Buch, Deutsch, Band 19, 111 Seiten, GB, Format (B × H): 160 mm x 235 mm
Reihe: libri virides
"Zur Kritik der Phänomenalität des Seins beim frühen Heidegger"
Buch, Deutsch, Band 19, 111 Seiten, GB, Format (B × H): 160 mm x 235 mm
Reihe: libri virides
ISBN: 978-3-88309-958-3
Verlag: Traugott Bautz
Die Verwendung des Begriffes „Horizont“, der sich vom alt-griechischen horizein oder horos herleitet, stand zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Anfang der Phänomenologie. Die-se Studie behandelt den Horizont der Phänomenalität des Seins beim frühen Heidegger als Grenze für Phänomenalität und horizonthaftes Denken. Zu diesem Zweck wird ein inter-kultureller Dialog mit der Lebensphänomenologie von Yoshi-hiro Nitta, Japans wichtigstem phänomenologischem Philo-sophen der Gegenwart, geführt. Dabei zeigt sich, dass der Horizont für das horizonthafte Denken eine Grenze markiert, der die vertikale Dimension der „transzendentalen Mediali-tät“ des Lebens gegenübersteht.
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Danksagung
Einleitung
I SEIN UND HORIZONT
1. Transzendentale Phänomenalität Bestimmung des Begriffs "Phänomen" der Phänomenologie in Sein und Zeit
2. Sinn, Verstehen, Auslegung. Hermeneutik des Phänomens
3. Dimensionalität in Nittas Denken und Kritik der Wahrheitslehre beim frühen Heidegger
4. Zur vorzeichnenden Umgrenzung der Grenze
I I DENKWEG ZUR GRENZE DES HORIZONTES
1. Die Problematik der Temporalität
2. Horizont und Schematismus
3. Horizont und Endlichkeit
4.Horizont und Nichts
5. Schluss: Horizont als Grenze des Denkens
Bibliographie




