E-Book, Deutsch, 375 Seiten, Web PDF
Petzold / Horn / Müller Hochaltrigkeit
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-531-92740-4
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Herausforderung für persönliche Lebensführung und biopsychosoziale Arbeit
E-Book, Deutsch, 375 Seiten, Web PDF
Reihe: Humanities, Social Science (German Language)
ISBN: 978-3-531-92740-4
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Vorwort;7
3;Zum GeleitLanglebigkeit - Herausforderung und Chance in einer Gesellschaftdes langen Lebens;13
4;I Hochaltrigkeit alsgesellschaftliche Herausforderung;21
4.1;Zur Dynamik der Bevölkerungsentwicklung im höchsten Alter;22
4.2;Die Hochaltrigen - eine neue Größe im Gefüge derIntergenerationalität;35
4.2.1;1. Einführung;35
4.2.2;2. Hochaltrigkeit - unscharfer Beginn;36
4.2.3;3. Intergenerative Besonderheiten der Hochaltrigkeit;37
4.2.4;4. Lebenslage und Generationenkonstellationen im hohen Lebensalter;39
4.2.5;5. Alters- und Pßegeinrichtungen - spannungsvoUe Intergenerationalitätim hohen Lebensalter;43
4.2.6;6. Hochaltrigkeit - als gesellschaftlicher Kostenfaktor;45
4.2.7;7. Generativität des hohen Lebensalters - als neue Form derIntergenerationalität;46
4.2.8;Zusammenfassung;49
4.3;Zwischen Vitalität und Pflegebedürftigkeit:Stärken und Schwächen des hohen Alters;52
4.3.1;1. Die Gesellschaft des langen Lebens;52
4.3.2;2. Das Vierte Alter als eigenständige Lebensphase;55
4.3.3;3. Ressourcen im Alter;57
4.3.3.1;3.1 Körperliche Ressourcen;58
4.3.3.1.1;3.1.1 Basale und instrumentelle Aktivitäten des täglichen Lebens;58
4.3.3.1.2;3.1.2 Gehfähigkeit;60
4.3.3.2;3.2 Geistige Ressourcen;62
4.3.3.2.1;3.2.1 Intelligenz, Gedächtnis und Problemlösen;62
4.3.3.2.2;3.2.2 Allgemeines geistiges Funktionsniveau und Demenz;63
4.3.3.3;3.3 Selbständigkeitsressourcen;64
4.3.3.4;3.4 Psychische Ressourcen;66
4.3.4;4. Ausblick;70
5;II Biopsychosoziale Dimensionenvon Gesundheit und Krankheitim hohen Alter;72
5.1;Das gesunde und das kranke Gehirn von Hochaltrigen Neurobiologiedes Gehirns im hohen Alter;73
5.1.1;"Use it or lose it" - Die Veränderungen des Gehirns;73
5.1.2;Wenn alle krank sind, was ist dann normal?;75
5.1.3;Was wir testen ist nicht allein die kognitive Leistung des Gehirns;76
5.1.4;WIr gebrauchen nur einen Teil des Gehirns - Kognitive Reserve;78
5.1.5;Alles nur vergessen? Gedächtnis und Lernen im Alter;78
5.1.6;Der Knick kommt vor der Diagnose;80
5.1.7;Die Weisheit des Alters - Emotionale KontroUe;82
5.1.8;Strukturelle Veränderungen des Gehirns;83
5.1.9;Vaskuläre Veränderungen des Gehirns;85
5.1.10;Zusammenfassung und Schlussfolgerung;85
5.2;Altern und Genetik;87
5.2.1;1. Prämisse;87
5.2.2;2. Zur genetischen "Inneren Uhr";87
5.2.3;3. Altern und Evolution;88
5.2.4;4. Progerie-Syndrome: Modellkrankheiten für den Alterungsprozess?;88
5.2.5;5. Lebensbedrohliche Veranlagungen für häufige Krankheiten;89
5.2.6;6. Zellbiologische Beobachtungen über den Alterungsprozess;90
5.2.7;7. Stammzelltheorie des Alterns und "verjüngte" Körperzellen;92
5.2.8;8. Neue Studien über die Veranlagung bei der Langlebigkeit;92
5.2.9;10. Altern als Verlust der Homöostaseflihigkeit?;94
5.2.10;11. Zukunft der genetischen Altersforschung;94
5.2.11;12. Gerontologie: Quo vadis Homo futuris?;95
5.3;Hochaltrigkeit und körperliche Aktivität;96
5.3.1;Einleitung;96
5.3.2;Demographischer Faktor und Überkonsum;97
5.3.3;Altem und Plastizität;99
5.3.4;Körperliche Aktivität zur Verbesserung der Lebensqualität und zurErhöhung der Lebenserwartung;101
5.3.5;Koordination;102
5.3.6;Flexibilität;104
5.3.7;Kraft;105
5.3.8;Der alternde Knochen;107
5.3.9;Krafttraining;110
5.3.10;Allgemeine aerobe dynamische Ausdauer;112
5.3.11;Das Ausdauertraining;116
5.3.12;Zur Gesamtsituation im vierten Lebensalter;118
5.4;Psychologie der Hochaltrigkeit: Kognitive Entwicklung imhohen Alterl;121
5.4.1;1. Tradition der Psychologie der Hochaltrigkeit;121
5.4.2;2. Ursprünge der psychologischen Hochaltrigkeitsforschung;122
5.4.3;3. Aktuelle Bedeutung der Hochaltrigkeitsforschung;123
5.4.4;4. Kognitive Hochaltrigkeitsforschung;126
5.4.5;5. Kognitive Längsschnittstudien;129
5.4.6;6. Methodische Herausforderungen der Hochaltrigkeitsforschung;135
5.4.7;7. Fazit;139
5.5;Psychotherapie mit Hochbetagten;141
5.5.1;1. Einführung;141
5.5.2;2. Aspekte zur Situation im hohen Lebensalter;142
5.5.3;3. Altersvariable in der Psychotherapie;146
5.5.4;4. Therapeutische Implikationen;147
5.5.5;5. Der "störende" Körper;149
5.5.6;6. Indikation und Ziele;150
5.5.7;7. Zugangsbarrieren und Versorgungssituation;151
5.5.8;8. Therapeutische Angebote;153
5.5.9;9. Ausblick;156
5.6;Musiktherapie mit Menschen im hohen Senium;158
5.6.1;Einleitung;158
5.6.2;1. Musiktherapie: was ist das überhaupt?;159
5.6.2.1;1.1 Die integrative musiktherapeutische Rahmenkonzeption in derGerontotherapie;160
5.6.2.2;1.2 Modalitäten musiktherapeutischer Behandlung in der Gerontotherapie;161
5.6.3;2. Psychisch krank gewordene Hochaltrige;162
5.6.3.1;2.1 Musiktherapie bei Depression;163
5.6.3.2;2.2 Zur Verarbeitung belastender Ereignisse undpsychischer Konflikte;165
5.6.4;3. Psychoorganisch erkrankte Hochaltrige;167
5.6.4.1;3.1 Demenz;167
5.6.4.2;3.2 Musiktherapie zur Förderung und Stabilisierung von Identitätserleben;167
5.6.5;4. Pßegebedürftig gewordene Hochaltrige;170
5.6.5.1;4.1 Musiktherapie zur Förderung von Partizipation;170
5.6.5.2;4.2 Musiktherapie zur Erhaltung / Förderung / Wiederherstellung vonkommunikativen Fähigkeiten;171
5.6.5.3;4.3 Musiktherapie zur Erhaltung, Förderung, Wiedererlangung vonSouveränität;173
5.6.5.4;4.4 Musiktherapie als psychophysiologische Anwendung zur Linderung vonSchmerzen, zur Förderung von Bewegungsabläufen;175
5.6.5.5;4.5 Musiktherapie zur Förderung von Aktivität, Kreativität undGestaltungskraJt;176
5.6.5.6;4.6 Pflegebedürftig zuhause leben;177
5.6.6;5. Gesund gebliebene Hochaltrige;177
5.6.7;6. Übergreifende Perspektiven;178
5.6.7.1;6.1 Unterstützung beim Abschied vom Leben;178
5.6.7.2;6.2 Erhaltung von Lebensqualität;178
5.7;Hochbetagte Menschen zuhause - pflegen, begleiten undbetreuen;179
5.7.1;1. Einleitung;179
5.7.2;2. Hintergrund;180
5.7.2.1;2.1 Demographie und WHO;180
5.7.2.2;2.2 Altern und Hochaltrigkeit;181
5.7.2.3;2.3 Situation und Bedingungen;182
5.7.2.4;2.4 Herausforderungen an die Pflege;183
5.7.3;3. Gesundheitliche Probleme;184
5.7.3.1;3.1 Chronische Krankheiten;185
5.7.3.2;3.2 Physische Einschränkungen - Frailty;186
5.7.3.3;3.3 Psychische Gesundheitsprobleme - Demenz;188
5.7.3.4;3.4 Multimorbidität;189
5.7.4;4. Ziele;191
5.7.4.1;4.1 Zuhause bleiben;191
5.7.4.2;4.2 Wohlbefinden;192
5.7.5;5. Massnahmen - individuell, multiprofessionel\ und ßexibel;193
5.7.5.1;5.1 GesundheitsfOrderung - Prävention;194
5.7.5.2;5.2 Rehabilitation;197
5.7.5.3;5.3 Palliative Care;198
5.7.6;6. Schlussfolgerungen;200
5.8;Hochbetagte in der Heimsituation;202
5.8.1;1. Hochbetagte in der Heimsituation;202
5.8.2;2. Die Hospizidee;207
5.8.2.1;2.1 Die Psychosoziale Begleitung;209
5.8.2.2;2.2 Die Spirituelle Begleitung;209
5.8.2.3;2.3 Palliative Medizin und Palliative Pflege;210
5.8.3;3. Hospizkultur im Pflegeheim;211
6;III Zwischen Bewältigung und Lebenskunst Hochaltrigkeitalsindividuelle Herausforderung ;215
6.1;Hochaltrigsein als Herausforderung!;216
6.2;Bildungsarbeit mit Hochaltrigen;221
6.2.1;1. Entwicklungsaufgaben und Hochaltrigkeit;223
6.2.2;2. Subjektives Lernbewusstsein;227
6.2.3;3. Soziokultureller Kontext;231
6.2.4;4. Institutionelle Verwirklichung;233
6.2.4.1;Intergenerationelles Lernen;236
6.2.4.2;Transpersonales Lemen;240
6.2.5;5. Perspektiven;244
6.3;Seelsorge mit Hochbetagten;246
6.3.1;1. Seelsorge im "Vierten Lebensalter";246
6.3.1.1;1.1 Der Sehnsucht eine Stimme geben;246
6.3.1.2;1.2 Glauben alte Menschen anders?;247
6.3.2;2. Versöhnung mit dem Leben;249
6.3.2.1;2.1 Erzählen (Biographiearbeit);249
6.3.2.2;2.2 Bilder sammeln gegen die Angst;251
6.3.2.3;2.3 Bilder der Angst loslassen;252
6.3.2.4;2.4 Resignation aushalten;254
6.3.3;3. Nonverbale Seelsorge mit komatösen und schwer dementiell erkranktenMenschen;255
6.3.3.1;3.1 Haut;255
6.3.3.2;3.2 Augen;257
6.3.3.3;3.3 Tiere;257
6.3.3.4;3.4 Atem;258
6.3.4;4. Das Leben heiligen;259
6.3.4.1;4.1 " Kleine " und " große " Transzendenz;259
6.3.4.2;4.2 Gebete undRituale;259
6.3.4.3;4.3 Gottesdienst;260
6.3.4.4;4.4 Salbung und Segnung;262
6.3.4.5;4.5 Lebensbegleitung = Sterbebegleitung;263
6.3.5;5. Seelsorge - durch wen?;263
6.3.6;6. "Was lernen Sie von Menschen über 80?";264
6.4;Der Wille für gelingende HochaltrigkeitEin Beitrag zum intergenerationalen Polylog und zu integrativen, bio-psycbo-sozialen Maßnahmen für die Gewährleistung von Integrität und WürdeimAlterl;266
6.4.1;Intergenerationale, interdisziplinäre und transdisziplinäre POLYLOGEzum bio-psycho-sozialen Modell der Hilfeleistung;266
6.4.2;Hochbetagtheit in gerontotropen Gesellschaften als persönliche undkollektive Perspektive;270
6.4.3;Senium - akkumulierende Stigmatisierung, Stigmatransfer oder Chance zu"kompetenter Hochaltrigkeit" und "aktiver Partizipation";273
6.4.4;Dimensionen des Willens und "bösen WoUens" im Kontext vonHochaltrigkeit;275
6.4.5;Antizipatorische Kompetenz und proaktives DenkenIHandeln fürpotentielle Hochbetagtheit;277
6.4.6;Bilder von Alter und Hochbetagtheit als kollektive und subjektive "mentaleRepräsentationen";278
6.4.7;Die Aktiven und Validen;282
6.4.8;Die Passivierten und Zurückgenommenen;283
6.4.9;Die psychisch und physisch Infirmen;283
6.4.10;Selbstsorge, komplexe Gesundheit, integrierte Leiblichkeit oder Verfall aufRaten?;284
6.4.11;Zur "strukturellen Gewalt" deprivierender Institutionen und zurNotwendigkeit, sich für angemessene Lebenswelten Hochbetagter zuengagieren;288
6.4.12;Würde - Die GeWährleistung von Client Dignity und Hominität;291
6.4.13;Ein "Wille zur Weisheit" und zur Praxis von Tugenden;294
6.4.14;Polyoge in der Suche nach Sinn und einer erfüllenden Lebenskunst;303
6.4.15;Zukunftsverantwortung "proaktiv" übernehmen, Würde und Integritätgewährleisten - unser aller Sache;310
6.5;Lebenskunst im endgültigen Abschiednehmen;312
7;Gesamtliteratur;318
8;Autorinnen und Autoren;355




