Osang | Im nächsten Leben | Buch | 978-3-596-19416-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 19416, 256 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 191 mm, Gewicht: 193 g

Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe

Osang

Im nächsten Leben

Reportagen und Porträts
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-596-19416-2
Verlag: FISCHER Taschenbuch

Reportagen und Porträts

Buch, Deutsch, Band 19416, 256 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 191 mm, Gewicht: 193 g

Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe

ISBN: 978-3-596-19416-2
Verlag: FISCHER Taschenbuch


Alexander Osangs beste Reportagen in einem Band

Alexander Osang hat sich mit seinen hintergründigen und pointierten Reportagen ein großes Publikum erobert. In diesem Auswahlband beschreibt der preisgekrönte »Spiegel«-Journalist vor allem Menschen, die von einem Neuanfang träumen. Er porträtiert den Schauspieler Ulrich Mühe oder den Musiker Cat Stevens ebenso wie Jürgen Klinsmann als Trainer des FC Bayern oder Angela Merkel bei ihren ersten Schritten in die Politik. Aber auch Menschen wie den Pforzheimer Zuhälter, der als vielfacher Millionär endlich aus dem Rotlicht treten will, deutsche Rentner, die in Thailand das Paradies suchen, oder die junge Frau aus Thüringen, die in Kalifornien zum Pornostar wird.

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Osang, Alexander
Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schreibt heute für den ›Spiegel‹ aus Tel Aviv, davor lebte er in Berlin und acht Jahre lang in New York. Sein erster Roman ›die nachrichten‹ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag und Fischer Taschenbuch Verlag sind darüber hinaus die Romane ›Comeback‹, ›Königstorkinder‹, ›Lennon ist tot‹  und ›Die Leben der Elena Silber‹ erschienen, die Reportagenbände ›Im nächsten Leben‹ und ›Neunundachtzig‹ sowie die Glossensammlung ›Berlin – New York‹.
Literaturpreise:

Theodor-Wolff-Preis 1995
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage 1993, 1999 und 2001
Reporter des Jahres 2009
TAGEWERK-Stipendium der 'Guntram und Irene Rinke Stiftung' 2010

Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schreibt heute für den ›Spiegel‹ aus Tel Aviv, davor lebte er in Berlin und acht Jahre lang in New York. Sein erster Roman ›die nachrichten‹ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag und Fischer Taschenbuch Verlag sind darüber hinaus die Romane ›Comeback‹, ›Königstorkinder‹, ›Lennon ist tot‹  und ›Die Leben der Elena Silber‹ erschienen, die Reportagenbände ›Im nächsten Leben‹ und ›Neunundachtzig‹ sowie die Glossensammlung ›Berlin – New York‹.
Literaturpreise:

Theodor-Wolff-Preis 1995
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage 1993, 1999 und 2001
Reporter des Jahres 2009
TAGEWERK-Stipendium der »Guntram und Irene Rinke Stiftung« 2010



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