Poppenberg | Maria voll der Gnade | Buch | 978-3-7518-6513-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 176 mm, Gewicht: 190 g

Reihe: Theologische Brocken

Poppenberg

Maria voll der Gnade

Geschichte und Gehalt eines Denkbilds
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-7518-6513-5
Verlag: Matthes & Seitz Verlag

Geschichte und Gehalt eines Denkbilds

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 176 mm, Gewicht: 190 g

Reihe: Theologische Brocken

ISBN: 978-3-7518-6513-5
Verlag: Matthes & Seitz Verlag


Ein paar Berichte in den apokryphen Evangelien und, alles in allem, keine fünf Seiten im Neuen Testament – mehr umfasst die Geschichte von Maria nicht. Und doch ist daraus ein gigantischer Komplex aus Frömmigkeit und Religion, Liturgie und Institution und vor allem Theologie und Dogmatik entstanden, der nicht nur zum elementaren Bestand des Christentums gehört, sondern auch Grundfragen von Zivilisation, Geschichte und Menschsein betrifft. Doch wie kam es dazu? Wie konnte eine zunächst historische Figur zu einer der bedeutendsten Gestalten der christlich geprägten Welt werden? 

Gerhard Poppenberg rückt in seiner weniger religions- als kultur- und ideengeschichtlich ausgerichteten Suche nach Antworten die Bildlichkeit der Immaculata-Darstellungen ins Zentrum und erkennt schließlich Maria als ein Denkbild. Dessen exemplarische Analyse führt nicht nur zur historischen Figur Maria, sondern liefert auch Einsichten darüber, was ein kultureller Gegenstand überhaupt sein kann.

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Weitere Infos & Material


Poppenberg, Gerhard
Gerhard Poppenberg war von 2002 bis 2020 Professor für Romanischen Philologie an der Universität Heidelberg mit Schwerpunkten in der französischen, spanischen, und lateinamerikanische Literatur sowie der Literaturtheorie und Kulturwissenschaft. Seine Studie Geist, Geschichte, Wirklichkeit. Grundfragen der Philologie in der deutschen Romanistik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (2022) ist eine theoretische Grundlegung der historischen Verfassung literarischer und allgemein kultureller Phänomene. Im Verlag Matthes & Seitz sind erschienen Die Antinomie des Gesetzes. Der Orest-Mythos in der Antike und der Moderne (2014) und Herbst der Theorie. Erinnerungen an die alte Gelehrtenrepublik Deutschland (2018).

Gerhard Poppenberg war von 2002 bis 2020 Professor für Romanischen Philologie an der Universität Heidelberg mit Schwerpunkten in der französischen, spanischen, und lateinamerikanische Literatur sowie der Literaturtheorie und Kulturwissenschaft. Seine Studie Geist, Geschichte, Wirklichkeit. Grundfragen der Philologie in der deutschen Romanistik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (2022) ist eine theoretische Grundlegung der historischen Verfassung literarischer und allgemein kultureller Phänomene. Im Verlag Matthes & Seitz sind erschienen Die Antinomie des Gesetzes. Der Orest-Mythos in der Antike und der Moderne (2014) und Herbst der Theorie. Erinnerungen an die alte Gelehrtenrepublik Deutschland (2018).



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