Pfeil | Ein Sommertag im Krieg | Buch | 978-3-95768-208-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 240 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 217 mm

Pfeil

Ein Sommertag im Krieg

Mein D-Day im Kosovo
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-95768-208-6
Verlag: Lau Verlag

Mein D-Day im Kosovo

Buch, Deutsch, 240 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 217 mm

ISBN: 978-3-95768-208-6
Verlag: Lau Verlag


Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der 'Operation Joint Guardian', dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.
Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen.
'Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen – in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste … einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.
Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie … war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange.'

Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. 'Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren.' Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Inhalt

Über den Autor
Prolog
Erinnerungen im heimischen Garten
Wie es begann
Griechenland
Mazedonien
Operation Joint Guardian beginnt
Einmarsch
Zwischenziel Prizren erreicht
Die erste Nacht im Kriegsgebiet
Epilog
Erläuterungen des Autors
Dank
Bildnachweis


Sie halten ein Werk in den Händen, das nicht von einem Professor nach wissenschaftlichen Aspekten mit Analysen und Statistiken zum Konflikt geschrieben wurde, sondern von einem Menschen, der Zeitzeuge war.
Der Handlungsstrang zu diesem Buch entstand nicht am Schreibtisch. Er ist der allgemeinen dramatischen Situation im Kosovo 1999 geschuldet und den Spannungsbogen bilden das wilde, schöne, ungezähmte Land, die Menschen, die dort lebten, und die persönlichen Erlebnisse des Autors.

Ich konnte mir während meiner aktiven Zeit als Berufssoldat nicht vorstellen, irgendwann ein Buch herauszubringen. Dann habe ich als Pensionär begonnen, Krimis zu schreiben, die sich aufgrund einer gehörigen Portion Lokalkolorit in der Region etabliert haben.
Die Fragen, warum ich nicht etwas zu den zurückliegenden Einsätzen im Rahmen IFOR, SFOR, KFOR auf dem Balkan oder zuletzt ISAF in Afghanistan zu Papier bringen wollte, konnte ich lange Zeit nicht beantworten. Ich bin keinesfalls Nestbeschmutzer, wüsste auch keinen Grund, negativ über die schönsten Jahre im Dienst zu berichten, deshalb fällt dieses Buch entsprechend aus. Es ist meine Geschichte, es sind meine Gedankengänge, es sind meine Ängste. Ich war vor Ort und andere, die nach dem von mir an den Tag gelegten Verhalten suchen – ob es gut war, schlecht war, besser gewesen wäre –, eben nicht.
Einen Anfang zu finden, einen, der Leserinnen und Leser nicht gleich zurückschrecken lässt, war die größte Herausforderung für mich. Ich war zunächst geschockt von einer bis dato unbekannten Art von Schreibblockade, mit der ich dem Thema gegenüberstand. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie Probleme, den Erinnerungen an die Tage im Kosovo Platz und Raum in meinem Bewusstsein einzuräumen.
Eine weitere Schwierigkeit war, die Gedanken so in Worte zu fassen, dass es Menschen, die keine Akteure in kriegerischen Auseinandersetzungen sind oder waren, ohne über die für die Bundeswehr typischen Abkürzungen zu stolpern, verstehen können.
Zu guter Letzt sollte der Text, auch nach guten Ratschlägen, ernst gemeinten Kritiken, Änderungswünschen und ergänzenden Beiträgen von Kameraden aus dem Einsatz, meine Handschrift tragen. Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren.
Der NATO-Einsatz 1999 im Kosovo stellte in mancherlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte der Allianz und eine Zeitenwende in der deutschen Außenpolitik dar.
Die jugoslawische Armee sowie serbische Ordnungskräfte standen hierbei der Befreiungsarmee UÇK gegenüber. Das Massaker von Srebrenica vor Augen, befürchtete der Westen eine erneute humanitäre Katastrophe auf dem Amselfeld. Neu war die groß angelegte Offensive gegen Restjugoslawien, die allerdings ausschließlich aus der Luft geführt wurde. Die Serben schossen zurück. Es war also der erste Krieg der NATO, wenn man das Wort Krieg als bewaffnete Auseinandersetzung zweier Parteien mit ihren jeweiligen Streitkräften definiert.
Die Bundeswehr beteiligte sich mit Luftschlägen auf Ziele in Serbien und im Kosovo. Ab dem 12. Juni des Jahres marschierte sie mit den in Mazedonien stationierten Kräften im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo ein. Dabei setzte die rot-grüne Bundesregierung Söhne und Töchter, von Eltern erzogen und geliebt, akuter Lebensgefahr aus, um die Interessen Deutschlands und der NATO zu verteidigen. Trotz aller politischen und juristischen Diskussionen über die KFOR-Mission war und bin ich persönlich noch heute von der Rechtmäßigkeit des Einsatzes überzeugt und habe immer das Gefühl, für eine richtige und gerechte Sache gekämpft zu haben.
Was eigentlich genau bei internationalen militärischen Operationen irgendwo – fern der Heimat – passiert, wissen hierzulande sehr wenige, meist nur die Betroffenen. Während die einen gefälliges Desinteresse bekunden, sind andere heute angesichts der gewonnenen Einsatzerfahrung sicher, dass jeder Eingriff von Streitkräften in Krisenregionen zur Eskalation kriegerischer Gewalt führt.
Die Zahl der an posttraumatischen Belastungsstörungen erkrankten Soldatinnen und Soldaten hat sich mit Beginn des Einsatzes internationaler Sicherheitsunterstützungstruppen in Afghanistan (ISAF) drastisch erhöht. Die Bundeswehr ist aber nicht erst mit der Entsendung von Truppen an den Hindukusch eine Einsatzarmee. Deshalb sollen all diejenigen nicht vergessen sein, die in vorherigen Einsätzen Dinge durchlebten, die man nicht erlebt haben sollte, und die trotz alledem gesund an Körper und Geist zurückkehrten.
All denen, die an den unterschiedlichsten Einsätzen der Bundeswehr tapfer und treu, dem Diensteid folgend, eingesetzt wurden, ist dieses Buch gewidmet.
Gleichwohl wendet es sich an alle Soldatinnen und Soldaten und interessierte Leser, die mehr darüber wissen wollen, welche Geschehnisse manchmal mit ungeheurer Wucht auf den Betroffenen einwirken, auch an diejenigen, die gegen die Entsendung von Bundeswehrsoldaten in Krisenregionen protestieren.

Sie halten ein Werk in den Händen, das nicht von einem Professor nach wissenschaftlichen Aspekten mit Analysen und Statistiken zum Konflikt geschrieben wurde, sondern von einem Menschen, der Zeitzeuge war.
Der Handlungsstrang zu diesem Buch entstand nicht am Schreibtisch. Er ist der allgemeinen dramatischen Situation im Kosovo 1999 geschuldet und den Spannungsbogen bilden das wilde, schöne, ungezähmte Land, die Menschen, die dort lebten, und die persönlichen Erlebnisse des Autors.

Ich konnte mir während meiner aktiven Zeit als Berufssoldat nicht vorstellen, irgendwann ein Buch herauszubringen. Dann habe ich als Pensionär begonnen, Krimis zu schreiben, die sich aufgrund einer gehörigen Portion Lokalkolorit in der Region etabliert haben.
Die Fragen, warum ich nicht etwas zu den zurückliegenden Einsätzen im Rahmen IFOR, SFOR, KFOR auf dem Balkan oder zuletzt ISAF in Afghanistan zu Papier bringen wollte, konnte ich lange Zeit nicht beantworten. Ich bin keinesfalls Nestbeschmutzer, wüsste auch keinen Grund, negativ über die schönsten Jahre im Dienst zu berichten, deshalb fällt dieses Buch entsprechend aus. Es ist meine Geschichte, es sind meine Gedankengänge, es sind meine Ängste. Ich war vor Ort und andere, die nach dem von mir an den Tag gelegten Verhalten suchen – ob es gut war, schlecht war, besser gewesen wäre –, eben nicht.
Einen Anfang zu finden, einen, der Leserinnen und Leser nicht gleich zurückschrecken lässt, war die größte Herausforderung für mich. Ich war zunächst geschockt von einer bis dato unbekannten Art von Schreibblockade, mit der ich dem Thema gegenüberstand. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie Probleme, den Erinnerungen an die Tage im Kosovo Platz und Raum in meinem Bewusstsein einzuräumen.
Eine weitere Schwierigkeit war, die Gedanken so in Worte zu fassen, dass es Menschen, die keine Akteure in kriegerischen Auseinandersetzungen sind oder waren, ohne über die für die Bundeswehr typischen Abkürzungen zu stolpern, verstehen können.
Zu guter Letzt sollte der Text, auch nach guten Ratschlägen, ernst gemeinten Kritiken, Änderungswünschen und ergänzenden Beiträgen von Kameraden aus dem Einsatz, meine Handschrift tragen. Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren.
Der NATO-Einsatz 1999 im Kosovo stellte in mancherlei Hinsicht einen Wendepunkt in der Geschichte der Allianz und eine Zeitenwende in der deutschen Außenpolitik dar.
Die jugoslawische Armee sowie serbische Ordnungskräfte standen hierbei der Befreiungsarmee UÇK gegenüber. Das Massaker von Srebrenica vor Augen, befürchtete der Westen eine erneute humanitäre Katastrophe auf dem Amselfeld. Neu war die groß angelegte Offensive gegen Restjugoslawien, die allerdings ausschließlich aus der Luft geführt wurde. Die Serben schossen zurück. Es war also der erste Krieg der NATO, wenn man das Wort Krieg als bewaffnete Auseinandersetzung zweier Parteien mit ihren jeweiligen Streitkräften definiert.
Die Bundeswehr beteiligte sich mit Luftschlägen auf Ziele in Serbien und im Kosovo. Ab dem 12. Juni des Jahres marschierte sie mit den in Mazedonien stationierten Kräften im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo ein. Dabei setzte die rot-grüne Bundesregierung Söhne und Töchter, von Eltern erzogen und geliebt, akuter Lebensgefahr aus, um die Interessen Deutschlands und der NATO zu verteidigen. Trotz aller politischen und juristischen Diskussionen über die KFOR-Mission war und bin ich persönlich noch heute von der Rechtmäßigkeit des Einsatzes überzeugt und habe immer das Gefühl, für eine richtige und gerechte Sache gekämpft zu haben.
Was eigentlich genau bei internationalen militärischen Operationen irgendwo – fern der Heimat – passiert, wissen hierzulande sehr wenige, meist nur die Betroffenen. Während die einen gefälliges Desinteresse bekunden, sind andere heute angesichts der gewonnenen Einsatzerfahrung sicher, dass jeder Eingriff von Streitkräften in Krisenregionen zur Eskalation kriegerischer Gewalt führt.
Die Zahl der an posttraumatischen Belastungsstörungen erkrankten Soldatinnen und Soldaten hat sich mit Beginn des Einsatzes internationaler Sicherheitsunterstützungstruppen in Afghanistan (ISAF) drastisch erhöht. Die Bundeswehr ist aber nicht erst mit der Entsendung von Truppen an den Hindukusch eine Einsatzarmee. Deshalb sollen all diejenigen nicht vergessen sein, die in vorherigen Einsätzen Dinge durchlebten, die man nicht erlebt haben sollte, und die trotz alledem gesund an Körper und Geist zurückkehrten.
All denen, die an den unterschiedlichsten Einsätzen der Bundeswehr tapfer und treu, dem Diensteid folgend, eingesetzt wurden, ist dieses Buch gewidmet.
Gleichwohl wendet es sich an alle Soldatinnen und Soldaten und interessierte Leser, die mehr darüber wissen wollen, welche Geschehnisse manchmal mit ungeheurer Wucht auf den Betroffenen einwirken, auch an diejenigen, die gegen die Entsendung von Bundeswehrsoldaten in Krisenregionen protestieren.


Werner Pfeil wurde im März 1957 in Paderborn geboren. Gemeinsam mit drei Brüdern erlebte er eine unbeschwerte Kindheit bei den Eltern in Hövelhof, die er oft genug zur Weißglut brachte. Seine Schulzeit war von Kurzschuljahren und einer Portion Faulheit geprägt und endete mit dem Hauptschulabschluss. Nach einer abgeschlossenen Lehre zum Dreher und einigen Jahren als Geselle trat er 1978 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr ein.
Bis hin zum Berufssoldaten durchlief er an diversen Standorten im gesamten Bundesgebiet und bei unterschiedlichen Truppengattungen seine Ausbildung in der Feldwebellaufbahn. In dieser Zeit holte er in Hamburg die Hochschulreife nach, die ihn für die Offizierslaufbahn qualifizierte. Die Karriere mit ihren üblichen Umzügen hatte gegenüber Heimatnähe keine Chance.
Trotz einiger Standortwechsel fühlt er sich in der Heimat Hövelhof, am Tor zur Senne und an den Quellen der Ems, zu Hause. Zwei erwachsene Kinder und Enkelkinder, die zusammen mit ihm und seiner Mutter ein Mehrgenerationenhaus bewohnen, tragen dazu bei.
2010 begann ein neuer Lebensabschnitt, denn nach 32 Dienstjahren schied er nicht nur aus der Bundeswehr aus, sondern lernte eine Frau kennen, mit der er in einer Wochenendbeziehung lebt. Sie führt ihn abwechselnd an die Weser und an die Ems. Seither nennt er sich, bedingt durch die vielen Auslandseinsätze zwischen 1996 und 2008, heute zu Recht Pensionär und Veteran. Seit September 2015 veröffentlichte er schauplatzorientierte Spannungsromane, die Senne-Krimis. Er ist Mitglied im Papyrus Autorenclub und im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur.
Die Entwicklung der Persönlichkeit des Autors Werner Pfeil vollzog sich vor dem Hintergrund wechselnder und einschneidender Umstände im Laufe des Lebens. Einen Wendepunkt stellten sicherlich die Operationen mit Exekutiv-Funktionen dar, die Ausübung von Zwang gegen andere im Rahmen IFOR, SFOR, KVM, KFOR und ISAF.
Im Buch beschreibt er ungeschminkt einen Lebensabschnitt, indem er protokollarisch den Tag des Einmarsches, dem 'D-Day', in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo thematisiert. Dabei reflektiert er seinen aktuellen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit bei einigen Erlebnissen zeigt er schonungslos auf.



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