E-Book, Englisch, Deutsch, Band 2, 281 Seiten
Pies Die moralischen Grenzen des Marktes
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-495-81832-9
Verlag: Verlag Karl Alber
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Diskussionsmaterial zu einem Aufsatz von Michael J. Sandel
E-Book, Englisch, Deutsch, Band 2, 281 Seiten
Reihe: Angewandte Ethik – Marktwirtschaft und Moral
ISBN: 978-3-495-81832-9
Verlag: Verlag Karl Alber
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Ingo Pies, geb. 1964, ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Universität Halle/Wittenberg.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;10
3;I. Textquelle;12
3.1;Market Reasoning as Moral Reasoning: Why Economists Should Re-engage with Political Philosophy;13
3.2;Marktdenken als Moraldenken: Warum Ökonomen sich wieder stärker auf Politische Philosophie einlassen sollten;14
3.2.1;Moral Entanglements;17
3.2.2;I. Moralische Verstrickungen;18
3.2.3;The Line-Standing Business;27
3.2.4;II. Das Geschäft mit dem Schlangestehen;28
3.2.5;How Markets Leave Their Mark;33
3.2.6;III. Wie Märkte ihre Spuren hinterlassen;34
3.2.7;Refugee Quotas and Childcare Pickups;35
3.2.8;IV. Flüchtlingskontingente und Abholung aus dem Kindergarten;36
3.2.9;Fines versus Fees;37
3.2.10;V. Geldbußen versus Gebühren;38
3.2.11;Tradable Procreation Permits;41
3.2.12;VI. Handelbare Fortpflanzungslizenzen;42
3.2.13;Paying to Shoot a Walrus;45
3.2.14;VII. Bezahlte Walrossjagden;46
3.2.15;Crowding out Nonmarket Norms;51
3.2.16;VIII. Die Verdrängung nicht-wirtschaftlicher Normen;52
3.2.16.1;Nuclear Waste Siting;53
3.2.16.2;(a) Nukleare Endlager;54
3.2.16.3;Donation Day;55
3.2.16.4;(b) Spendentag;56
3.2.17;The Commercialization Effect;57
3.2.18;IX. Der Kommerzialisierungseffekt;58
3.2.18.1;Blood for Sale;61
3.2.18.2;(a) Blut zu verkaufen;62
3.2.18.3;Economizing Love;65
3.2.18.4;(b) Liebe – sparsam zu verwenden;66
3.2.19;Market Reasoning as Moral Reasoning;71
3.2.20;X. Marktdenken als Moraldenken;72
3.2.21;References;75
3.2.22;Literaturverzeichnis;76
4;II. Hinweise zur Textbearbeitung;82
4.1;Textlektüre – Textbearbeitung – Textkritik: Anregungen zur Interpretation des Aufsatzes von Michael J. Sandel;83
4.1.1;Schritt I;88
4.1.2;Schritt II;99
4.1.3;Schritt III;104
4.1.4;Schritt IV;111
4.1.5;Fazit;114
4.1.6;Literatur;116
5;III. Kommentare;118
5.1;Sandels republikanische Kritik der Marktmoral;119
5.1.1;Einleitung;119
5.1.2;I. Republikanismus nach Sandel;120
5.1.3;II. Die Trennung von Gemeinschafts- und Marktmoral: ein Ergründungsversuch;123
5.1.4;III. Die republikanischen Grenzen des Marktes;126
5.1.5;Literatur;128
5.2;Marktdenken und Politikdenken;129
5.2.1;1. »Marktdenken« und »Kommerzialisierung«;129
5.2.2;2. Sandels Einschränkung auf das Thema;130
5.2.3;3. Woher kommt die Bereitstellung der betrachteten Güter?;131
5.2.4;4. Der Zugang und die Zuteilung bereitgestellter Güter;133
5.2.5;5. Sandels Ausschnitt;134
5.2.6;6. Marktdenken und Politische Philosophie;136
5.2.7;Literaturhinweise:;137
5.3;Michael Sandels Fairness-Argument, sein Korruptions-Argument und die Kategorie ökonomischer Effizienz;138
5.3.1;I. Effizienz versus Fairness? Oder Fairness durch Effizienz? – Warum die moderne Gesellschaft gut beraten ist, eine marktkonforme Sozialpolitik zu betreiben;138
5.3.2;II. Zeit ist Geld! – Zur Effizienz alternativer Rationierungsverfahren;143
5.3.3;III. Werteverfall oder Innovation?;146
5.3.4;Ausblick;149
5.4;Michael Sandels »Punkt«. Anmerkungen aus der Sicht einer Business Metaphysics;150
5.4.1;Eine Gelegenheit;150
5.4.2;Ein Ausgangspunkt: die »Polydimensionalität« der Wirklichkeit;150
5.4.3;Zwei Fehlschlüsse (aus Sicht einer »Business Metaphysics«);152
5.4.4;Sandels »Korruptionsargument«. Oder: »Geldbuße« »Gebühr«;155
5.4.5;Literatur;159
5.5;Tugend, Wissen und Moralin. Was sparen Märkte ein?;160
5.5.1;Einleitung;160
5.5.2;I. Tugendsparende Institutionen und der Ansatz von Sandel (2013);161
5.5.3;II. Altruismus, Tugend und das Wissensproblem;163
5.5.4;III. Legislating morality – moralinsparende Institutionen;165
5.5.5;Zusammenfassung: Ökonomik als Sozialphilosophie;168
5.5.6;Literatur;169
5.6;Die moralischen Grenzen der Moral;171
5.6.1;1. Märkte und Externalitäten;171
5.6.2;2. Sandels moralische Begrenzungen des Marktes;175
5.6.3;3. Märkte und ethischer Objektivismus;177
5.6.4;4. Märkte und Freiheit;179
5.6.5;5. Abschließende Überlegungen;182
5.6.6;Literatur;183
5.7;Wollen – Können – Sollen: Normativer Pluralismus und Michael Sandels Kritik der Ökonomik im Spiegel des praktischen Syllogismus;184
5.7.1;I. Der praktische Syllogismus und Sandels Kritik an einer wertfreien Ökonomik;184
5.7.2;II. Sandels Kritik am impliziten normativen ›Monismus‹ der Ökonomik;188
5.7.3;III. Vom normativen Monismus zum normativen Pluralismus;190
5.7.4;IV. Drei Möglichkeiten zum Umgang mit normativem Pluralismus;192
5.7.4.1;Statische Perspektive: Konsens als Ausgleich;192
5.7.4.2;Dynamische Perspektive 1: Konsens durch Innovation auf der Mittelebene;193
5.7.4.3;Dynamische Perspektive 2: Konsens durch Lernen auf der Zielebene;194
5.7.5;V. Schlussbemerkung;195
5.7.6;Literatur;195
5.8;Effizienzfreie Zonen? Michael Sandels moralische Ökonomie;197
5.8.1;Warteschlangenoptimierung;197
5.8.2;Soziale Dynamik statt moral rules;199
5.8.3;Die Uber-Lösung;202
5.8.4;Zum Schluss: eine andere Marktlösung;203
5.8.5;Literatur;205
5.9;Der spontane Charme normativer Marktkritik;207
5.9.1;1. Was Märkte nicht können und was Ökonomen falsch machen;207
5.9.2;2. Marktkonzept und Marktanalyse bei Sandel;208
5.9.3;3. Märkte als soziale Abstimmungsmechanismen: zwei Positionen;210
5.9.4;4. Die Wahl der Qual: Weitergehende Perspektiven für eine sozialwissenschaftliche Debatte um die Marktkoordination und ihre Alternativen;213
5.9.5;Literatur;215
5.10;Die soziale Einbettung von Märkten und die Frage nach den moralischen Grenzen des Marktes – Michael Sandel und die Erklärungsschwächen moralbasierter Gesellschaftsanalysen;217
5.10.1;Einleitung;217
5.10.2;1. Sandel und die Neoklassik;218
5.10.3;2. Die Neue Wirtschaftssoziologie und das Konzept der sozialen Einbettung;221
5.10.4;3. Die sozialen und normativen Grundlagen des Preismechanismus;224
5.10.5;Fazit;226
5.10.6;Literatur;226
5.11;Ökonomik und moralischer Wandel;228
5.11.1;Die ökonomische Relevanz moralischen Wandels;231
5.11.2;Wie kommt Normativität in ein Spiel eigeninteressierter Akteure und wo entsteht diese?;234
5.11.3;Fazit;236
5.11.4;Literatur;237
5.12;Werte, Anreize und die Grenzen des Marktes;239
5.12.1;I. Markt und Politik;239
5.12.2;II. Markt und Moral: Zwei konträre Thesen;242
5.12.3;III. Anreize, Werte und Reformen;244
5.12.4;Literatur;246
5.13;Bauch versus Kopf? Michael Sandels Ökonomik-Kritik und die Perspektive der empirischen Moralforschung;247
5.13.1;I. Moral als Kommunikation: Die Unterscheidung zwischen Code und Programm;248
5.13.2;II. Haidts »moral foundations theory«: Moral als multidimensionales Konstrukt;250
5.13.3;III. Sozialer Intuitionismus: Selbstselektion und Verständnisbarrieren;254
5.13.4;IV. Wie lernoffen ist Sandels Position? Versuch einer Kritik;256
5.13.5;Fazit;258
5.13.6;Literatur;260
6;IV. Ausblick;262
6.1;Weiterführende Hinweise;263
6.1.1;I.;263
6.1.2;II.;269
6.1.3;III.;275
6.1.4;Literatur;278
7;Kurzangaben zu den Autoren;280




