Die theologiegeschichtliche Entwicklung und der lehramtliche Grundbestand;255
5.3.2;2. Das Fegefeuer in ideengeschichtlicher Perspektive;257
5.3.2.1;2.1 Zentrale Grunddimensionen der mittelalterlichen Fegefeuerlehre;259
5.3.2.1.1;2.1.1 Der kommuniale Grundaspekt;259
5.3.2.1.2;2.1.2 Ein mentalitätsgeschichtlicher Perspektivenwechsel;259
5.3.2.1.3;2.1.3 Sündensensibilität im Mittelalter;260
5.3.2.2;2.2 Theologiegeschichtliche Verortungen;262
5.3.2.2.1;2.2.1 Mittelalterliche häretische Bußbewegungen;262
5.3.2.2.2;2.2.2 Die lehramtliche Fixierung des duplex iudicium und damit die Denknotwendigkeit eines eschatologischen Zwischenzustandes;262
5.3.2.2.3;2.2.3 Pastorales Befreiungspotential und die Gefahr der Kapitalisierung;263
5.3.2.3;2.3 Die bleibende Hoffnungsgestalt der Fegefeuerlehre;266
5.3.2.3.1;2.3.1 Zur Hermeneutik der Bildwelt;266
5.3.2.3.2;2.3.2 Vom Proprium des Fegefeuers;268
5.3.3;3. Eine moderne Infragestellung: Reinkarnationsglaube;269
5.3.3.1;3.1 Begrifflichkeit und Vorstellungswelt;270
5.3.3.1.1;3.1.1 Zum Begriff ›Reinkarnation‹;270
5.3.3.1.2;3.1.2 Zur Geschichte des Reinkarnationsgedankens;270
5.3.3.1.3;3.1.3 Eine notwendige Differenzierung;272
5.3.3.2;3.2 Moderne Plausibilitäten;275
5.3.3.2.1;3.2.1 Die Vorstellung eines natürlichen Todes;275
5.3.3.2.2;3.2.2 Das Motiv der ausgleichenden Gerechtigkeit;276
5.3.3.2.3;3.2.3 Leistung zahlt sich aus;277
5.3.3.2.4;3.2.4 Wer bin ich?;278
5.3.3.3;3.3 Christliche Anfragen;279
5.3.3.3.1;3.3.1 Schöpfungstheologie: Differenz von Schöpfer und Geschöpf;279
5.3.3.3.2;3.3.2 Gnadenlehre: Vergebung, nicht Selbsterlösung;280
5.3.3.3.3;3.3.3 Anthropologie: Die Würde von Beziehung und Geschichte;280
5.4;Kapitel 4: Zur Hölle mit der Hölle?;282
5.4.1;1. Eine kleine Kulturgeschichte der Hölle;283
5.4.1.1;1.1 Biblisches;283
5.4.1.1.1;1.1.1 Scheol und was noch?;283
5.4.1.1.2;1.1.2 Neutestamentliche Zurückhaltung;286
5.4.1.2;1.2 Altkirchliche Wegbereiter;287
5.4.1.2.1;1.2.1 Apokryphe christliche Apokalypsen;287
5.4.1.2.2;1.2.2 Theologische Weichenstellungen;289
5.4.1.3;1.3 Die Blüte der Höllenvorstellung im Mittelalter;290
5.4.1.4;1.4 Neuzeitliche Infragestellungen;295
5.4.2;2. Hölle – reale Möglichkeit? Zur theologischen Diskussion des 20. Jahrhunderts;297
5.4.2.1;2.1 Lehramtliche Zurückhaltung;297
5.4.2.2;2.2 Theologisches Weiterdenken;299
5.4.2.2.1;2.2.1 Eine Frage des leidenden und hoffenden Glaubens: Joseph Ratzinger;299
5.4.2.2.2;2.2.2 Eine Frage der menschlichen Freiheit: Karl Rahner;300
5.4.2.2.3;2.2.3 Eine Frage des Gottesbildes: Hans Urs von Balthasar;302
5.5;Kapitel 5: ›All will be well …‹;308
5.5.1;1. Eine kleine Kulturgeschichte des Himmels;309
5.5.1.1;1.1 Biblisches;310
5.5.1.1.1;1.1.1 Jenseits der Scheol;310
5.5.1.1.2;1.1.2 Herr des Himmels und der Erde;313
5.5.1.2;1.2 Religionsgeschichtliche Streiflichter;314
5.5.1.3;1.3 Theologiegeschichtliches;316
5.5.1.3.1;1.3.1 Die christliche Antike;317
5.5.1.3.2;1.3.2 Mittelalterliche Konkretionen und ihre Wirkungsgeschichte;318
5.5.1.3.3;1.3.3 Die Verdrängung des Himmels: neuzeitliche Infragestellungen;320
5.5.1.3.4;1.3.4 Unaufgebbare Theozentrik;322
5.5.2;2. Erlösung vom Himmel?;323
5.5.2.1;2.1 Jenseits von Erlösung;323
5.5.2.2;2.2 Diesseits des Himmels;324
5.5.3;3. Die (Wieder-)Entdeckung des Himmels;326
5.5.3.1;3.1 Heaven can wait;326
5.5.3.2;3.2 Solidarisierung und Dynamisierung des Himmels;327
5.5.3.3;3.3 ›All's well that ends well‹;329
6;Literaturverzeichnis;332
7;Personenverzeichnis;344
8;Über das Buch und die Autorin;346


Johanna Rahner, geb. 1962, Dr. theol., Professorin für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen.


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