Ostermann | Fabrikbau und Moderne | Buch | 978-3-7861-2582-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 426 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 220 mm x 280 mm, Gewicht: 1846 g

Ostermann

Fabrikbau und Moderne

in Deutschland und den Niederlanden der 1920er und 30er Jahre
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-7861-2582-2
Verlag: Mann, Gebr.

in Deutschland und den Niederlanden der 1920er und 30er Jahre

Buch, Deutsch, 426 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 220 mm x 280 mm, Gewicht: 1846 g

ISBN: 978-3-7861-2582-2
Verlag: Mann, Gebr.


Der Fabrikbau ebenso wie die Ideen der Moderne gehören zu den wichtigsten Experimentierfeldern in der Architekturgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Wie sich beide gegenseitig beeinflussten, ist Thema dieser Studie. / Die Untersuchung zeigt, in welchem Ausmaß die Ideen der Moderne bei der Planung und Gestaltung von Fabrikbauten umgesetzt wurden, insbesondere hinsichtlich der Funktionalität der Produktionsabläufe. Vor dem Hintergrund internationaler Einflüsse und der wirtschaftlichen Situation werden die bemerkenswert vielfältigen baulichen Ausformulierungen dargestellt und analysiert. Deutschland und die Niederlande als zentrale Schauplätze der Architekturmoderne in Europa liefern die Fallbeispiele: Milchhof Nürnberg (Otto Ernst Schweizer), Röntgenröhrenfabrik Hamburg (Karl Schneider), Schuhfabrik Guiard Burg bei Magdeburg (Arthur Korn), HAKA Rotterdam (Herman Friedrich Mertens), Erdalfabrik Amersfoort (Filip Anne Warners) und Nedinsco Venlo (Hans Schlag). Die detaillierte architekturhistorische Betrachtung berücksichtigt auch denkmalpflegerische Fragen und reflektiert den zeitgenössischen gesellschaftlichen und kulturellen Kontext. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Wechselwirkung des Architekturschaffens in Deutschland und den Niederlanden.

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Weitere Infos & Material


Ingrid Ostermann studierte Architektur in Hannover und an der TU Delft. 2003–05 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Darmstadt. Research Fellowship an der TU Delft. Arbeitsschwerpunkte: Architektur des 20. Jahrhunderts in Europa, Industriebau und -denkmalpflege. Die vorliegende Dissertation wurde 2006 mit dem Theodor-Fischer-Preis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München, ausgezeichnet.



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