Buch, Deutsch, Band 274, 373 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 560 g
Reihe: Schriften zum Prozessrecht
Zugleich ein Beitrag zum Verhältnis des § 1034 Abs. 2 ZPO zur Inhaltskontrolle von Schiedsvereinbarungen.
Buch, Deutsch, Band 274, 373 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 560 g
Reihe: Schriften zum Prozessrecht
ISBN: 978-3-428-18090-5
Verlag: Duncker & Humblot
Die Arbeit nimmt die Pechstein-Entscheidungen zum Anlass, sich grundlegend mit der Struktur der Wirksamkeitskontrolle von Schiedsvereinbarungen unter besonderer Berücksichtigung der in der Rechtssache Pechstein aufgeworfenen Fragen zu befassen. Dabei ordnet sie die Probleme dogmatisch ein und löst das insbesondere zu § 1034 Abs. 2 ZPO bestehende Spannungsverhältnis der relevanten Regelungsbereiche auf.
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Weitere Infos & Material
Einleitung
1. Ausgangspunkt und Anlass der Arbeit
Die Rechtssache Pechstein: Zusammenfassung – Untersuchungsgegenstand
2. Die Entwicklung der Wirksamkeitskontrolle von Schiedsvereinbarungen durch das SchiedsVfG
Materielle Wirksamkeitskontrolle von Schiedsvereinbarungen unter altem Schiedsverfahrensrecht: § 1025 Abs. 2 ZPO a.F. – Auswirkungen des SchiedsVfG auf die materielle Wirksamkeitskontrolle von Schiedsvereinbarungen
3. Die Wirksamkeitskontrolle von Schiedsvereinbarungen nach geltendem Recht
Allgemeine Überlegungen zur Wirksamkeitskontrolle von Schiedsvereinbarungen – Abschlusskontrolle von Schiedsvereinbarungen unter geltendem Schiedsverfahrensrecht – Inhaltskontrolle von Schiedsvereinbarungen unter geltendem Schiedsverfahrensrecht
4. Die Auswirkungen des § 1034 Abs. 2 ZPO auf die Inhaltskontrolle von Schiedsvereinbarungen
Tatbestand und Umfang des § 1034 Abs. 2 ZPO – Das Vorliegen 'echter Schiedsgerichtsbarkeit' als Anwendungsvoraussetzung des § 1034 Abs. 2 ZPO und die Auswirkungen der Norm auf diesen Begriff – Das Verhältnis des § 1034 Abs. 2 ZPO zu den Regeln der Inhaltskontrolle
5. Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen
Literatur- und Sachwortverzeichnis