Platzhoff | An Ostern die Auferstehung predigen | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 68, 656 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm

Reihe: Arbeiten zur Praktischen Theologie (APrTh)

Platzhoff An Ostern die Auferstehung predigen

Eine hermeneutische und qualitativ-empirische Studie zur Osterpredigt der Gegenwart anhand von Predigten zu Mk 16,1–8

E-Book, Deutsch, Band 68, 656 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm

Reihe: Arbeiten zur Praktischen Theologie (APrTh)

ISBN: 978-3-374-05192-2
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Arbeit befasst sich mit der Osterpredigt der Gegenwart als zentralem homiletischen Thema und zeigt daran exemplarisch die Relevanz der Hermeneutik für die Homiletik.
Im ersten Teil werden wichtige hermeneutische Weichenstellungen nachgezeichnet, anhand von Autoren wie Reimarus, Strauß, Schlatter, Bultmann, Hirsch, Marxsen, Lüdemann und Theißen. Im zweiten Teil entwickelt die Autorin zwei Methoden zur Predigtanalyse, mit deren Hilfe sie 16 Predigten zu Mk 16,1–8 auf ihren Textbezug und die Darstellung der Auferstehung untersucht. Im dritten Teil werden die Ergebnisse homiletisch reflektiert und über die Diagnose hinaus Wege und Kriterien vorgeschlagen, um die diagnostizierten Probleme, wie eine gewisse Sprachlosigkeit im Blick auf die Auferstehungsbotschaft, zu umgehen.

[Preaching Resurrection on Easter. A Hermeneutical and Qualitative-empirical Study of Contemporary Easter Sermons on Mark 16:1–8]
This study focuses on contemporary German Easter Sermons as a central homiletic topic, highlighting the homiletic impact of resurrection hermeneutics. The first part describes hermeneutical touch points by exemplary scholars like Reimarus, Strauß, Schlatter, Bultmann, Hirsch, Marxsen, Lüdemann and Theißen. In the second part, the author develops two methods to analyze Easter sermons on Mark 16:1–8. She tracks the preachers’ references to biblical texts, and analyzes the sermons’ understanding of resurrection. The third part reflects upon the results suggesting a fruitful hermeneutics of the Easter Gospel for preachers and proposing ways to address the neglect of the Christological center of the message of resurrection.
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INHALT

Einleitung 21

1 Ausgangsproblem 21
2 Das naturwissenschaftliche Weltbild als »Globe« 25
3 Homiletische Verortung und Stand der Forschung 31
4 Forschungs- und Erkenntnisinteresse 35
5 Methoden und Vorgehensweisen 37
6 Begriffsklärung – Auferstehung/Auferweckung 42

1. Teil: Hermeneutiken der Ostertexte der Evangelien

1 Hermann Samuel Reimarus (1694–1768) – Anfragen der »gesunden Vernunft« an die Berichte der Auferstehung 47
1.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 49
1.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Erfindung der Ju¨nger 50
1.2.1 Zweifel an der Historizität in der Lehre von den zwei Systemen 50
1.2.2 Die Auferstehung als u¨ble Erfindung 52
1.3 Hermeneutik – Die biblischen Texte als sich widersprechende Zeugenaussagen 54
1.4 Auslegung der Ostertexte 57
1.5 Kritische Wu¨rdigung 57

2 David Friedrich Strauss (1808–1874) – Die Auferstehung als Mythos 61
2.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 62
2.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Vision 64
2.2.1 Rationalismus und Supranaturalismus in der Kritik 64
2.2.2 Die Realität der Auferstehung als subjektive Vision 68
2.3 Hermeneutik – Der Mythos-Begriff als Alternative zur Historie 70
2.3.1 Der Mythos-Begriff 70
2.3.2 Die Sprache des Mythos als Ausdrucksform fu¨r die Erscheinungen 74
2.4 Auslegung der Ostertexte – Die Gattungschristologie als spekulative Deutung 76
2.5 Kritische Wu¨rdigung 78

3 Adolf Schlatter (1852–1938) – Die Auferstehung als Gewissheit der befreienden Gnade 83
3.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 84
3.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als supranaturales Geschehen 85
3.2.1 Ostern als Ereignis mit einer realen Wirkung – Kritik der Legende 86
3.2.2 Ostern als Erlebnis – Kritik der Vision 86
3.2.3 Kritik des Dualismus 89
3.3 Hermeneutik – Die synchrone Methode der Auslegung 90
3.3.1 Die Evangelien als Berichte der Ju¨nger 90
3.3.2 Schlatters theologische Exegese und Interesse an der bleibenden Relevanz 92
3.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als Erfahrung der Gottesgemeinschaft 95
3.4.1 Ostern als Befreiung der Ju¨nger vom Todesgedanken 95
3.4.2 Ostern als Offenbarung des trinitarischen Gottesbegriffs 96
3.5 Kritische Wu¨rdigung 97

4 Rudolf Bultmann (1884–1976) – Die Auferstehung als Mythos fu¨r die Bedeutsamkeit des Kreuzes 103
4.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 106
4.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Glaube der Gemeinde (Kerygma) 110
4.2.1 Die Ostererzählungen als Legenden ohne historischen Wert 110
4.2.2 Das neuzeitliche Wahrheitsverständnis als Kriterium des historischen Gehalts 113
4.2.3 Historie und Glauben – Die prospektive Dimension durch »Sachexegese« 114
4.3 Hermeneutik – Mythos und Entmythologisierung 117
4.3.1 Der Mythosbegriff 117
4.3.2 Entmythologisierung als Interpretation des eigentlichen Sinns des Mythos 118
4.3.3 Verzicht auf Gegenständlichkeit als Verzicht auf Bilder 121
4.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als Mythos mit existentialer Interpretation 124
4.4.1 Ostern als eschatologisches Ereignis 124
4.4.2 Konsequenzen fu¨r die Predigt 126
4.5 Kritische Wu¨rdigung 129

5 Emanuel Hirsch (1888–1972) – Ostern als inneres Erlebnis der Begnadigung aus Schuld 135
5.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 138
5.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als inneres Erlebnis des Petrus 142
5.2.1 Die Bedeutung von historischer Wahrhaftigkeit fu¨r den Glauben 142
5.2.2 Die Rekonstruktion der ersten Ostererscheinung als innere Erfahrung 144
5.2.3 Der Ostermythos als kirchliche Legende 146
5.2.4 Die biblischen Mythen und Bilder als Vehikel des inneren Erlebnisses 149
5.3 Hermeneutik – Scheidung des Wesentlichen vom Unwesentlichen 151
5.3.1 Der Mythos und die Notwendigkeit seiner Überwindung 151
5.3.2 Der Untergang des Mythos in der »Nacht der Bildlosigkeit« 153
5.3.3 Die homiletische Hermeneutik der »träumenden Einfu¨hlung« 155
5.4 Auslegung der Ostertexte – Osterglaube als Geschenk des ewigen Lebens 158
5.4.1 Ewigkeits- und Endglaube 158
5.4.2 Predigt als »Dolmetschung des Evangeliums« in »wehrloser Rechenschaft« 160
5.4.3 Konsequenzen fu¨r die Osterpredigt 161
5.4.4 Hirschs Osterpredigt 163
5.5 Kritische Wu¨rdigung 165

6 Willi Marxsen (1919–1993) – Die Sache Jesu geht weiter 171
6.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 172
6.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als zeitbedingte Vorstellung 175
6.2.1 Die Relativierung der Auferstehung durch die Religionsgeschichte 175
6.2.2 Die Darstellung des Auferstandenen zwischen Leiblichkeit und Entzogenheit 177
6.2.3 Kritik an subjektiver und objektiver Visionshypothese 179
6.2.4 Das historisierende Verständnis der Evangelien als Ursache fu¨r Kategorienfehler 180
6.2.5 Historie und Glaube 183
6.3 Hermeneutik – Die Auferstehung als Widerfahrnis und Interpretament 185
6.3.1 Der Charakter der Quellen als Glaubensaussagen (Kerygma) 185
6.3.2 Die redaktionelle Gestaltung der Evangelien als kontextorientierte Verku¨ndigung 188
6.3.3 Die Auferstehung als Widerfahrnis und Interpretament 192
6.4 Auslegung der Ostertexte – Die Sache Jesu geht weiter 195
6.4.1 Predigt als prospektive Auslegung der Interpretamente 195
6.4.2 Die Eröffnung der eschatologischen Relation als Kriterium 198
6.4.3 Die Auferstehung als Wunder – und nicht als Ereignis 200
6.5 Kritische Wu¨rdigung 202

7 Gerd Lu¨demann (*1946) – Der »Humbug« der Auferstehung bedarf der ru¨cksichtslosen Aufklärung 207
7.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 209
7.2 Historische Rekonstruktion – Die Auferstehung als Vision und Wunschvorstellung 212
7.2.1 Die Nicht-Historizität des leeren Grabes 212
7.2.2 Die Auferstehung als Vision des Petrus – die psychologische Interpretation 214
7.2.3 Der historisch rekonstruierte Glaube als Norm fu¨r den Glauben heute 217
7.3 Hermeneutik – Die Evangelien als unzulängliche »Quellen« 222
7.3.1 Historischer Positivismus bei Lu¨demann 222
7.3.2 Metaphern-Blindheit und objektivierendes Verständnis von Sprache 226
7.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als Wunschvorstellung der Ju¨nger 227
7.5 Kritische Wu¨rdigung 229

8 Gerd Theissen (*1943) – Die Ostererzählungen als poetischer Ausdruck subjektiv authentischer Erfahrungen 235
8.1 Das Werk im zeitgeschichtlichen Kontext 236
8.2 Historische Rekonstruktion – Die Gemeinsamkeiten bezeugen den historischen Kern 238
8.2.1 Die Formen der Ostererzählungen 238
8.2.2 Das Verhältnis von Grabeserzählung und Erscheinungen 239
8.3 Hermeneutik – Die Biblischen Schriften als (Volks-)Kunst 240
8.3.1 Selbst-Relativierung durch Forschungsgeschichte 240
8.3.2 Religiöse Sprache als »Poesie des Heiligen« 243
8.3.3 Theologische Charakterisierung 244
8.4 Auslegung der Ostertexte – Die Auferstehung als neue Schöpfung und Überwindung des Todes 246
8.4.1 Ostern als analogieloses Ereignis 246
8.4.2 Ostern als Erfahrung der creatio ex nihilo im Angesicht des Nihilismus 248
8.5 Kritische Wu¨rdigung 249

9 Zusammenfassung und Ertrag 253
9.1 Die retrospektive Dimension: Die historistisch rekonstruierende Hermeneutik und die Sehnsucht nach Faktizität 253
9.2 Die ästhetische Dimension als Frage nach Genre und Form – Mythos, Metapher, Erzählung 259
9.3 Die prospektive Dimension: Wie ist Ostern theologisch zu deuten? Auf welche Weise handelt Gott in Ostern? 266
9.4 Lektu¨rehaltungen gegenu¨ber den Texten – vom Richter bis zum Liebhaber 269
9.5 Homiletischer Ertrag 271
9.6 Exegese Mk 16,1–8 276

2. Teil: Predigtanalyse

1 Methodische Überlegungen zur Anlage der Predigtstudie 287
1.1 Forschungs- und Erkenntnisinteresse 288
1.2 Kriterien bei der Auswahl des Samples: Welche Predigten wurden untersucht und warum? 288
1.2.1 Auswahl der Predigten 288
1.2.2 Besonderheiten der Predigten des Predigtpreises 290
1.2.3 Inhaltliche Beschränkung auf Predigten zu Mk 16,1–8 292
1.2.4 Materialumfang und Sample-Größe 293
1.2.5 Forschungsethische Bemerkung 294
1.3 Forschungsfragen 294
1.4 Die Textsegment-Analyse als Methode zur Frage nach dem Textbezug 295
1.5 Die Wortfeld-Analyse als Methode bei der Frage nach dem Themenbezug 301
1.5.1 Das Ziel der Wortfeldanalyse 301
1.5.2 Notwendigkeit der Modifikation der Semantischen Analyse 302
1.5.3 Erster Schritt: Mikrocodes 303
1.5.4 Zweiter Schritt: Strukturcodes 304
1.6 Kriterien zur Evaluation von Textbezug und theologischem Gehalt der Osterpredigten 306

2 Textbezug der Predigten 311
2.1 Analyse 311
Der Gang zum Grab 315
2.1.1 Motiv »Das Gehen zum Grab« 315
2.1.2 Motiv »Sonnenaufgang« 330
2.1.3 Motiv »Öle« 333
Der Ju¨ngling im Grab mit der Botschaft 335
2.1.4 Motiv »Stein vor dem Grab« 335
2.1.5 Motiv »Ju¨ngling« 338
2.1.6 Motiv »Er ist auferstanden. Er ist nicht hier.« 340
2.1.7 Motiv »Geht und sagt es seinen Ju¨ngern« 344
2.1.8 Motiv »Er wird euch vorangehen nach Galiläa« 346
Die Reaktion der Frauen 349
2.1.9 Motiv »Furcht, Flucht und Schweigen« 349
2.2 Auswertung der Analyse zum Textbezug 358
2.2.1 Spannbreite des Textbezugs 358
2.2.2 Gru¨nde fu¨r den Textverlust: Die Osterpredigt im homiletischen Viereck 361
2.2.3 Strategien des Textbezugs 362
2.2.4 Analogie-Findung als Ziel der Strategien 364
2.2.5 Anwendung der Kategorien auf andere Predigten 367
2.2.6 Kritische Wu¨rdigung 369
2.3 Ausblick 379

3 Zusammenfassung theologischer Gehalt – Das Ergebnis der Wortfeldanalyse 381
3.1 Souveränität Gottes (göttliches versus menschliches Tun) 382
3.1.1 Gottes Schöpfermacht in der Auferstehung Jesu 383
3.1.2 Gottes Schöpfermacht in Bezug auf den eigenen Glauben (in Abgrenzung oder Zusammenspiel mit menschlicher Aktivität) 383
3.1.3 Gottes Schöpfermacht in der Glaubensweitergabe an andere 384
3.2 Jesus als Subjekt der Auferstehung in Vergangenheit und Gegenwart 385
3.2.1 Jesus als Person der Vergangenheit 386
3.2.2 Jesu Präsenz in der Gegenwart 387
3.3 Der Mensch als Subjekt der Auferstehung in der Gegenwart und am Ende der Tage 388
3.3.1 Der Mensch als Subjekt der Auferstehung »mitten im Leben« 388
3.3.2 Der Mensch als Subjekt der Auferstehung am Ende der Tage – Eschatologischer Aspekt 388
3.4 Was wird u¨berwunden?/Transitus-Charakter 389
3.4.1 Überwindung von Tod und Trauer 391
3.4.2 Überwindung von schwierigen Situationen, die Menschen erleiden 393
3.4.3 Überwindung von negativen Gefu¨hlen, Gedanken und Haltungen 393
3.4.4 Überwindung von problematischen Sichtweisen auf dogmatische Zusammenhänge 396
3.4.5 Durchbrechung der Naturgesetze 396
3.4.6 Ekklesiologischer Aspekt – vs. Individueller Aspekt 399
3.5 Kritische Wu¨rdigung des theologischen Gehalts der Osterpredigten 400
3.5.1 Die Christus-Abwesenheit 400
3.5.2 Rhetorik der Freude 403

3. Teil: Homiletischer Ertrag

1 Der Textbezug in der homiletischen Theorie 411
1.1 Fundamentaltheologische Gru¨nde fu¨r die Predigt mit Bibeltext 411
1.2 Homiletische Gru¨nde fu¨r die Predigt mit Bibeltext 414
1.3 Befund zum kreativen und kritischen Potential des Bibeltextes in den Osterpredigten 418
1.4 Ursachen fu¨r den Verlust des kreativ-kritischen Potentials des Textes in der Predigt 420
1.5 Analogiesuche und Textwahrnehmung 423
1.6 Perspektive: Textbezug in der Haltung homiletischer Gastfreundschaft 428
1.7 Der Text als Fremder und Freund 433
1.8 Praktische Konsequenzen 435
1.8.1 Überlegungen zur Perikopenordnung 435
1.8.2 Überlegungen zur Rehabilitierung der Skopus-Methode 436
1.8.3 Stärkere Verbindung von exegetischer mit theologischer Kompetenz 440

2 Perspektiven fu¨r die Osterpredigt der Gegenwart 443
2.1 Ostern predigen als Feier der Gegenwart des Auferstandenen 443
2.2 Liturgische Überlegungen zur Überwindung der freudlosen »Rhetorik der Freude« 447
2.2.1 Die Rhetorik der Osterfreude als Ritualisierungsphänomen 448
2.2.2 Die Eigensprachlichkeit von Predigt und Liturgie 454
2.2.3 Ostern predigen im Angesicht des Leidens 457

Anhang
Predigten aus der Predigtpreis-Datenbank 473
Literatur 535


Platzhoff, Susanne
Susanne Platzhoff, Dr. theol., Jahrgang 1979, studierte Evangelische Theologie in Dresden, Heidelberg und Halle und ist jetzt Pastorin in der Nordkirche. Mit der vorliegenden Arbeit wurde sie 2016 an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig (bei Alexander Deeg) promoviert.


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