Buch, Deutsch, Band 13, 708 Seiten, KART, Format (B × H): 144 mm x 205 mm, Gewicht: 830 g
Reihe: Veröffentlichungen des Max-Reger-Instituts /Elsa-Reger-Stiftung
Buch, Deutsch, Band 13, 708 Seiten, KART, Format (B × H): 144 mm x 205 mm, Gewicht: 830 g
Reihe: Veröffentlichungen des Max-Reger-Instituts /Elsa-Reger-Stiftung
ISBN: 978-3-923053-79-7
Verlag: Carus-Verlag
Zielgruppe
Musikwissenschaftler
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Max Reger (*1873 in Brand, †1916 in Leipzig) war Schüler von H. Riemann. Ab 1905 war er Lehrer für Orgel und Komposition an der Akademie in München, wo er auch erste Anerkennung als Orgelkomponist erhielt. Ab 1907 war er Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium, daneben 1911–14 Leiter der Meininger Hofkapelle.
Reger, der als Lehrer großen Einfluss erlangte, wandte sich von den Idealen der Neudeutschen ab und knüpfte an Johannes Brahms an. Er verschmolz eine ausdrucksstarke Harmonik mit der an J. S. Bach geschulten Polyphonie mit Formen des Spätbarock und der Klassik.
Die eigentlichen Kompositionsbereiche Regers bilden Orgel- und Kammermusik. In seinem bedeutendsten geistlichen Chorwerk "Der 100. Psalm" (1908/09) geht Reger an die Grenze der Tonalität.