Peroulis | Automaten | Buch | 978-3-946142-99-7 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 136 Seiten, Format (B × H): 80 mm x 210 mm

Reihe: Belletristik

Peroulis

Automaten


Erscheinungsjahr 2025
ISBN: 978-3-946142-99-7
Verlag: Edition Romiosini

Buch, Deutsch, 136 Seiten, Format (B × H): 80 mm x 210 mm

Reihe: Belletristik

ISBN: 978-3-946142-99-7
Verlag: Edition Romiosini


In den zehn Erzählungen dieses Buches sind die Protagonisten im Automatismus und in der eintönigen Wiederholung ihrer Arbeit gefangen. Ein intensiver innerer Rhythmus durchzieht die Bewegung von Körper und Geist und spiegelt sich in der Sprache der Erzähler wider. Doch die mechanische Routine und die Einsamkeit bei der Arbeit führen die Protagonisten zu Momenten plötzlicher Erkenntnis, ausgelöst durch einen äußeren Impuls, der ihnen kurz eine flüchtige Einsicht in ihre Rolle, ihre Stellung und ihr Selbst gewährt.
Durch die genaue Beschreibung der Realität, die jeweils den Rhythmus und die Fachsprache der einzelnen Arbeitsbereiche bestimmt, bietet der Band Automaten ein realistisches Porträt des gesellschaftlichen Lebens in Griechenland.

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Weitere Infos & Material


Zafón, Maria
Maria Zafón, ehemals Petersen, geb. 1964, studierte Mittel- und Neugriechische Philologie an der Aristoteles-Universität Thessaloniki. Während ihres Aufbaustudiums beschäftigte sie sich mit Übersetzungsproblemen bei der Übersetzung neugriechischer Literatur ins Deutsche anhand von dem Roman von Kostas Mourselas, „Ihr rotgefärbtes Haar“. Sie hat (z.T. unter ihrem früheren Namen Maria Petersen) aus dem Griechischen ins Deutsche u.a. Texte von Mourselas, Kavvadias, Sfakianakis, Tatsopoulos, Kourtovik, Karapanou, Fais, Stingas und Axioti übersetzt.

Peroulis, Kostas
Kostas Peroulis ist in Piräus geboren und studierte Jura und Komparatistik. Sein erster Band mit Kurzgeschichten Automaten (Antipodes, 2015) wurde mit dem Debütpreis der Literaturzeitschrift Anagnostis ausgezeichnet. Er ist Autor des Drehbuchs zum Spielfilm Miss Violence (2013), der bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig mit dem Silbernen Löwen für die Beste Regie sowie mit der Coppa Volpi für die Beste männliche Hauptrolle prämiert wurde. Beim Filmfestival in Stockholm erhielt das Drehbuch den Preis für das Beste Drehbuch. Peroulis veröffentlicht regelmäßig Essays zu Literatur und Film, u.?a. in der Monografie Michel Houellebecq, Apologie. Zwei Texte zu seiner Poetik (Estia, 2025) sowie im Sammelband Chóra, ich sehe dich. Das 20. Jahrhundert des griechischen Kinos (Nefeli, 2022). Außerdem verfasst er Erzählungen und Artikel für Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien.



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