Paz | Gedichte | Buch | 978-3-518-38332-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Spanisch, 291 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 171 mm, Gewicht: 257 g

Paz

Gedichte

Spanisch - Deutsch
Neuauflage, Nachdruck 1990
ISBN: 978-3-518-38332-2
Verlag: Suhrkamp Verlag

Spanisch - Deutsch

Buch, Deutsch, Spanisch, 291 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 171 mm, Gewicht: 257 g

ISBN: 978-3-518-38332-2
Verlag: Suhrkamp Verlag


Octavio Paz ist als Lyriker wie als Essayist der Autor, dessen Schaffen heute die stärkste Wirkung auf die Poesie und das poetologische Denken Lateinamerikas hat. Die vorliegende zweisprachige Ausgabe seiner Gedichte bietet eine exemplarische Auswahl durch ein in Jahrzehnten gewachsenes lyrisches Œuvre.

'In der Mitte dieses Werkes ragt der ›Sonnenstein‹ auf – für mich das bewunderungswürdigste Liebesgedicht, das je in Lateinamerika geschrieben wurde, eine Antwort im erotischen Bereich auf den Durst nach totaler Begegnung des Menschen mit seiner eigenen Transzendenz.'

Julio Cortázar

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Weitere Infos & Material


Dort, wo die Grenzen enden
Zwei Körper
Geahntes Leben
Wolken
Grabschrift für einen Dichter
Nächtliches Wasser
Besuche
Jenseits der Liebe
Der Tag tut seine Hand auf
In der Frühe
Fabel
Eine Frau mit den Regungen eines Flusses
Cerro de la Estrella
Auf spanische Art
Einheimischer Stein
Sprichwörter
Einzelne Steine
Tlaloc-Maske, aus durchsichtigem Quarz geschliffen
Dasselbe
Olmekische Göttin
Kind und Kreisel
In Uxmal
Mittag
Später
Mitten in der Sonne
Reliefs
Blume
Dame
Glocken in der Nacht
Vor der Tür
Landschaft
Abschied von Zuhause
Seven P. M.
Abgebrochene Elegie
Jungfrau
Der Gefangene
Hymne zwischen Ruinen
Masken der Frühe
Gibt's keinen Ausweg?
Zerbrochener Krug
Sonnenstein
Tagesanbruch
Hier
Luis Cernuda
Gewißheit
Durchwachte Nacht
Gekritzel
Dauer
Hin und Her
Interieur
Golden Lotus
Glück in Herat
Paßweg von Tanghi- Garu
Dorf
Der Ausruf
Ein und dasselbe
Einmütig
Gang
Gipfel und Schwerkraft
Beispiel
Sonntag auf der Insel Elefanta
Verwünschung
Anrufung
Geschichte von zwei Gärten
Durch die Calle de Galeana
Urlandschaft
Trowbridge Street
Nachtstück von San Ildefonso
1. Januar
Kleine Variation über ein bekanntes Thema
Ein Erwachen
Die Flamme, die Rede

Dort, wo die Grenzen enden
Zwei Körper
Geahntes Leben
Wolken
Grabschrift für einen Dichter
Nächtliches Wasser
Besuche
Jenseits der Liebe
Der Tag tut seine Hand auf
In der Frühe
Fabel
Eine Frau mit den Regungen eines Flusses
Cerro de la Estrella
Auf spanische Art
Einheimischer Stein
Sprichwörter
Einzelne Steine
Tlaloc-Maske, aus durchsichtigem Quarz geschliffen
Dasselbe
Olmekische Göttin
Kind und Kreisel
In Uxmal
Mittag
Später
Mitten in der Sonne
Reliefs
Blume
Dame
Glocken in der Nacht
Vor der Tür
Landschaft
Abschied von Zuhause
Seven P. M.
Abgebrochene Elegie
Jungfrau
Der Gefangene
Hymne zwischen Ruinen
Masken der Frühe
Gibt's keinen Ausweg?
Zerbrochener Krug
Sonnenstein
Tagesanbruch
Hier
Luis Cernuda
Gewißheit
Durchwachte Nacht
Gekritzel
Dauer
Hin und Her
Interieur
Golden Lotus
Glück in Herat
Paßweg von Tanghi- Garu
Dorf
Der Ausruf
Ein und dasselbe
Einmütig
Gang
Gipfel und Schwerkraft
Beispiel
Sonntag auf der Insel Elefanta
Verwünschung
Anrufung
Geschichte von zwei Gärten
Durch die Calle de Galeana
Urlandschaft
Trowbridge Street
Nachtstück von San Ildefonso
1. Januar
Kleine Variation über ein bekanntes Thema
Ein Erwachen
Die Flamme, die Rede


Paz, Octavio
Octavio Paz wurde am 31.3.1914 in Mexiko-Stadt geboren. Die Familie Paz ist indianischer und spanischer Abstammung. Der Großvater galt als herausragende Figur des mexikanischen Liberalismus, und der Vater war Mitarbeiter des Sozialrevolutionärs Zapata. Mit 17 war er Mitbegründer einer literarischen Zeitschrift und begann gleichzeitig zu publizieren. Im Laufe der Zeit erschienen zahlreiche Zeitschriften unter seiner Leitung. Nach seinem Jura- und Philosophiestudium arbeitete als Lehrer und engagierte sich politisch. 1944/45 hielt er sich als Guggenheim-Stipendiat in San Francisco und New York auf. 1946 trat er in den Auswärtigen Dienst Mexikos ein und wurde nach Paris entsandt. Hier begegnete er André Breton und arbeitete an surrealistischen Publikationen mit. 1962 wurde er zum Botschafter in Neu-Delhi ernannt. Dieses Amt legte er 1968 aus Protest gegen das Massaker an demonstrierenden Studenten in Mexiko-Stadt nieder. Ab dieser Zeit lehrte als Gastprofessor in den USA. Im Jahr 1971 kehrte er nach Mexiko zurück, wo er, unterbrochen von Lehrtätigkeiten an nordamerikanischen Universitäten, bis zu seinem Tod am 19. April 1998 lebte.

In seinem berühmtesten Essay Das Labyrinth der Einsamkeit analysiert er den Komplex verschiedener Kulturen in Lateinamerika. Sein Gesamtwerk wurde 1990 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Octavio Paz wurde am 31.3.1914 in Mexiko-Stadt geboren. Die Familie Paz ist indianischer und spanischer Abstammung. Der Großvater galt als herausragende Figur des mexikanischen Liberalismus, und der Vater war Mitarbeiter des Sozialrevolutionärs Zapata. Mit 17 war er Mitbegründer einer literarischen Zeitschrift und begann gleichzeitig zu publizieren. Im Laufe der Zeit erschienen zahlreiche Zeitschriften unter seiner Leitung. Nach seinem Jura- und Philosophiestudium arbeitete als Lehrer und engagierte sich politisch. 1944/45 hielt er sich als Guggenheim-Stipendiat in San Francisco und New York auf. 1946 trat er in den Auswärtigen Dienst Mexikos ein und wurde nach Paris entsandt. Hier begegnete er André Breton und arbeitete an surrealistischen Publikationen mit. 1962 wurde er zum Botschafter in Neu-Delhi ernannt. Dieses Amt legte er 1968 aus Protest gegen das Massaker an demonstrierenden Studenten in Mexiko-Stadt nieder. Ab dieser Zeit lehrte als Gastprofessor in den USA. Im Jahr 1971 kehrte er nach Mexiko zurück, wo er, unterbrochen von Lehrtätigkeiten an nordamerikanischen Universitäten, bis zu seinem Tod am 19. April 1998 lebte.

In seinem berühmtesten Essay Das Labyrinth der Einsamkeit analysiert er den Komplex verschiedener Kulturen in Lateinamerika. Sein Gesamtwerk wurde 1990 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Octavio Paz wurde am 31.3.1914 in Mexiko-Stadt geboren. Die Familie Paz ist indianischer und spanischer Abstammung. Der Großvater galt als herausragende Figur des mexikanischen Liberalismus, und der Vater war Mitarbeiter des Sozialrevolutionärs Zapata. Mit 17 war er Mitbegründer einer literarischen Zeitschrift und begann gleichzeitig zu publizieren. Im Laufe der Zeit erschienen zahlreiche Zeitschriften unter seiner Leitung. Nach seinem Jura- und Philosophiestudium arbeitete als Lehrer und engagierte sich politisch. 1944/45 hielt er sich als Guggenheim-Stipendiat in San Francisco und New York auf. 1946 trat er in den Auswärtigen Dienst Mexikos ein und wurde nach Paris entsandt. Hier begegnete er André Breton und arbeitete an surrealistischen Publikationen mit. 1962 wurde er zum Botschafter in Neu-Delhi ernannt. Dieses Amt legte er 1968 aus Protest gegen das Massaker an demonstrierenden Studenten in Mexiko-Stadt nieder. Ab dieser Zeit lehrte als Gastprofessor in den USA. Im Jahr 1971 kehrte er nach Mexiko zurück, wo er, unterbrochen von Lehrtätigkeiten an nordamerikanischen Universitäten, bis zu seinem Tod am 19. April 1998 lebte.

In seinem berühmtesten Essay analysiert er den Komplex verschiedener Kulturen in Lateinamerika. Sein Gesamtwerk wurde 1990 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.



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