Peintinger | Therapeutische Partnerschaft | Buch | 978-3-211-83792-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 459 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 1490 g

Peintinger

Therapeutische Partnerschaft

Aufklärung zwischen Patientenautonomie und ärztlicher Selbstbestimmung
2003
ISBN: 978-3-211-83792-4
Verlag: Springer Vienna

Aufklärung zwischen Patientenautonomie und ärztlicher Selbstbestimmung

Buch, Deutsch, 459 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 1490 g

ISBN: 978-3-211-83792-4
Verlag: Springer Vienna


Die Aufklärung des autonomen Patienten stellt den Kern jeder medizinischen Behandlung dar. Da zahlreiche Konzepte, welche die Kommunikation mit dem Kranken im Rahmen der gebräuchlichen Aufklärung verbessern wollten, im Alltag keine nachhaltigen Auswirkungen zeigten, bedarf es grundsätzlicher Veränderungen hinsichtlich der Gesprächsintentionen und Strukturen der Kommunikation.
Die im Buch behandelten ethischen Aspekte sollen dazu beitragen, eine Verbesserung der Intentionen zu erreichen. Der Autor plädiert für einen umfassenden, wertorientierten Aufklärungsprozess, der auch einen ethisch argumentierbaren Umgang mit den Patientenwünschen einschließt. Er wird so zum Ausdruck einer nahezu symmetrischen Therapiebeziehung, die sich an der Autonomie beider Partner orientiert. Überlegungen, wie der Patient aktiver an der Gestaltung des Kommunikationsprozesses mitwirken kann, wodurch die Gesundheitsberufe verstärkt partnerschaftlich eingebunden werden, geben Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

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Zielgruppe


Professional/practitioner


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Einführung.- 1 Die Autonomie des Patienten als Ausgangspunkt und Ziel des Aufklärungsprozesses.- 1. Grundlegende Aspekte.- 2. Das Autonomieprinzip: Ausgewählte Konzepte und Kritiken im medizinischen Kontext.- 3. Autonomie und Paternalismus im medizinischen Kontext.- 4. Die Wiederherstellung der Autonomiekompetenz als Teil der Therapie.- 5. Probleme und Gefahren durch die Förderung der Autonomie?.- 2 Die Beziehung zwischen Arzt und Patient als Basis eines erfolgreichen Aufklärungsprozesses.- 1. Grundlegende Aspekte der allgemeinen Arzt-Patient-Beziehung.- 2. Die allgemeine Arzt-Patient-Beziehung.- 3. Die Asymmetrie der Arzt-Patient-Beziehung.- 3 Der wertorientierte Aufklärungsprozess als Zentrum jades therapeutischen Geschehens.- 1. Begriffsbestimmung.- 2. Medizinische Aufklärung.- 3. Das therapeutische Privileg.- 4. Aspekte der Stufenaufklärung und die Verwendung schriftlicher Aufklärungsinformationen.- 5. Einige Aspekte der gegenwärtig gebräuchlichen Aufklärungsgespräche.- 6. Gestaltung eines mehrdimensionalen, wertorientierten Aufklärungsprozesses.- 7. Ausblick.- 8. Aufklärung und antizipierte Patientenverfügung.- 9. Beiträge der Diskursethik zu einem qualitativ verbesserten Aufklärungsprozess.- 4 Die Konversion der Aufklärungshoheit.- 1. Grundsätzliche Überlegungen.- 2. Grundsätzliche Fragen.- 3. Konversion der Aufklärungshoheit.- 4. Exkurs: Zukünftige Aufklärung im Team.- 5. Ausblick.- Nachwort.



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