Papen / Asch van Wijck | Ein von Papen spricht | Buch | 978-3-428-19282-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 69, 92 Seiten, Format (B × H): 239 mm x 157 mm, Gewicht: 172 g

Reihe: Zeitgeschichtliche Forschungen

Papen / Asch van Wijck

Ein von Papen spricht

Mit einem Nachwort von Peter Steinbach
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-428-19282-3
Verlag: Duncker & Humblot GmbH

Mit einem Nachwort von Peter Steinbach

Buch, Deutsch, Band 69, 92 Seiten, Format (B × H): 239 mm x 157 mm, Gewicht: 172 g

Reihe: Zeitgeschichtliche Forschungen

ISBN: 978-3-428-19282-3
Verlag: Duncker & Humblot GmbH


Felix von Papen gehört zu den weniger bekannten Gegnern des NS-Regimes. Wegen monarchistischer Umtriebe im Dezember 1933 in Berlin verhaftet, verbrachte er zunächst einige Wochen im KZ Columbiahaus, bevor er ins KZ Oranienburg und von dort ins KZ Lichtenburg verlegt wurde. Brutalen Misshandlungen und Schikanen ausgesetzt, wurde er nach einem Suizidversuch im August 1934 entlassen. Nach erneuter Haft emigrierte von Papen 1938 über die Schweiz und Paris in die Niederlande, wo er sich mit seiner Familie niederließ und 1938 seine Erfahrungen in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern zu Papier brachte: Sein Werk »Ein von Papen spricht … über seine Erlebnisse im Hitler-Deutschland« fand große Beachtung. Nach der deutschen Besetzung der Niederlande wurde von Papen 1942 verhaftet und im KZ Buchenwald interniert. Er starb in der Nervenklinik Jena kurz vor dem Einmarsch der amerikanischen Truppen im Juni 1945. Auch wenn die Umstände seines Todes nicht restlos geklärt sind, liegt die Vermutung nahe, dass er von seinen Peinigern ermordet wurde.

Felix von Papens eindringliches Zeitdokument liegt nun in einer Neuausgabe vor. Ergänzt wird sein Bericht durch ein Nachwort des wissenschaftlichen Leiters der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Peter Steinbach.

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Weitere Infos & Material


Vorwort

Ein von Papen spricht

'Ich sah mich frei und mit diesen Leuten abrechnen …' Zur Neuausgabe der Erinnerung von Felix von Papen an seine Haft 1933/34
Nachwort von Peter Steinbach

Vicky van Asch van Wijck
Geert Corstens im Gespräch mit der Tochter von Felix von Papen



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