Peters | Die Wetterau Tapes | Buch | 978-3-7386-4742-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 152 Seiten, Paperback, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 169 g

Peters

Die Wetterau Tapes

in der Schreibstube des Samuel Brüllhenne
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-7386-4742-6
Verlag: BoD - Books on Demand

in der Schreibstube des Samuel Brüllhenne

Buch, Deutsch, 152 Seiten, Paperback, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 169 g

ISBN: 978-3-7386-4742-6
Verlag: BoD - Books on Demand


Dr. Leander Karl v. Wolkenstein, Feuilletonchef des «Hessischen Landboten», hockt missmutig in seinem kultigen VW Bulli und wartet auf jp, Autor des skurrilen Experimentaltexts «Leben und Wirken des Samuel Brüllhenne», mit dem er ein Interview führen soll.
Seine Vorahnung, dass dies alles andere als eine unverbindliche Plauderei werden könnte, bewahrheitet sich schnell: Der exzentrische Schweizer Schriftsteller erweist sich als ein schwieriger Gesprächspartner, der dem arglosen Provinzjournalisten einiges abverlangt und an seine Grenzen führt.
In einem Patchwork aus Chronik, Erzählung und grotesker Rahmenhandlung schildert Jan Peters, was ihn zum Schreiben brachte und bis heute daran fesselt - ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und getreu seinem Motto: You ain't seen nothing, yet!

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Peters, Jan
Jan Peters: * in Goslar/Niedersachsen; wohnhaft in Kaiseraugst/Schweiz.

Bücher: Tief im Norden. 1995; Frankfurt. 1997; Sebastian. 2000; Skandal! Skandal! 2002; Es sieht bös aus! 2004; Der Spiesshof zu Basel. 2009; Samuel Brüllhenne. 1. Auflage 2016; erweiterte Neuauflage 2018.

Satire: seit 2003 ständiger Mitarbeiter beim «Nebelspalter», dem seit 1875 in der Schweiz erscheinenden Satiremagazin.

Jan Peters:
Jan Peters: * in Goslar/Niedersachsen; wohnhaft in Kaiseraugst/Schweiz.

Bücher: Tief im Norden. 1995; Frankfurt. 1997; Sebastian. 2000; Skandal! Skandal! 2002; Es sieht bös aus! 2004; Der Spiesshof zu Basel. 2009; Samuel Brüllhenne. 1. Auflage 2016; erweiterte Neuauflage 2018.

Satire: seit 2003 ständiger Mitarbeiter beim «Nebelspalter», dem seit 1875 in der Schweiz erscheinenden Satiremagazin.



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