Buch, Deutsch, Band 61, 338 Seiten, Ausgezeichnet mit dem Wendelin Schmidt-Dengler Förderpreis der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik, Format (B × H): 174 mm x 248 mm, Gewicht: 631 g
Reihe: Stauffenburg Linguistik
Eine empirische Untersuchung zu Sprachbewusstheit und Spracheinstellungen
Buch, Deutsch, Band 61, 338 Seiten, Ausgezeichnet mit dem Wendelin Schmidt-Dengler Förderpreis der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik, Format (B × H): 174 mm x 248 mm, Gewicht: 631 g
Reihe: Stauffenburg Linguistik
ISBN: 978-3-86057-199-6
Verlag: Stauffenburg Verlag
Beim Verfassen längerer Texte werden einzelne Teile oft mehrfach überarbeitet oder neu geschrieben. Die Fähigkeit, sprachliche und stilistische Auffälligkeiten in Texten zu erkennen, zu bewerten und diese gegebenenfalls zu beheben, ist deshalb eine der zentralen Voraussetzungen für die Textproduktion. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, auf welche sprachlichen Phänomene die Fehleraufmerksamkeit von Sprechern bei der Korrektur von fremden Texten gelenkt ist und inwiefern sich das Textbewertungsverhalten in den drei nationalen Varietätenräumen Deutschland, Österreich und der Schweiz unterscheidet. Die Grundlage der Untersuchung bilden Textbewertungen von Studierenden, die detailliert beschrieben und mit Hilfe einer eigens für die Untersuchung entworfenen Typologie von Auffälligkeitsmarkierungen klassifiziert werden.




