Otte | Das Geld der Anderen | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 192 Seiten

Otte Das Geld der Anderen

Wie die Banker uns ausnehmen
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-86248-242-9
Verlag: FinanzBuch Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Wie die Banker uns ausnehmen

E-Book, Deutsch, 192 Seiten

ISBN: 978-3-86248-242-9
Verlag: FinanzBuch Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Louis Brandeis, war Anfang des Jahrhunderts einer der angesehensten Verfassungsrichter Amerikas. Er war der Erste, der die Macht der Banken anprangerte und ihnen eine einzigartige Stellung im weltweiten Wirtschaftsgefüge zuordnete. Die Theorie der sogenannten Finanzoligarchie sollte die nächsten 50 Jahre prägen, ohne entscheidende Veränderungen hervorzurufen. In dieser Sammlung von Essays greift Brandeis die Art und Weise an, wie die Banken mit dem Geld der anderen Leute umgegangen sind und auf welche Weise sie investieren.

Louis Dembitz Brandeis war Rechtswissenschaftler und von 1916 bis 1939 der erste jüdische Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Brandeis war einer der Wortführer des amerikanischen Zionismus sowie Unterstützer des progressiven Flügels der Demokratischen Partei. Einer seiner wichtigsten Verdienste ist die Entwicklung des »Right to Privacy« innerhalb der US-Gesetzgebung.
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1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Vorwort;8
3;Kapitel I: Unsere Finanzoligarchie;18
3.1;Das dominierende Element;20
3.2;Der eigentliche Bereich des Investmentbankiers;22
3.3;Die Kontrolle über die Wertpapieremission;24
3.4;Die Kontrolle über die Wertpapierkäufer;26
3.5;Die Kontrolle über das kurzfristige Kapital anderer Leute;30
3.6;Den Kuchen zugleich aufessen und behalten;33
3.7;Mammon und Macht;34
3.8;Warum aus den Banken Investmentbanken wurden;36
4;Kapitel II: Wie die Verflechter verflechten;38
4.1;Die Verzweigungen der Macht;39
4.2;22 Milliarden Dollar;42
4.3;Die Zementierung des Dreierbündnisses;44
4.4;Die Verbündeten in der Provinz;45
4.5;Die Helfer;47
4.6;Die Satelliten;48
4.7;Der Deckmantel der Pseudo-Ethik;50
4.8;Die üblen Folgen;52
5;Kapitel III: Verschränkte Verwaltungsräte;56
5.1;Die endlose Kette;57
5.2;Die Aushebelung des Gesetzes;61
5.3;Die Kernpunkte des Schutzes;64
5.4;Banken als öffentliche Versorgungsunternehmen;65
5.5;Amtliche Präzedenzfälle;67
5.6;Die Reichweite des Verbots;68
6;Kapitel IV: Nur einem Herrn dienen;70
6.1;Das Verbot von mehrfachen Aufsichtsräten bei potenziell konkurrierenden Unternehmen;73
6.2;Das Verbot von Verträgen, an denen die Geschäftsleitung ein Privatinteresse hat;77
6.3;Die Anwendung des Verbots privater Interessenkonflikte auf alle Arten von Unternehmen;79
6.4;Die Anwendung des Verbots von Interessenkonflikten auf Aktionärsinteressen;80
6.5;Besondere Ausschlusskriterien;81
6.6;Wie das Verbot eingegrenzt werden könnte;82
6.7;Die Macht des Kongresses;84
7;Kapitel V: Was öffentliche Aufmerksamkeit bewirken kann;88
7.1;Vermögen;89
7.2;Exzessive Bankprovisionen;90
7.3;Wie können exzessive Gebühren gestoppt werden?;92
7.4;Der Kapitalstreik;94
7.5;Öffentliche Aufmerksamkeit als Gegenmittel;95
7.6;Eine echte Veröffentlichungspflicht;97
7.7;Die Veröffentlichung von Einzelheiten über das Konsortium;98
8;Kapitel VI: Wo der Bankier überflüssig ist;102
8.1;Bankier und Makler;104
8.2;Wo der Bankier von Nutzen ist;105
8.3;Wo der Bankier überflüssig ist;106
8.4;Städte, die sich selbst geholfen haben;109
8.5;Das Experiment von St. Paul;112
8.6;Die Kunst des Verkaufens und die Bildungsarbeit;114
8.7;Sparkassen als Kunden;115
8.8;Kooperation;116
8.9;Die Selbsthilfe von Unternehmen;118
8.10;Der Schutz der Banken;119
9;Kapitel VII: Große Männer und kleine Unternehmen;122
9.1;Eisenbahnen;123
9.2;Dampfschiffe;124
9.3;Der Telegraf;124
9.4;Erntemaschinen;125
9.5;Das Zeitalter der Bankiers;126
9.6;Stahl;126
9.7;Das Telefon;127
9.8;Elektromaschinen;130
9.9;Das Automobil;131
9.10;Wie Bankiers die Entwicklung hemmen;133
9.11;Kartelle und Finanzkonzentration;135
9.12;Die Geschehnisse am Aktienmarkt;136
9.13;Die Verästelungen der Kartelle;137
9.14;Das Sherman-Gesetz;141
10;Kapitel VIII: Ein Nachteil der Größe;144
10.1;Harrimans pazifische Eisenbahnen;145
10.2;Die Verbesserungen der Union Pacific;146
10.3;Wie die Wertpapiererlöse ausgegeben wurden;147
10.4;Die Folgen;150
10.5;Ein Bankenparadies;151
10.6;Die Burlington Railroad;153
10.7;Das New-Haven-Monopol;156
10.8;Die Bankiers der New Haven;157
10.9;Das Kohlemonopol;158
10.10;Weitere Eisenbahnzusammenschlüsse;159
10.11;Die Pennsylvania Railroad;161
10.12;Empfehlungen;162
11;Kapitel IX: Das Scheitern des Bankiers managements;166
11.1;Die Macht des Bankiers;166
11.2;Die Verantwortung des Bankiers;167
11.3;Warum das Bankiersmanagement scheiterte;171
11.4;Ungeteilte Loyalität;172
11.5;Trennung ist eine Voraussetzung;172
12;Kapitel X: Die Ineffizienz der Oligarchen;176
12.1;Scheinbarer Erfolg;177
12.2;Warum die Oligarchie scheitert;177
12.3;Der Zeitaspekt;179
12.4;Die Nebenbeschäftigungen der Oligarchen;179
12.5;Ersatzleute;180
12.6;Englands Großindustrie;182
12.7;Industrielle Demokratie;183
12.8;Eine Lösung für die Kartelle;184
12.9;Genossenschaften in Amerika;185
12.10;Volksbanken;186
12.11;Die Sparkassen der Bankiers;188
12.12;Fortschritte;190
13;Über den Herausgeber;194
14;Register;196


Louis Dembitz Brandeis war Rechtswissenschaftler und von 1916 bis 1939 der erste jüdische Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Brandeis war einer der Wortführer des amerikanischen Zionismus sowie Unterstützer des progressiven Flügels der Demokratischen Partei. Einer seiner wichtigsten Verdienste ist die Entwicklung des »Right to Privacy« innerhalb der US-Gesetzgebung.



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