E-Book, Deutsch, 288 Seiten
Plemper ... und nichts vergessen?!
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-647-71148-5
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Die gesellschaftliche Herausforderung Demenz
E-Book, Deutsch, 288 Seiten
ISBN: 978-3-647-71148-5
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Burkhard Plemper ist Soziologe, freier Journalist, Filmemacher und Moderator, berichtet für Fernseh- und Hörfunkredaktionen der ARD, lehrt an einer Hochschule für Soziale Arbeit, hat früher in der Justiz mit Straftätern gearbeitet und zur Situation von Opfern geforscht. Er produziert Informationsfilme für soziale Einrichtungen, moderiert die Diskussions-Sendung 'Redezeit' auf NDR-info sowie zahlreiche Veranstaltungen und Kongresse. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Gesundheits- und Sozialpolitik, vor allem die Situation der Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen. Er arbeitet - ehrenamtlich - im Vorstand der Aktion Demenz. 1983 ist er mit dem Preis 'Reportagen aus der Arbeitswelt' für einen Bericht über seine Arbeit in der Justiz ausgezeichnet worden, im Jahre 2002 für sein Hörfunkfeature 'Leben bis zum letzten Atemzug' über eine Palliativstation mit dem Deutschen Sozialpreis.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Medizin, Gesundheit: Sachbuch, Ratgeber
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Klinische und Innere Medizin Alzheimer und Demenz
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Public Health, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Pflege Altenpflege
Weitere Infos & Material
1;Title Page;4
2;Copyright;5
3;Table of Contents;6
4;Wäre es einfach, wäre es keine Herausforderung;8
5;Ich rede für mich selbst;10
6;Eine Krankheit?;16
7;Die Dämonisierung der Demenz;31
7.1;Zeit des Niedergangs in den Medien;34
7.2;Lieber tot als dement?;40
7.3;Der aussichtslose Kampf der Angehörigen;44
7.4;Wohlwollend daneben?;46
8;Die Wirkung der Bilder;55
8.1;Stereotype des Alters;59
8.2;Und dann auch noch Demenz;64
9;Angst;75
9.1;Woher diese Angst?;79
9.2;Das lohnende Geschäft mit der Angst;87
10;Und was ist so furchtbar an der Demenz?;95
10.1;Kleiner Ausflug in die Tiefen der Philosophie;98
10.2;Festplatte gelöscht?;101
10.3;Kommunikation? Geht doch!;107
11;Die Grenzen der Zumutung;114
12;So wie daheim – in der Nachbarschaft;124
13;Menschen mit Demenz gehören dazu!;137
13.1;Notwendige Infrastruktur;146
13.2;Polizei;148
13.3;Rettungsdienst;152
13.4;Demenzsensibles Krankenhaus;154
14;Freiwillige – Retter des Sozialstaates?;158
15;Der alte Tischler;168
16;Horror Heim? – Besseres (als) Heim?;177
17;Idylle hinterm Zaun – Von Holland lernen?;188
18;Man gibt hier keinen einfach ab!;203
19;Selbstbestimmt bis zuletzt?;217
19.1;Die fürsorgliche Einschränkung der Selbstbestimmung;223
19.2;Selbstbestimmung ermöglichen!;230
19.3;Und im Alltag?;240
20;Die künstlerische Darstellung der Demenz;244
20.1;Der alte König und sein schreibender Sohn;249
20.2;Demenz auf der Bühne;257
20.3;Der verwirrte Theaterbesucher. Eine tragische Farce;260
20.4;Als Oma seltsam wurde;266
21;Da war doch noch was …?;275
22;Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner;277
23;Literatur;280
24;Nützliche Kontakte;285
25;Body;8





