E-Book, Deutsch, 533 Seiten
Pellegrini / Blumauer Semantic Web
1. Auflage 2007
ISBN: 978-3-540-29325-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Wege zur vernetzten Wissensgesellschaft
E-Book, Deutsch, 533 Seiten
Reihe: Computer Science and Engineering (German Language)
ISBN: 978-3-540-29325-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Semantic Web ist Vision, Konzept und Programm für die nächste Generation des Internets. Semantik ist dabei ein wesentliches Element zur Transformation von Information in Wissen. Sie ermöglicht eine effizientere Maschine-Maschine-Kommunikation und verbessert durch Modellierung das Management von Geschäftsprozessen, Wissen und innerbetrieblicher Kooperation. Der Band richtet sich gleichermaßen an ein praxisorientiertes und wissenschaftliches Publikum, das mehr als den technischen Zugang zum Thema sucht. Eine Fülle von Anwendungsbeispielen offenbart den praktischen Nutzen, in denen semantische Technologien zum Einsatz kommen.
Andreas Blumauer und Tassilo Pellegrini leiten die Semantic Web School - Zentrum für Wissenstransfer in Wien. Die Sematic Web School vernetzt Kompetenzträger und Interessierte im Bereich Semantic Web und hilft, wissenschafltiche Erkenntnisse aus der Semantic Systems Forschung für die unternehmerische Praxis nutzbringend einzusetzen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort der Herausgeber;5
1.1;Danksagung;10
2;Inhaltsverzeichnis;11
3;Semantic Web – Geschichte und Ausblick einer Vision;15
3.1;1 Am Anfang war der Wunsch;15
3.2;2 Es folgte die Tat;16
3.3;3 Und irgendwann die Reflexion?;17
3.4;Danksagung;20
4;Semantic Web und semantische Technologien: Zentrale Begriffe und Unterscheidungen;22
4.1;1 Zentrale Begriffe;22
4.2;2 Wesentliche Unterscheidungen;32
4.3;3 Fazit;36
4.4;Literatur;37
5;Komplexe Arbeitswelten in der Wissensgesellschaft;39
5.1;1 Einleitung;39
5.2;2 Charakteristika komplexer Arbeitswelten;42
5.3;3 Anforderungen an die IT-Unterstützung für Wissensarbeiter;46
5.4;4 Lösungsbeiträge von Semantic Web-Technologien;54
5.5;5 Fazit;55
5.6;Literatur;56
6;Wozu Normen? Wozu semantische Interoperabilität?;58
6.1;1 Einleitung: Globalisierung und Lokalisierung;58
6.2;2 Content – eContent – mContent;60
6.3;3 Content aus der Sicht von Contenteinheiten;62
6.4;4 Normung: von eContent zu mContent;74
6.5;5 Fazit: Normung als Basis für ein weltweites System föderierter Content- Erstellung und - Wartung;80
6.6;Literatur;81
7;Standards für das Semantic Web;84
7.1;1 Einleitung: Binsenweisheiten über Standards;84
7.2;2 Standards in der Informatik;85
7.3;3 Webstandards;86
7.4;4 Semantic Web Standards: Der RDF-Stack;91
7.5;5 Fazit: Wo bleibt das Semantic Web?;97
7.6;Literatur;98
8;Das Semantic Web als Innovation in der ökonomischen Koordination;100
8.1;1 Einleitung;100
8.2;2 Ökonomie der Koordination und Kommunikation;103
8.3;3 Firmentheorie und Netzwerkökonomik;113
8.4;4 Innovationspotenziale semantischer Technologien;116
8.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;120
8.6;Literatur;122
9;Semantic Systems Technologiepolitik in der Europäischen Union;125
9.1;1 Einleitung;125
9.2;2 Das europäische Policyframework;127
9.3;3 Semantic Systems im 5.-7. Rahmenprogramm der Europäischen Gemeinschaft;129
9.4;4 Nationale Förderschwerpunkte für Semantic Systems am Beispiel Österreich;136
9.5;5 Fazit;138
9.6;Literatur;140
10;Personalisierbare Informationssysteme im Semantic Web;143
10.1;1 Einleitung;143
10.2;2 Personalisierbare Informationssysteme;145
10.3;3 Die Herausforderung des Semantic Web;148
10.4;4 Beispiele;149
10.5;Fazit;153
10.6;Literatur;153
11;Integration von Arbeiten und Lernen – Kompetenzentwicklung in Arbeitsprozessen;155
11.1;1 Einleitung;155
11.2;2 Die Rolle des Benutzerkontexts bei der Integration von Arbeiten und Lernen;158
11.3;Fazit;166
11.4;Danksagung;167
11.5;Literatur;167
12;Semantic Desktop – Der Arbeitsplatz der Zukunft;169
12.1;1 Einleitung;169
12.2;2 Wenn der Prophet nicht zum Semantic Web kommt, muss das Semantic Web zum Propheten kommen;171
12.3;Fazit;182
12.4;Literatur;183
13;Finden und gefunden werden – Funneling im Semantic Web;184
13.1;1 Einleitung: Eine kurze Evolutionsgeschichte des Suchens im Web;184
13.2;2 Navigieren auf Webseiten – ein leichtes Spiel?;186
13.3;3 Geruchsmarken und Duftspuren;188
13.4;4 Funneling-Support durch Topic Maps;192
13.5;5 Funneling-Support durch RSS Feeds;193
13.6;6 Funneling-Support durch Search Engines;193
13.7;Fazit;194
13.8;Literatur;195
14;Social Semantic Software – was soziale Dynamik im Semantic Web auslöst;196
14.1;1 Einleitung;196
14.2;2 Was ist „Social Software“?;197
14.3;3 Die Rolle von Personal Publishing;199
14.4;4 Interessante Phänomene;201
14.5;5 Die Zukunft von Social Semantic Software;203
14.6;Fazit;205
14.7;Literatur;205
15;Knowledge Visualization: Die nächste Herausforderung für Semantic Web Forschende?;207
15.1;1 Einführung;207
15.2;2 Verwandte Literatur;208
15.3;3 Knowledge Visualization in wissensintensiven Prozessen;212
15.4;Fazit;215
15.5;Literatur;216
16;Informationskompetenz und Schlüssel-qualifikationen in der Wissensarbeit;219
16.1;1 Einleitung: Welche „e-Skills“ sind „Key Skills“? Grundvoraussetzungen für effizientes Arbeiten im Semantic Web;219
16.2;2 Die Rolle von Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt;222
16.3;Neue Berufsbilder und Ausbildungsinitiativen;228
16.4;Fazit;229
16.5;Literatur;230
17;Semantische Technologien in integrierten Wissensmanagement- Systemen;232
17.1;1 Einleitung;232
17.2;2 Architektur eines integrierten Wissensmanagement- Systems;234
17.3;3 Nutzenpotentiale semantischer Technologien im Wissensmanagement;236
17.4;4 Ontologien im Zentrum integrierter Wissensmanagement-Systeme;239
17.5;Fazit;243
17.6;Literatur;244
18;Semantische Technologien im Informations- und Wissensmanagement: Geschichte, Anwendungen und Ausblick;245
18.1;1 Einleitung;245
18.2;2 Die Wissensprozesse aus Sicht der Informations-und Kommunikationstechnologie;246
18.3;3 Die Bedeutung semantischer Technologien für ein betriebliches Informations- und Wissensmanagement;251
18.4;Fazit;257
18.5;Danksagung;258
18.6;Literatur;258
19;Betriebliches Wissensmanagement: Rollen, Prozesse, Instrumente;260
19.1;1 Einleitung: Komplexität als Treiber eines betrieblichen Wissensmanagements;260
19.2;2 Instrumente zur Umsetzung und die Rolle des Semantic Web;262
19.3;3 Etablierung semantischen Wissensmanagements innerhalb betrieblicher Prozesse;268
19.4;4 Organisatorische Notwendigkeiten und spezielle Rollen für ein semantisches Wissensmanagement;272
19.5;Fazit;275
19.6;Literatur;275
20;Kollaboratives Wissensmanagement;276
20.1;1 Einführung;276
20.2;2 P2P-Wissensmanagment;279
20.3;3 Folksonomies;283
20.4;Fazit und Ausblick;289
20.5;Literatur;290
21;Wissensvernetzung in Organisationen;293
21.1;1 Einleitung;293
21.2;2 Wissensvernetzung mit DILIGENT;294
21.3;3 Argumentationsontologie;301
21.4;4 Anwendungen in der Praxis;303
21.5;5 Fazit: Wissensmanagement der nächsten Generation;305
21.6;Danksagung;306
21.7;Literatur;306
22;E-commerce und Semantic Web;308
22.1;1 Einleitung – e-commerce;308
22.2;2 Frühe Vorhersagen und beobachtbare Entwicklungen;310
22.3;3 Herausforderungen;312
22.4;4 Interoperabilität im eTourismus am Beispiel „ Harmonise“;313
22.5;Fazit;319
22.6;Literatur;319
23;Web-Services und Geschäftsprozesse im Semantic Web;321
23.1;1 Einleitung;321
23.2;2 Präambel – Wirtschaftsinformatik, Semantik und neues Business;323
23.3;3 Metamodellierung, Semantik, Serviceorientierung und IT Governance als Hebel zur Umsetzung;326
23.4;4 Betriebswirtschaftlicher Nutzen von Web-Services und Geschäftsprozessen im Semantic Web;328
23.5;5 Fallbeispiel – Lernen in komplexen Organisationen;330
23.6;Fazit und Ausblick;333
23.7;Literatur;334
24;Anwendungen und Good Practices Semantischer Technologien;336
24.1;1 Einleitung;336
24.2;2 Semantische Suche zur Vertriebsunterstützung;337
24.3;3 Ratgebersystem für den Kundenservice;345
24.4;Fazit;353
24.5;Literatur;354
25;Wissensmodellierung – Basis für die Anwendung semantischer Technologien;357
25.1;1 Einleitung;357
25.2;2 Der Wissensbegriff;359
25.3;3 Wissensrepräsentationen;360
25.4;4 Wissensmodellierung;362
25.5;5 Anwendung semantischer Technologien;366
25.6;Fazit;367
25.7;Literatur;367
26;Web Content und Content Management Systeme: Ohne Struktur kein Semantic Web!;370
26.1;1 Das Semantic Web als „Henne-und-Ei Problem“;370
26.2;2 Content Management im Überblick;371
26.3;3 Strukturierung der Inhalte auf Basis von Metadaten- Schemata;372
26.4;4 Weitere verfügbare RDF-Schemata;375
26.5;5 Nutzen durch ein semantic-web-taugliches CMS;377
26.6;6 Strukturierter Content: Vor- und Nachteile für den Endanwender – drei Ansätze;377
26.7;7 Empfehlungen bei der Auswahl eines CMS;380
26.8;8 Ausblick in die Zukunft;381
26.9;Fazit;382
26.10;Literatur;383
27;IT Konsolidierung und Informationsintegration;384
27.1;1 Einleitung;384
27.2;2 Integration vs. Interoperabilität;385
27.3;3 Sichtweisen auf Integration;386
27.4;4 Modellierungsansätze;388
27.5;5 Datenaustausch und Kommunikation;391
27.6;6 Prozess- und Geschäftslogik;395
27.7;Fazit;400
27.8;Literatur;401
28;Semantische Annotation;402
28.1;1 Einleitung;402
28.2;2 Verknüpfung zwischen Annotation und Web-Seite;403
28.3;3 Datenaufbereitung für die Semantischen Meta-Daten;406
28.4;4 Annotationstools;407
28.5;5 Semantische Annotation beim Erstellen von Web Applikationen;412
28.6;Fazit;414
28.7;Literatur;414
29;Methoden und Werkzeuge zur Webdatenextraktion;416
29.1;1 Motivation;416
29.2;2 Begriffsdefinition und Abgrenzung;417
29.3;3 Werkzeuge zur Webdatenextraktion;421
29.4;4 Klassifikationen und Taxonomien;425
29.5;5 Das Lixto Projekt;426
29.6;6 Fallstudien: Anwendung von Wrappertechnologien;427
29.7;Fazit;429
29.8;Literatur;429
30;Statistische Verfahren der Textanalyse;433
30.1;1 Einleitung;433
30.2;2 Vorverarbeitung von Texten;434
30.3;3 Informationsextraktion;438
30.4;4 Statistische Merkmalsanalyse und Vektorerzeugung;440
30.5;5 Maschinelles Lernen zur Textanalyse;443
30.6;6 Lernen von Ontologien;445
30.7;Zusammenfassung;446
30.8;Literatur;446
31;Kommunikation in Netzwerken – Terminologiemanagement;448
31.1;1 Einleitung – Ziele des Terminologiemanagements;448
31.2;2 Einsatzkontexte für das Terminologiemanagement;453
31.3;3 Methoden des Terminologiemanagements;455
31.4;4 Terminologische Interoperabilität;456
31.5;Fazit und Ausblick;461
31.6;Literatur;462
32;Wissensvernetzung durch Ontologien;463
32.1;1 Motivation;463
32.2;2 Wissensmodellierung mit Ontologien;464
32.3;3 Wissensintegration;469
32.4;4 Anwendungen;474
32.5;Fazit und aktuelle Tends;476
32.6;Literatur;477
33;Reasoning im und für das Semantic Web;479
33.1;1 Einleitung;479
33.2;2 Wissensrepräsentation und Reasoning-Mechanismen;483
33.3;3 Description Logics;486
33.4;4 Metadaten im Semantic Web;490
33.5;5 Reasoning im Zusammenspiel des Semantic Web;494
33.6;Fazit: Anwendungen von OWL und OWL-Reasoning;495
33.7;Acknowledgement;496
33.8;Literatur;496
34;Semantische Beschreibung von Web Services;498
34.1;1 Einführung und Terminologie;498
34.2;2 Vorläufer der Web Service Technologie;500
34.3;3 Web Service Technologien im Detail;501
34.4;4 Semantische Servicebeschreibung;503
34.5;5 Ein konkretes Anwendungszenario;505
34.6;6 Ansätze und Beschreibungsmethoden;506
34.7;Fazit und Ausblick;513
34.8;Danksagung;514
34.9;Literatur;514
35;Hermeneutik revisited;519
35.1;Literatur;524




