Pepper | Anbetung in der Praxis | Buch | 978-3-9813157-8-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 3, 256 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 210 mm

Reihe: Anbetungstrilogie

Pepper

Anbetung in der Praxis

vorbereiten, leiten, begleiten
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-9813157-8-3
Verlag: mc-peppersongs

vorbereiten, leiten, begleiten

Buch, Deutsch, Band 3, 256 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 210 mm

Reihe: Anbetungstrilogie

ISBN: 978-3-9813157-8-3
Verlag: mc-peppersongs


Die praktische Umsetzung der Anbetung in der Gemeindearbeit erfordert Fingerspitzengefühl, Know-how und echtes Können.
Vom Entwickeln eines Leitbildes bis zum Auftritt und der Begleitung eines Musikteams führt Martin Pepper durch die praktische
Welt der christlichen Anbetung. Er hinterfragt Klischees über Leitung und Manipulation, entwickelt ein Navigationssystem für die
Anbetung und spricht jungen Leitern Mut zu. Er schöpft aus dem Reichtum einer langjährigen Erfahrung als Pastor, Musikleiter und Künstler im Bereich der christlichen Anbetungsmusik.

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Zielgruppe


Menschen, die sich in christlichen Kirchen im Bereich von Lobpreis und Anbetungslgestaltung engagieren, Lobpreisleiter, Anbetungsmusiker, Pastoren, Jugendreferenten, Leiter von Anbetungsteams, Menschen auf der Suche nach Material zur Entwicklung und Unterstützung einer lebendigen Anbetungskultur in ihrer Ortsgemeinde


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Teil 1 Vorbereiten 15
1.1 Das Ziel anvisieren 17
1.2 Bedürfnisse in den Blick nehmen 27
Auf der Suche nach Sinn, Schönheit, Nähe und Zugehörigkeit 30
1. Das Bedürfnis nach Sinn 30
2. Das Bedürfnis nach Schönheit 30
3. Das Bedürfnis nach Nähe 30
4. Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit 31
I. Was braucht die Gemeinde? 32
1. Dynamik und Ruhe 32
2. Vergewisserung und Herausforderung 33
3. Sinn und Seele 36
4. Erbe und Erneuerung 38
5. Gottesbeziehung und Weltverbundenheit 40
II. Was brauchen die Gäste? 42
1. Orientierung 43
2. Respektvolle Distanz und Einladung zur Teilhabe 44
3. Kürze und Würze 46
III. Was brauchen die Mitwirkenden? 47
1. Klare Richtlinien 47
2. Ermutigung und Wertschätzung 48
3. Freiräume zum Rückzug 51
Exkurs: Warum Künstler es in christlichen Gemeinden
oft schwer haben 52
IV. Was braucht die Gemeinde als Rechtskörper? 61
1. Urheberrecht im Anbetungsgeschehen 62
2. Die öffentliche Wiedergabe von Musik 63
3. Die öffentliche Nutzung von Texten 64
4. Weitere urheberrechtliche Hinweise 661.3 Die Seele vorbereiten – Inspiration finden 67
1.4 Das Repertoire sichten 70
Drei Formen von christlichem Gottesdienst 70
1. Der liturgische Gottesdienst 70
2. Der thematisch-konzeptionelle Gottesdienst 71
3. Der charismatisch-energetische Gottesdienst 72
1.5 Die Liedfolge erstellen 82
1.6 Technik und Präsentationsmedien
updaten 86
1.7. Mit dem Musikteam proben 93
Praktische Vorbereitungen vor Ort 97
1. Einen reibungslosen Ablauf gewährleisten 97
2. Aufeinander hören 98
3. Tempo und Timing finden 100
4. Störquellen eliminieren 101
Der Zeitraum vor dem Auftritt 104
1. Ein Vorprogramm festlegen 104
2. Kleidungsfragen klären 106
3. Einen Treffpunkt für die Mitwirkenden ausmachen 107
Teil 2 Leiten 110
2.1 Leiten mit Zuversicht 111
1. Verbindung ermöglichen 111
2. Anleiten 112
3. Hinleiten auf ein Ziel 113
Manipulation oder Einflussnahme? 115
2.2. Leiten mit Leitbild 119
1. Das Navigationsmenü einer Gemeinde 119
2. Die Grundidee biblischer Leitbilder 121
3. Eine Philosophie der Anbetung 123
4. Ist das Leiten der Anbetung ein Levitendienst? 1282.3 Leiten mit Zurückhaltung 130
Umgang mit der Vielfalt 131
Der Tendenz zur Vereinnahmung widerstehen 132
Subtile Hinweise und konkrete Aufforderungen 134
2.4 Leiten mit Ausstrahlung 136
1. Die Strahlkraft geistlicher Intensiverfahrungen 136
2. Die Strahlkraft unseres inneren Selbstgespräches 138
3. Die Strahlkraft eingeübter Rollen 141
4. Brauchen Anbetungsleiter eine besondere
charismatische Ausstrahlung? 142
2.5 Leiten mit Körpersprache 144
1. Natürliche Mimik 144
2. Natürliche Gestik 145
3. Angenehmer Stimmklang 147
Die sieben Regler am „Mischpult unserer Stimme“ 148
1. Körperhaltung 148
2. Atmung 148
3. Klangspektrum 148
4. Artikulation 149
5. Sprachmelodie 150
6. Sprechtempo 150
7. Betonungen 151
Das Aufwärmen der Stimme 151
2.6 Leiten als Performance 153
1. Positionierung im Licht der Aufmerksamkeit 153
2. Aufrechte Haltungen 155
3. Feste Stimme 155
4. Augenkontakt mit dem Publikum 156
5. Innere Fokussierung 156
6. Blickkontakt mit den Mitwirkenden 157
7. Reaktionsmanagement 158
Schwächelnde Technik 158
Passives Publikum 159
Das eigene Musizieren 1602.7 Leiten mit Liebe 162
Teil 3 Begleiten 167
3.1 Musikalisch begleiten 167
1. Einleitungen (das Intro) 170
2. Klangfarbe und Liedstruktur 175
1. Akkordanreicherung und Akkordübergänge 175
2. Aufbau und Schichtung 176
3. Pausen und Flow-Phasen 178
4. Tempowechsel 179
5. Transponieren in eine andere Tonart 179
6. Modulation – das Wechseln der Tonart mitten im Lied 181
3. Weitere Variationsmöglichkeiten 183
Songs als Gebet zitieren, bevor sie gesungen werden 183
Der Klang der Tradition 183
Glaubensbekenntnisse und Vaterunser 183
Aktueller Popsong mit geistlicher Deutung 186
Songs oder Textelemente aus anderen Sprachkulturen 187
Englisch als Trendsprache bei jungen Menschen 188
4. Schlussfiguren 191
3.2 Organisatorisch begleiten 193
1. Vereinfachung: Machen Sie es einfach für die Menschen! 196
2. Beteiligung: Beteiligen Sie alle, die mitmachen wollen 197
3. Delegation: Delegieren Sie so viel wie möglich an andere 198
4. Motivation: Nutzen Sie vorhandenes Eigeninteresse 201
5. Teamwork: Fördern Sie die Zusammenarbeit 202
6. Aufsicht: Sorgen Sie für Aufsicht und ständige Überprüfung 203
7. Anerkennung: Sorgen Sie für echte Wertschätzung 205
Das Entwickeln einer Feedbackkultur 206
Schwachstellen und Wachstumsbedarf
angemessen kommunizieren 208
1. Die Situation so konkret und neutral wie möglich beschreiben 208
2. Unser Erleben aus unserem Bedürfnis heraus beschreiben 209
3. Lösungsvorschläge als Bitten formulieren 209
Sternstunden und Erfolge feiern 2103.3 Geistlich begleiten 212
1. „Jüngerschaft“ in unterschiedlicher Intensität
und Dichte akzeptieren 212
2. Für andere Mitwirkende beten 214
3. Perfektionistische Erwartungen enttäuschen 216
4. Fördern von Wurzeln und Flügeln 218
Fazit 224
Anhang 228
Inspirationsfelder für Anbetung 228
1. Anliegen der Anbetung (Band 1) 228
2. Archetypen der Anbetung (Band 1) 231
3. Anbetung mit erhobenem Haupt (Band 2) 235
4. Aus der Perspektive junger Erwachsener in der Studie „Generation
Lobpreis – Warum Lobpreis unser Glaubensleben bestimmt 239
Stimmen zum Buch 242


Pepper, Martin
Angaben zur Person: Martin Pepper, geboren in Aldekerk am Niederrhein, aufgewachsen in Minden, Westfalen und heute in Berlin ansässig hat nach einem Theologie- und Musikstudium in den USA fast 20 Jahre als evangelisch - freikirchlicher Gemeindepastor gewirkt, um dann seit 2000 als Songwriter hauptberuflich durch Konzerte in christlichen Kirchen zu wirken. Seine Glaubens- und Ermutigungslieder haben in vielen Kirchen eine weite Verbreitung und einen festen Platz im Gottesdienst gefunden. Seit 2018 ist er Mitglied der evangelischen Landeskirche.



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