Peltzer | »Alle oder keiner« | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 248 Seiten

Peltzer »Alle oder keiner«

Roman
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-10-402435-6
Verlag: S.Fischer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Roman

E-Book, Deutsch, 248 Seiten

ISBN: 978-3-10-402435-6
Verlag: S.Fischer
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Ulrich Peltzer schreibt einen großen Erinnerungsroman und eine Chronik seiner Generation: Bernhard, Ende dreißig, treibt durch das Berlin der neunziger Jahre. Eine politische Demonstration im Baskenland der siebziger Jahre, die Guardia Civil wartet einsatzbereit im Hintergrund, es kommt zur Straßenschlacht. Nicht zuletzt durch die Begegnung mit Christine wird ihm klar, dass sein Leben die Richtung ändern wird. »Alle oder keiner« entwirft ein Panorama unserer Gegenwart, unseres Bewusstseins und unserer Sehnsüchte.

Ulrich Peltzer, geboren 1956 in Krefeld, studierte Philosophie und Psychologie in Berlin, wo er seit 1975 lebt. Er veröffentlichte die Romane »Die Sünden der Faulheit« (1987), »Stefan Martinez« (1995), »?Alle oder keiner?« (1999), »Bryant Park« (2002) und »Teil der Lösung« (2007) sowie die Frankfurter Poetikvorlesungen »Angefangen wird mittendrin« (2011). Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Preis der SWR-Bestenliste, dem Berliner Literaturpreis und dem Heinrich-Böll-Preis. Ulrich Peltzers Roman »Das bessere Leben« (2015) stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und wurde unter anderem mit dem Marieluise-Fleißer-Preis, dem Peter-Weiss-Preis und dem Franz-Hessel-Preis geehrt. Zuletzt erschien der Roman »Das bist du« (2021). Literaturpreise: Gerty-Spies-Literaturpreis 2016 Franz-Hessel-Preis 2015 Peter-Weiss-Preis 2015 Platz 1 SWR Bestenliste September 2015 Marieluise Fleißer-Preis 2015 Shortlist Deutscher Buchpreis 2015 Carl-Amery-Literaturpreis 2013 Heinrich-Böll-Preis 2011 Frankfurter Poetik-Dozentur 2010/11 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin 2010 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim 2009/2010 Spycher: Literaturpreis Leuk 2008 Düsseldorfer Literaturpreis 2008 Berliner Literaturpreis für sein Gesamtwerk 2008 Literaturpreis der Stadt Bremen 2003 Niederrheinischer Literaturpreis der Stadt Krefeld 2001 Preis der SWR-Bestenliste 2000 Anna Seghers-Preis 1997 Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung 1996 Bertelsmann-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1992
Peltzer »Alle oder keiner« jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


2


Im nachhinein glaube ich, daß sie mir schon in Schönefeld aufgefallen ist, vor einem der Gepäckschalter, als ich mit Rühle und dem Rest der deutschen Delegation, aus Köln, Braunschweig und Essen, ein wenig abseits stand, wir hatten uns gerade persönlich bekannt gemacht und warteten auf die Durchsage zum Abflug, in Deutsch und Englisch statt wie früher in Deutsch und Russisch, oder irgendeiner anderen slawischen Sprache, selbst wenn es in die entgegengesetzte Richtung ging – nach Barcelona über Prag mit CSA, die Tickets zu unschlagbaren Dumpingpreisen bei einem Reisebüro auf der Uhlandstraße gekauft, das der sozialistischen Einheitspartei West-Berlins gehörte, billiger als eine vierundzwanzig Stunden dauernde Zugfahrt, neben mir in der Maschine ein Vietnamese, der eine rot-goldene Plakette mit dem Relief des Kopfes von Ho Chi Minh am breiten Revers seines Anzugs trug, stoisch den panierten Fisch aus der Alufolie löffelnd: zweihundertsechzig Mark hin und zurück, oder zum fast gleichen Preis mit Interflug nach Rom: sofern man aus dem Devisenterritorium kam beziehungsweise den richtigen Ausweis besaß, wurde man für so gut wie nichts von den staatseigenen Linien transportiert, nun vorbei, untergegangen, von der Konkurrenz geschluckt, auch hat man den Flughafen hier inzwischen umgebaut und westlichen Maßstäben angepaßt, mit automatischen Förderbändern und Champagnerbars in der Haupthalle, und keine unnötigen Filzereien bei der Personenkontrolle mehr, das aufmerksame Lesen von Zetteln, die halb vergessen in einer Hosentasche steckten, ich glaube mich zu erinnern, sie schon da gesehen zu haben, vor den neuen Gepäckschaltern, nachdem mich Rühle in den Kreis der Kollegen als seinen Mitarbeiter eingeführt hatte,
auf Zehenspitzen, ihre Arme um den Hals eines Mannes gelegt, dessen Äußeres mir entfallen ist, nur, daß er ein bißchen größer war als sie, augenfällig sich ihrer Beziehung versichernd, daß man zusammenbleiben wird für länger, sie trug, wenn es stimmt, ihre schwarze Regenjacke und ausgewaschene Jeans, hatte, aber das weiß ich, halblange, knapp über den Schultern endende, rötlichbraune Haare, ein voneinander Abschied nehmendes, den Abschied noch hinauszögerndes Paar, wie man es immer sehen kann auf Flughäfen, Bahnhöfen, vor der geöffneten Heckklappe einer Fähre. Dann habe ich auf die beiden nicht mehr geachtet, der Aufruf kam, und unsere Gruppe setzte sich mit dem Handgepäck, Aktenkoffern und Duty free-Tüten, in Bewegung.

Von internationalen Organisationen, der Unesco und der EU, mit Geldern unterstützt, sollte der Kongreß in Bukarest, neben seinem üblichen Programm, auch dazu dienen, rumänischen Parlamentariern und Ministerialbeamten einen Einblick in die Praxis der westeuropäischen Forensik zu verschaffen, man hatte besondere Panels eingerichtet, auf denen Wissenschaftler und Juristen zu Diskussionen über die Verfahrensweisen ihrer Länder bereitstanden, im Strafprozeß mit der Schuldfähigkeit eines Angeklagten umzugehen. Im Flugzeug saß ich neben einem jungen Psychiater, der sich gerade am Essener Institut habilitierte und schon einmal etwas von mir gelesen hatte, einen Artikel über Skalierungsprobleme, auf den er mich ansprach, interessiert an meiner Arbeit, er hingegen durchforstete Gerichtsgutachten aus den fünfziger Jahren, die, sagte er stirnrunzelnd und gallig lächelnd zugleich, theoretisch wie terminologisch oft pures Nazizeugs seien, es werde da von seelischer Minderwertigkeit geredet und asozialen Erbanlagen, von familiärem Schwachsinn und psychopathischer Böswilligkeit, man glaube es fast nicht, würde man es nicht schwarz auf weiß lesen müssen, und auch personell ziemlich finster, wer alles seinen Lehrstuhl ins Nachkriegsdeutschland hinübergerettet und noch mehrere Studentengenerationen ausgebildet habe, nicht viel anders, sagte ich, als bei den Psychologen, die entweder zu hartleibigen Behavioristen wurden oder ihre Rassekunde im Busch fortsetzten, dunkelhäutige Naturvölker abfotografierend. Sein Chef und Rühle unterhielten sich eine Reihe vor uns, man sah ihre Hinterköpfe, manchmal ein Halbprofil, beugte sich einer von ihnen zur Seite über ein Papier, das der Nachbar in seinen Händen hatte. Zum Essen servierte man rumänischen Wein, der erstaunlich gut schmeckte, gut, sagten wir, als bedürfte es einer Bestätigung und wäre nicht selbstverständlich, eher das Gegenteil, das man erwartete, obwohl nichts Genaues, eine diffuse, aus Fernsehbildern, Pressemeldungen und halbvergessenem Schulwissen zusammengestückelte Einstellung, die die Wahrnehmung tönt, den Geschmack, wie man es von Versuchspersonen kennt, denen nur bestimmte Daten gegeben wurden, in negativer oder positiver Hinsicht, daß jemand nicht ungezwungen, sondern verrückt ist, oder eine Farbe nicht schön, sondern zu grell; was war einem schon über Rumänien bekannt, der gestrichelte Umriß auf einer politischen Karte, zum Schluß die groteske Diktatur eines Parteichefs, der, von Gewehrkugeln durchsiebt, mit seiner Frau am Fuß einer Mauer endete, zu sehen in einem verwackelten Videofilm. Straßenkämpfe zwischen Geheimdienstkräften und Aufständischen, ein alter Mann bespuckt unablässig, schon speichellos, ein Foto, das unter einem Scheibenwischer klemmt, Menschenmassen schwenken Fahnen, die ein herausgeschnittenes Loch in der Mitte haben, jubelnde Soldaten auf Panzern, im Donaudelta brütende Pelikane, ich glaube, die einzigen Europas, irgendwelche einen altertümlichen Dialekt sprechende deutsche Siedler, vor dem letzten Krieg die Heimat des Dichters Celan und des Religionsforschers Eliade, teils zum Habsburger-, teils zum Zarenreich einst gehörig, im Süden osmanisch, ganz früher einmal Provinz des Imperiums Romanum, als einziges Ostblockland nicht mitmarschiert gegen den Prager Frühling, spitzkegelige, dichtbewaldete Berge, wo die Untoten in einsamen Schlössern hausen, in Technicolor, das waren englische, ab zwölf freigegebene Produktionen, die wir uns nachmittags verbotenerweise anschauten, um uns zu gruseln vor dem Grafen Dracula, der seine tiefdekolletierten weiblichen Opfer erst in Sicherheit wog und sie dann biß, sie dadurch auch in Vampire verwandelnd, trügerische Schönheiten, die von ihrem Treiben nur erlöst werden konnten, wenn man ihnen einen hölzernen Keil durch das Herz schlug, sie zerfielen im Zeitraffer zu Staub, Kleidung, Gesicht und Körper, dazu Kulissen aus Pappmaché, schnell heruntergedrehte, billige Filme, die zum Lachen sind, für einen Elfjährigen aber nicht, der sich durch die Einlaßkontrolle des Kinos gemogelt hatte, am strengen Blick des Kartenabreißers vorbei, des Saalhüters, ein sich teilender Lichtfang aus schwerem Filz, die über kaum besetzten Stuhlreihen flackernden Strahlen eines Projektors,
meine Erinnerung ist kein historisches System oder eine logische Tabelle, vielleicht so eine Art Filter, der sinnliche Einheiten nach mir verborgenen Regeln aussiebt, das Bild der verdutzten Miene des Diktators auf seinem Balkon, als plötzlich Pfiffe und Sprechchöre zu ihm hochschallten, in einer unerwarteten Gegenrede der Bevölkerung, die es leid war, ihm weiter zuhören zu müssen, sich das Recht aufs eigene Wort wieder nehmend, das Bewußtsein davon, selbst eine Stimme zu haben, jeder Zwischenruf kehrt dann die Ansprache um und also die Richtung der Macht, die vermag nur über ein erzwungenes Schweigen zu herrschen, sehr geräuschempfindlich, wie ihr alle ungeplanten Bewegungen ein Greuel sind, das, was nicht marschiert oder stillsteht, heillos festgebunden an solche unnützen Schemen von mechanischer Größe, von Befehl und Gehorsam; letzten Endes auch eine praktische Frage, der Zweckmäßigkeit von Methoden, die ganze Sache am Laufen zu halten.

Der Flughafen von Bukarest war damals ziemlich verrottet, wenn ich ehrlich bin, hatte ich zuvor noch keinen gesehen, der sich in einem ähnlichen Zustand befindet. Mit verrottet meine ich nicht alt, oder im Lauf der Zeit einfach heruntergekommen, sondern eine dauerhafte Form der Auflösung, ein permanentes Zwischenstadium zwischen Richtfest und endgültigem Abbruch, ohne daß sich noch jemand dafür interessiert, wie es einmal aussehen sollte, was der erste Eindruck eines Reisenden ist, der hier landet. Jegliches Glänzende fehlte, der sich in Teilen aus Chrom oder auf polierten Flächen spiegelnde Schein von Neontafeln, hell erleuchtete Schaufenster mit elektronischem Gerät, Parfümeriewaren und Kleidung, oder diese sonst überall zu findenden Pressekioske, in denen sich gedruckte Merkwürdigkeiten aus aller Welt stapeln, Soldiers of Fortune, Gente, The Sun, doch nichts davon hier, knapp vier Jahre nach dem politischen Umsturz, falls ich das richtig sah, auffällig viele Uniformierte in der Halle, deren Anwesenheit unter einer dämmrigen, leicht gelbstichigen Beleuchtung glauben machte, man habe es mit einer Situation kurz vor oder nach einem Putsch zu tun, eine gespannte Atmosphäre, zu der auch das Ritual der Paßkontrolle beitrug, der Beamte in seinem Schalterhäuschen stierte erst mich und dann die Papiere an, als sei ich wie eh und je schon verdächtig durch meine Herkunft aus dem Ausland, wenn nicht Spion, so wenigstens Diversant mit feindlichen Absichten, bestimmt aber nicht von lauteren Motiven beseelt und freiwillig da.

Daß die rumänische Währung keinen Wert mehr besaß, erkannte man an den dicken Bündeln der Geldwechsler, zahllose Scheine, die sie, zu ziegelgroßen Packen geschnürt, in der Hand hielten, mit dem Daumen von oben die gewünschte Menge abzählend, lappige Noten, deren Aufdruck nicht selten ganz verblaßt war, wie die Farben eines zu heiß und zu oft gewaschenen Stoffes, in einem rasant sich beschleunigenden Umlauf, dem die Realität nachhinkte, das, was an Ort und Stelle produziert und verkauft werden konnte, zuviel von dem einen...


Peltzer, Ulrich
Ulrich Peltzer, geboren 1956 in Krefeld, studierte Philosophie und Psychologie in Berlin, wo er seit 1975 lebt. Er veröffentlichte die Romane 'Die Sünden der Faulheit' (1987), 'Stefan Martinez' (1995), '›Alle oder keiner‹' (1999), 'Bryant Park' (2002) und 'Teil der Lösung' (2007) sowie die Frankfurter Poetikvorlesungen 'Angefangen wird mittendrin' (2011). Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Preis der SWR-Bestenliste, dem Berliner Literaturpreis und dem Heinrich-Böll-Preis. Zuletzt erschien der Roman 'Das bessere Leben' (2015), der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand und unter anderem mit dem Marieluise-Fleißer-Preis, dem Peter-Weiss-Preis und dem Franz-Hessel-Preis geehrt wurde.

Literaturpreise:
Gerty-Spies-Literaturpreis 2016
Franz-Hessel-Preis 2015
Peter-Weiss-Preis 2015
Platz 1 SWR Bestenliste September 2015
Marieluise Fleißer-Preis 2015
Shortlist Deutscher Buchpreis 2015
Carl-Amery-Literaturpreis 2013
Heinrich-Böll-Preis 2011
Frankfurter Poetik-Dozentur 2010/11
Mitglied der Akademie der Künste in Berlin 2010
Stadtschreiber von Bergen-Enkheim 2009/2010
Spycher: Literaturpreis Leuk 2008
Düsseldorfer Literaturpreis 2008
Berliner Literaturpreis für sein Gesamtwerk 2008
Literaturpreis der Stadt Bremen 2003
Niederrheinischer Literaturpreis der Stadt Krefeld 2001
Preis der SWR-Bestenliste 2000
Anna Seghers-Preis 1997
Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung 1996
Bertelsmann-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1992

Ulrich PeltzerUlrich Peltzer, geboren 1956 in Krefeld, studierte Philosophie und Psychologie in Berlin, wo er seit 1975 lebt. Er veröffentlichte die Romane 'Die Sünden der Faulheit' (1987), 'Stefan Martinez' (1995), '›Alle oder keiner‹' (1999), 'Bryant Park' (2002) und 'Teil der Lösung' (2007) sowie die Frankfurter Poetikvorlesungen 'Angefangen wird mittendrin' (2011). Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Preis der SWR-Bestenliste, dem Berliner Literaturpreis und dem Heinrich-Böll-Preis. Zuletzt erschien der Roman 'Das bessere Leben' (2015), der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand und unter anderem mit dem Marieluise-Fleißer-Preis, dem Peter-Weiss-Preis und dem Franz-Hessel-Preis geehrt wurde.

Literaturpreise:

Gerty-Spies-Literaturpreis 2016
Franz-Hessel-Preis 2015
Peter-Weiss-Preis 2015
Platz 1 SWR Bestenliste September 2015
Marieluise Fleißer-Preis 2015
Shortlist Deutscher Buchpreis 2015
Carl-Amery-Literaturpreis 2013
Heinrich-Böll-Preis 2011
Frankfurter Poetik-Dozentur 2010/11
Mitglied der Akademie der Künste in Berlin 2010
Stadtschreiber von Bergen-Enkheim 2009/2010
Spycher: Literaturpreis Leuk 2008
Düsseldorfer Literaturpreis 2008
Berliner Literaturpreis für sein Gesamtwerk 2008
Literaturpreis der Stadt Bremen 2003
Niederrheinischer Literaturpreis der Stadt Krefeld 2001
Preis der SWR-Bestenliste 2000
Anna Seghers-Preis 1997
Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung 1996
Bertelsmann-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1992



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.