Politische Lyrik | Buch | 978-3-88377-165-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 9/9a / Neufassung, 111 Seiten, Format (B × H): 250 mm x 200 mm, Gewicht: 180 g

Reihe: Text und Kritik

Politische Lyrik


3. Auflage 1984
ISBN: 978-3-88377-165-6
Verlag: Edition Text + Kritik

Buch, Deutsch, Band 9/9a / Neufassung, 111 Seiten, Format (B × H): 250 mm x 200 mm, Gewicht: 180 g

Reihe: Text und Kritik

ISBN: 978-3-88377-165-6
Verlag: Edition Text + Kritik


"Politische Lyrik? Nach allem, was gerade in Deutschland beflissene Federn den jeweiligen Herrschern nach dem Munde geschrieben haben, (…) nach den gutgemeinten, aber sterbenslangweiligen politischen Belehrungen, die auch heute noch auf Zeile gebrochen werden, ist Mißtrauen angebracht, Abwehr verständlich", schreibt Johanno Strasser. Reflektierte Analyse aber und Gegenbeispiele bietet dieses Heft.

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Weitere Infos & Material


- Klaus Briegleb: Fragment über "Poltische Lyrik". Ein antipoetologischer Versuch
- Guntram Vesper: Gedichte
- Gregor Laschen: Gedichte
- Heinrich Vormweg: Gedicht und Politik (1973)
- Ludwig Fels: Gedichte
- Lutz Rathenow: Gedichte
- Johano Strasser: Politisch Lied ein garstig Lied?
- Drei Reden wider den Defaitismus
- Michael Buselmeier: Poesie und Politik. Anmerkungen zur Lyrik der 70er und 80er Jahre
- "Auf, auf, Lenau!"
- Alexander von Bormann: "Hin ins Ganze und Wahre". Lyrischer Traditionalismus zwischen 1930 und 1960
- Michael Braun: die Poesie der reinen gesinnung. Zwei Kapitel aus der Verfallsgeschichte der politischen Lyrik
- Franz Josef Degenhardt: Lullaby zwischen den Kriegen
- Thomas Rothschild: Liedermacher
- Günter Kunert: Gedichte
- Lutz Rathenow: Anläßlich keines Anlasses
- Notizen


Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".

Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".



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