Ploeger, Andreas
Andreas Ploeger (* 26. August 1926; † 12. Januar 2018 in Aachen), war Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psychol., Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Arzt für Psychotherapeutische Medizin – Psychoanalyse. Emeritierter Inhaber des Lehrstuhls und ehemaliger Direktor der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Aachen. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen zu Psychotherapie (insbesondere in Gruppen), therapeutischer Gemeinschaft, Menschen während und nach extremer Lebensbedrohung (Traumatologie) sowie Transsexualismus.
Rudolf, Gerd
Gerd Rudolf, Prof. Dr. med. em., Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Bis 2004 Ärztlicher Direktor der Psychosomatischen Universitätsklinik Heidelberg. Mitbegründer der OPD und Sprecher der OPD-Achse »Struktur«. Hauptarbeitsgebiete: Konzeptbildung, empirische Therapieforschung (psychoanalytische Langzeittherapie) und Qualitätssicherung im Bereich der psychodynamischen Psychotherapien. 2004 Auszeichnung mit dem Heigl-Preis für seine Verdienste um die Psychotherapie und Psychosomatik in Deutschland. Bis dato supervisorisch tätig für psychodynamische Psychotherapien.
Andreas Ploeger (* 26. August 1926; † 12. Januar 2018 in Aachen), war Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psychol., Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Arzt für Psychotherapeutische Medizin – Psychoanalyse. Emeritierter Inhaber des Lehrstuhls und ehemaliger Direktor der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Aachen. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen zu Psychotherapie (insbesondere in Gruppen), therapeutischer Gemeinschaft, Menschen während und nach extremer Lebensbedrohung (Traumatologie) sowie Transsexualismus.Gerd Rudolf, Prof. Dr. med. em., Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Bis 2004 Ärztlicher Direktor der Psychosomatischen Universitätsklinik Heidelberg. Mitbegründer der OPD und Sprecher der OPD-Achse »Struktur«. Hauptarbeitsgebiete: Konzeptbildung, empirische Therapieforschung (psychoanalytische Langzeittherapie) und Qualitätssicherung im Bereich der psychodynamischen Psychotherapien. 2004 Auszeichnung mit dem Heigl-Preis für seine Verdienste um die Psychotherapie und Psychosomatik in Deutschland. Bis dato supervisorisch tätig für psychodynamische Psychotherapien.