Preiser-Kapeller | Die erste Ernte und der große Hunger | Buch | 978-3-85476-961-3 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 37, 380 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 211 mm, Gewicht: 508 g

Reihe: Expansion, Interaktion, Akkulturation

Preiser-Kapeller

Die erste Ernte und der große Hunger

Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr.
2. durchgesehene Auflage 2021
ISBN: 978-3-85476-961-3
Verlag: mandelbaum verlag eG

Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr.

Buch, Deutsch, Band 37, 380 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 211 mm, Gewicht: 508 g

Reihe: Expansion, Interaktion, Akkulturation

ISBN: 978-3-85476-961-3
Verlag: mandelbaum verlag eG


Mit dem Ende der letzten Eiszeit und der Entwicklung der Landwirtschaft – und nicht erst mit der globalen Erwärmung der Gegenwart – begann ein dramatischer Wandel im Wechselspiel zwischen Mensch und Klima. Ab der ersten Ernte machten sich Ackerbauern in einer neuen Weise von den Schwankungen der Witterung abhängig. Das enge Zusammenleben von Menschen und ihren Haustieren erlaubte Krankheitserregern, die Schwelle zwischen den Arten zu überwinden. Doch trotz wiederkehrender Katastrophen wuchsen die frühen Agrargemeinschaften. Komplexe Staaten und weitreichende Netzwerke der Mobilität und des Handels entstanden. Damit machten sich diese Gesellschaften aber umso verwundbarer gegenüber klimatischen Extremereignissen und Pandemien. Der Autor beleuchtet in einer Langzeitperspektive diese Entwicklungen in Europa, im Nahen Osten und Ostasien von den ersten Großreichen des Altertums in Ägypten und Mesopotamien bis zu den Imperien der Römer und Chinesen und geht auch der Frage des Beitrags von Klima und Seuchen zum ›Untergang‹ dieser Staaten nach.

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Weitere Infos & Material


Preiser-Kapeller, Johannes
Johannes Preiser-Kapeller ist Leiter der Arbeitsgruppe Byzanz im Kontext am Institut für Mittelalterforschung/Abteilung Byzanzforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und unterrichtet an der Universität Wien. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte des Byzantinischen Reiches und des Mittel­meerraums im Mittelalter im globalen Vergleich und weltweiter Verflechtung unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Umweltgeschichte, Mobilität, Netzwerktheorie sowie Komplexitäts- und Konfliktforschung. Zuletzt erschien bei Mandelbaum sein Buch Jenseits von Rom und Karl dem Großen. Aspekte der globalen Verflechtung in der langen Spät­antike, 300–800 n.?Chr.



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