E-Book, Deutsch, Band 4, 350 Seiten
Reihe: Liebe ohne Ende
Pöllnitz Liebe ohne Ende
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-7568-6445-4
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, Band 4, 350 Seiten
Reihe: Liebe ohne Ende
ISBN: 978-3-7568-6445-4
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Die Liebe ist die Quelle allen Seins und das größte Geheimnis des Universums. Sie ist allerorten und lässt sich jederzeit spüren. Sie ist in mir, in meinem Körper, in meinem Herzen, in jeder Zelle und in jedem Atom, aus dem ich bestehe. Sie ist die Quelle aller Worte und Taten und allen Seins. Sie hört niemals auf zu sprudeln, schenkt jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick erstaunliche Gefühle. Die Liebe ist die Existenzgrundlage allen Lebens und fließt in Rolands Werke ein: »Liebe ohne Ende Band 3« 2017, »Buch der Liebe« 2018, »Das Geheimnis des Glücks« 2018, »Das süße Gift der Begierde« 2018, »Ein Schneeglöckchen zum Valentin« 2019, »Die Zeit kennt nur die Ewigkeit« 2020, »Nepal - im Land meines Bruders « 2020, »Einhundert pandemische Liebesgedichte « 2020, »Gedichte aus dem Zauberwald« 2021, »Die Tänzerin im roten Kleide « 2021, »Traumreisen Reiseträume « 2022 und »Eine Frage des Glaubens « 2022
Mann könnte den Einruck gewinnen, Roland Pöllnitz macht nichts anderes als zu schreiben. Weit gefehlt, dies geschieht in seinen Mußestunden. Viele Anregungen erhält er auf Reisen, in seinem Zauberwald, im Kreise der Familie und Freunde. Was alles in seinem Kopf nachreift, kann er selbst nicht einmal sagen, doch Stoff für Neues gibt es in ausreichender Menge.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
003274 180329 Der Vogel ruft den Lenz herbei, Das ist dem Winter einerlei, Die Kälte weicht nicht aus dem Tag; Wenn uns die Frühlingsglut erreicht, Wird sicher unser Leben leicht, Dann tönt der Osterglockenschlag. 003275 180330 Die Waage spricht mich freundlich an: Du bist ab heut ein schlanker Mann, Ich bin erleichtert und erstaunt; Karfreitag wandert frischer Fisch Zu mir auf meinen Küchentisch, Deshalb bin ich so gut gelaunt. 003276 180331 Wir feiern hier ein großes Fest, Wo man die Korken knallen lässt, Heut wird die Lisa neunzig Jahr; Wer blickt auf so viel Zeit zurück, Der schenkt das Leben sehr viel Glück Und eine große Engelsschar. 003277 180401 Der Hase legt am Ostertag, Weil jeder bunte Eier mag, Die selbigen ins grüne Nest; Die Kinder suchen hier und dort Und finden Eier immerfort, Was unser Hase hinterlässt. 003278 180402 Ich liebe dich, ich mag dich gern, Sagt man zu Freunden nah und fern, Drum schätzt man das Zusammensein; Man redet und man spielt Musik, Man feiert jeden kleinen Sieg, Wer Freundschaft pflegt, ist nicht allein. 003279 180403 Zuerst ertastest du mein Bein, Dann dringst du in die Seele ein, Berührung, die zum Himmel führt; Dein Handwerk ist so große Kunst, Mit dem erweist du mir die Gunst, Ich bin extrem von dir berührt. 003280 180404 Der Tag ruft auf zur Einkaufspflicht, Dazu erstrahlt ein Frühlingslicht, Wie wir es lang so ersehnt; Geburtstag hat der große Sohn, Der selber ist längst Vater schon, Das sei hier kurz und knapp erwähnt. 003281 180405 Soljanka heißt das Zauberwort, Die kocht der Dichter hier vor Ort, Es steckt die Seele Russlands drin; Dann lädt der Dichter Gäste ein, Er freut sich aufs Zusammensein, So macht Soljanka einen Sinn. 003282 180406 Der Tag geht auf den Frühling zu, Die Sonne scheint, ich fühl im Nu, Dass Licht den Dichter glücklich macht; Hormone fließen aus zuhauf, Die Liebe blüht als Blume auf, Der Frühlingsrausch erscheint erwacht. 003283 180407 Und plötzlich ist der Frühlings da, Die Wärme kommt aus Afrika Die Sonne lacht so laut sie kann; Der Zauber Russlands ist zu Gast In unserem Cafépalast, Wenn man nur Anna lauschen kann. 003284 180408 Der Lenz ist da, man strebt hinaus, Ein jeder kommt ins Caféhaus, Genießt im Park den Sonnenschein; Dazu bringt Sahnetortenglück Dem Mensch Zufriedenheit zurück, Das ist nun so, das soll so sein. 003285 180409 Der Tag ist in der Frühe blau, Ich lieb den Anblick meiner Frau Im frühlingsweichen Morgenlicht; Wie wunderbar erscheint die Welt, Wenn uns die Liebe überfällt, Die uns aus unsren Herzen spricht. 003286 180410 Ich träume von dir, junge Frau, Doch werde ich aus dir nicht schlau, Du lockst mit deinen Reizen an; Ich presche vor, du weichst zurück, Bist du entschwindest Stück für Stück. Was mach allein ich nun als Mann. 003287 180411 Nach einer langen Lebensmüh, Begeht ein Mann mit Namen Gü Das siebzigste Geburtstagsfest; Wir haben Spaß, das ist doch klar, Der Tag ist einfach wunderbar In unserm kleinen Cafénest. 003288 180412 Nun ist der Frühling doch soweit, Im Lenz beginnt die Blütezeit, Narzissen leuchten uns wie Gold; Die Liebe nimmt nun ihren Lauf, Bald brechen die Magnolien auf Ganz unversteuert, nicht verzollt. 003289 180413 Weil heute Freitag dreizehn ist, Freut sich ein jeder Optimist, Die Dreizehn bringt uns allen Glück; So träume ich von einer Welt, In der zum besten es gestellt, Der Freitag wird mein Meisterstück. 003290 180414 Soldaten ziehen in den Krieg, Raketen bringen keinen Sieg, Mit Liebe endet die Gewalt; Drum lerne, Mann im Weißen Haus, Wer stark ist, sät den Frieden aus, Ein Engel ist die Lichtgestalt. 003291 180415 Dem Regen folgt der Sonnenschein, Drum wird der Tag auch heiter sein, Auf einmal sind die Wolken weg; Die Freude bringt die Gäste mit, Die haben Kaffeeappetit Und wünschen sich ein Feingebäck. 003292 180416 Ganz fröhlich spring ich aus dem Bett Und freue mich auf ein Baguette Mit einer Tasse Milchkaffee; Der Alltagsstress ist mir egal, Gelassenheit ist meine Wahl, Ich ruhe auf dem Kanapee. 003293 180417 Den holden Frühling liebe ich, Die Frühlingselfen lieben mich, Und eine wird bald meine Braut; Ach Allerliebste, sei mir hold, Beschenke mich mit Liebessold, Bevor mein Dichterhaar ergraut. 003294 180418 Der Lenz erstrahlt in hellem Licht, Er lacht mir frisch ins Angesicht, Die Liebe blüht am Tulpenbaum; Wie soll mein Herz das überstehn, Wenn Wünsche auf die Reise gehn In diesem lichten Liebestraum. 003295 180419 Wenn früh der Star zum Ruhme strebt, Sein Lied erklingt, die Kehle bebt, Dann bricht der Quell der Liebe auf; Die Knospe öffnet sich zum Blatt, Ich lausch in meiner Lagerstatt Ganz liebevoll dem Glücksverlauf. 003296 180420 Der Frühling feiert Konjunktur, Es grünt und blüht nun die Natur, Dass mir das Dichterherze lacht; Die Sonne fällt vom Himmelblau Hinein in diese Farbenschau, Ich liebe diese bunte Pracht. 003297 180421 Wie herrlich ist ein Engelslicht, Wenn strahlend es von Liebe spricht, Erleuchtet hell das Caféhaus; Die Liebe schwingt sich hoch empor, Vom Himmel klingt ein Himmelschor, Wir halten dieses Glück gern aus. 003298 180422 Der Sonntag ist so frühlingslau, Das lockt die Menschen aus dem Bau, Bald füllt sich unser Hofcafé; Hier schwingen alle Seelen schnell In Engelsnähe generell, Das liegt an meiner Frühlingsfee. 003299 180423 Wir fahren von Zuhause fort In Lydias fernen Heimatort, Das Eifelland ist unser Ziel; Wir breiten unsre Liebe aus Mit Zärtlichkeit und Sturmgebraus, Wir lieben dieses schöne Spiel. 003300 180424 Die Sonne strahlt ins Blütenweiß, Dort summen Bienen voller Fleiß, Der Tag erblüht zum Frühlingstraum; Wir fahren nach Vianden hin, Die Stunden dort sind ein Gewinn, In Rot erstrahlt der Buchenbaum. 003301 180425 Besuche sind ein kurzes Glück So wie ein Sahnetortenstück, Doch alles Schöne geht vorbei; Die Heimat macht die Herzen froh, Dort ist es schön wie nirgendwo, Sag ich mit einem Freudenschrei. 003302 180426 Die Sonne scheint am Morgen nicht, Es fallen Tropfen dicht an dicht Und schmiegen sich ans Blütenweiß; Es strahlen junge Blätter kühn In ihrem frischen Frühlingsgrün An frohen Zweigen scharenweis. 003303 180427 Der Frühling strahlt in frischem Grün, Die Blüten blühen herzlich kühn, Das macht nicht nur die Herzen froh; Die Liebe wacht im Dichter auf, Die Seele spürt das Glück zuhauf, Hier ist es schön wie nirgendwo. 003304 180428 Wie lieblich leuchtet Blättergrün, Wie Wunder klingen Melodien, Doch heute ist mein Herz mir schwer; Obwohl ein holder Fliederduft Durchwebt die milde Frühlingsluft, Fühl ich mich völlig freudenleer. 003305 180429 Ein Konfirmand ist heute Gast, Der Tisch gedeckt mit Glanzdamast, Das Essen schmeckt besonders fein; So macht die Arbeit mich ganz froh, Der Liebsten geht es ebenso, Laotse sagt, das soll so sein. 003306 180430 Am letzten Tage vom April Mach ich nur das, was ich so will, Und ich will heute Liebe satt; Drum lade ich die Liebste ein, Bei mir im Bett mein Gast zu sein, Dann lüfte ich ihr Feigenblatt. 003307 180501 Es scheint die Revoluzzerei Ist nun vorbei am ersten Mai, Der Mensch genießt den freien Tag; Da isst er Torte, trinkt Kaffee, Weil's kühl ist auf dem Kanapee, Und lauscht dem leisen Niederschlag. 003308 180502 Der zweite Mai schenkt Sonnenglück Und Blüten, die ein Meisterstück, Das macht mich gleich von Herzen...




