Pannenberg | Grundfragen systematischer Theologie | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 398 Seiten

Pannenberg Grundfragen systematischer Theologie

Band 1: Gesammelte Aufsätze
3. Auflage 1979
ISBN: 978-3-647-58134-7
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Band 1: Gesammelte Aufsätze

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ISBN: 978-3-647-58134-7
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Wolfhart Pannenberg war Professor für Systematische Theologie.
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1;VORWORT;6
2;Inhalt;11
3;Die Krise des Schriftprinzips*;12
4;Heilsgeschehen und Geschichte;23
4.1;I. Die Erschlossenheit der Wirklichkeit als Geschichte durch die biblische Gottesoffenbarung;24
4.2;II. Die Geschichte Gottes und die historisch-kritische Forschung;45
4.2.1;1. Die Anthropozentrik der historischen Kritik;46
4.2.2;2. Das Monopol der historischen Methode für die Geschichtserkenntnis;55
4.2.3;3. Die theologische Problematik historischer Erhellung des Glaubensgrundes;58
4.2.4;4. Offenbarungsgeschichte als Problem historischer Methode;67
5;Kerygma und Geschichte*;80
6;Hermeneutik und Universalgeschichte*;92
6.1;I;92
6.2;II;95
6.3;III;107
6.4;IV;117
7;Über historische und theologische Hermeneutik;124
7.1;I;124
7.2;II;143
7.3;III;152
8;Was ist eine dogmatische Aussage?;160
8.1;1. Dogmatik und Dogma;160
8.2;2. Das Verhältnis der dogmatischen Aufgabe zur Schrift;161
8.3;3. Der im evangelischen Verständnis der dogmatischen Aufgabe vorausgesetzte Schriftbegriff;163
8.4;4. Die Problematik der Einheit der Schrift;167
8.5;5. Das Verhältnis der dogmatischen zur historischen Aussage;172
8.6;6. Das doxologische und das proleptiscbe Strukturelement dogmatischer Aussagen (Grenzen der dogmatischen Aussage);175
8.7;7. Lehre und Tradition;178
8.8;8. Das Dogma als eschatologische Größe und seine vorläufige Gestalt;181
9;Analogie und Doxologie*;182
10;Was ist Wahrheit?;203
10.1;I;204
10.2;II;211
11;Einsicht und Glaube*;224
12;Glaube und Vernunft*;238
13;Erwägungen zu einer Theologie der Religionsgeschichte;253
13.1;1. Theologie und Religionsgeschichte;253
13.2;2. Phänomenologie und Geschichte der Religionen;258
13.3;3. Die Einheit der Religionsgeschichte;265
13.4;4. Der Wirklichkeitsbezug religiöser Erfahrung und seine Bedeutung für das Verständnis der Religionsgeschichte;278
14;Die Aufnahme des philosophischen Gottesbegriffs als dogmatisches Problem der frühchristlichen Theologie *;297
14.1;I. Der philosophische Gottesbegriff;299
14.1.1;1. Gott als Ursprung;300
14.1.2;2. Die Einheit Gottes;303
14.1.3;3. Die Andersartigkeit und Unerkennbarkeit des Ursprungs;304
14.2;II. Aufgabe und Gefahr theologischer Anknüpfung an den philosophischen Gottesgedanken;309
14.3;III. Die theologische Aneignung;313
14.3.1;1. Monotheismus und Schöpfung;315
14.3.2;2. Gottes Andersartigkeit als Geistigkeit;319
14.3.3;3. Gottes Andersartigkeit als Unbegreiflichkeit und Unaussprechlichkeit;321
14.3.4;4. Auswirkungen des Rückschlußverfabrens: Unveränderlichkeit, Einfachheit, Eigenschaftslosigkeit;327
14.3.5;5. Umformungen und Behauptung des biblischen Gotteszeugnisses;339
15;Typen des Atheismus und ihre theologische Bedeutung";348
15.1;Mechanistische Physik und psychologische Metaphysik;348
15.2;Der religionswissenschaftliche Atheismus;349
15.3;Die Theologie gegenüber Feuerbach;351
15.4;Der Atheismus der Freiheit;354
15.5;Die Auseinandersetzung mit Nietzsche;355
15.6;Der Atheismus der leeren Transzendenz;357
15.7;Die heute offene Frage;358
16;Die Frage nach Gott*;362
16.1;I;362
16.2;II;367
16.3;III;373
17;Der Gott der Hoffnung*;388


Pannenberg, Wolfhart
Wolfhart Pannenberg (1928-2014) wurde während des dritten Reiches in einem nichtchristlichen Umfeld erzogen, entschloss sich jedoch 1947 zu einem Studium der Philosophie und Theologie. Unter seinen Lehrern in der Philosophie waren Nicolai Hartmann, Karl Jaspers, Karl Loewith. Seine wichtigsten Lehrer in der Theologie waren Karl Barth, Gerhard v. Rad und Edmund Schlink, der ihm die ökumenischen Probleme der Christenheit ebenso näherbrachte wie die Notwendigkeit interdisziplinärer Dialoge, besonders mit den Naturwissenschaftlern. 1953 promovierte Wolfhart Pannenberg in Heidelberg. Seine Dissertation (veröffentlicht 1954) befasste sich mit der Prädestinationslehre des Duns Scotus. 1954 wurde er Assistent von Professor Schlink in Heidelberg und heiratete Hilke Schütte. 1955 wurde er ordiniert und Dozent in systematischer Theologie. In den folgenden Jahren lehrte er insbesondere über die Geschichte der mittelalterlichen Theologie und ihre wechselseitige Beziehung mit der Philosophie. Von 1958 bis 1961 lehrte er als Professor für systematische Theologie an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal, und 1961 nahm er einen Ruf an die Universität Mainz im gleichen Fach an. Während seiner Mainzer Jahre war Wolfhart Pannenberg 1963 Gastprofessor an der Universität von Chicago, 1966 in Harvard und 1967 an der Claremont School of Theology. Dort erreichte ihn der Ruf an die neu begründete Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität München, den er Ende des gleichen Jahres annahm. In München lehrte er bis zu seiner Emeritierung 1994. Neben seiner Tätigkeit als Professor für systematische Theologie gründete er ein ökumenisches Institut, dessen Aktivitäten sich in erster Linie dem Dialog mit der römisch-katholischen Theologie widmen.

Dr. DD (mult.) Wolfhart Pannenberg war Professor für Systematische und Ökumenische Theologie sowie für Fundamentaltheologie an der LMU.



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