E-Book, Deutsch, 219 Seiten
Pohl Angsthasen, Albträumer und Alltagshelden
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-662-47008-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 219 Seiten
ISBN: 978-3-662-47008-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dieses Buch schildert anschaulich die Entängstigungsstrategien von Kindern. Anhand von zahlreichen Beispielen und gespielten Geschichten von Kindern in der Therapie verdeutlicht die Autorin, wie Kinder ihre Ängste durch das freie Spiel verarbeiten. Sie zeigt auf, wie klug das Unterbewusstsein des Kindes Lösungsmöglichkeiten bereit hält und 'weiß' welcher nächste Entwicklungsschritt ansteht. Dabei wird der Leser mit wunderbaren, poetischen Märchenbildern beschenkt, die aus der Imaginationskraft der Kinder gespeist sind. Lassen Sie sich ein auf diese Entdeckungsreise, denn dadurch kann der Blick für die wirklichen Bedürfnisse von Kindern geschärft werden. Eltern und Pädagogen erhalten darüber hinaus ein besseres Verständnis für die Symbolsprache des Spielens.
Gabriele Pohl ist Diplompädagogin, Kinder- und Jugendlichentherapeutin und leitet das Kaspar Hauser Institut in Mannheim und den 'Zwischenraum', eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe für Heranwachsende in Entwicklungskrisen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;6
2;Inhalt;12
3;Kapitel-1;15
3.1;Einleitung;15
4;Kapitel-2;18
4.1;Angst und Angststörung;18
4.1.1;Angst als Zeitkrankheit;20
4.1.2;Wir brauchen Herausforderungen;22
4.1.3;Voraussetzungen für einen produktiven Umgang mit der Angst;24
4.1.4;Entstehung von Angst;29
4.1.5;Angst als Werdestörung;31
4.1.6;Die Symbolsprache der Angst: Der böse Wolf und die Hexe;34
4.1.6.1;Märchenhelden;36
4.1.6.2;Marie und der gefährliche Drache;37
4.1.7;Literatur;39
5;Kapitel-3;40
5.1;Konfliktbewältigung durch freies Spiel;40
5.1.1;Wie Kinder das Spiel nutzen;40
5.1.1.1;Grenzüberschreitungen;41
5.1.2;Die Bedeutung der Puppe im kindlichen Spiel;44
5.1.2.1;Welche Puppen braucht das Kind?;48
5.1.2.2;Warum spielen Kinder überhaupt mit Puppen?;49
5.1.2.3;Die Aufgabe der Erziehenden;49
5.1.3;Literatur;51
6;Kapitel-4;52
6.1;Therapeutisches Puppenspiel;52
6.1.1;Methodik;52
6.1.1.1;Der König als Repräsentant des Ichs;59
6.1.2;Märchen;61
6.1.3;Archetypen und ihre Bedeutung;65
6.1.4;Der schöpferische Weg zur Angstbewältigung;69
6.1.4.1;Wesentliches wird sichtbar;71
6.1.5;Literatur;72
7;Kapitel-5;73
7.1;Angstgeschichten I;73
7.1.1;Angst kommt von Mangel;73
7.1.2;Frühe Verletzungen;77
7.1.2.1;Martin: Der Stern, der sich alle Gräten gebrochen hat;78
7.1.3;Wenn Eltern ihr Kind nicht gewollt haben;84
7.1.3.1;Laura: Krankheit als Metapher;84
7.1.4;Literatur;89
8;Kapitel-6;90
8.1;Angstgeschichten II;90
8.1.1;Geschichten zur Selbstwerdung;90
8.1.2;Wer bin ich?;96
8.1.2.1;Victor: Angst hat viele Gesichter, aber niemand hat nur Angst;96
8.1.3;Die eigenen Grenzen definieren;106
8.1.3.1;Lili – die Prinzessin, die Nein sagen lernte;106
8.1.4;Literatur;109
9;Kapitel-7;110
9.1;Angstgeschichten III;110
9.1.1;Angst vor dem Loslassen;110
9.1.2;Wenn Eltern nicht loslassen können;114
9.1.2.1;Tim: „Who drives the bus?“;114
9.1.3;Wenn Kinder nicht Kinder sein dürfen;120
9.1.3.1;Tobias: „Ich bin so schwach!“;120
9.1.4;Angst kann man nicht ausreden;124
9.1.4.1;Merle: „Es hat nur ein kleines Auachen!“;124
9.1.5;Literatur;127
10;Kapitel-8;128
10.1;Angstgeschichten IV;128
10.1.1;Wenn Grenzen verwischen;128
10.1.1.1;Maria: „Mein Papa ist der Coolste!“;128
10.1.1.2;Caroline, die kleine Lolita;132
11;Kapitel-9;136
11.1;Angstgeschichten V;136
11.1.1;Wenn Elternängste zu Kinderängsten werden;136
11.1.1.1;Johannes: „Ein Ritter will ich werden!“;136
11.1.2;Wenn Kinder nicht groß werden dürfen;140
11.1.2.1;Merlin, mein Süßer!;140
12;Kapitel-10;143
12.1;Angstgeschichten VI;143
12.1.1;Wenn die Welt feindlich ist;143
12.1.1.1;Klara und der Hasenkönig;143
13;Kapitel-11;148
13.1;Kinder helfen sich selbst;148
13.1.1;Die Magie der Dinge: das Schmusetuch;149
13.1.1.1;Der unsichtbare Freund;151
13.1.2;Schwerter, Muskelmänner und Dinosaurier;152
13.1.3;Mutproben, Geheimnisse und Banden;154
13.1.4;Der sichere Ort;158
13.1.5;Das freie Spiel;160
13.1.6;Literatur;162
14;Kapitel-12;163
14.1;Die Natur als Therapeutikum;163
15;Kapitel-13;167
15.1;Eltern helfen ihren Kindern;167
15.1.1;Respekt;170
15.1.1.1;Susanne: „Ich spiel‘ euer Spiel nicht mehr mit!“;170
15.1.2;Die elterliche Hülle;176
15.1.2.1;Leon: „Ich will ein Mädchen sein!“;176
15.1.3;Konstanz;184
15.1.3.1;Anna: „Bleib bei mir!“;184
15.1.4;Sinnespflege;186
15.1.4.1;Max: „Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr …“;187
15.1.5;Wahrhaftigkeit und Authentizität;190
15.1.5.1;Franz: „Euch zeig‘ ich es!“;191
15.1.6;Spiritualität;198
15.1.6.1;Lennart: die Strafanstalt Gottes;198
15.1.7;Literatur;201
16;Kapitel-14;202
16.1;Wenn alle Hilfen verweigert wurden und Angst zu Wut wird;202
16.1.1;Franziska: „Mich kann man nicht lieben!“;202
16.1.2;Literatur;207
17;Kapitel-15;208
17.1;Wenn die Hilfen keine Hilfen sind;208
17.1.1;Literatur;210
18;Kapitel-16;211
18.1;Gelungene Ablösung;211
18.1.1;Greta: Wie die Prinzessin Königin wurde;211
19;Kapitel-17;215
19.1;Schlussbetrachtung;215




