Osang | Comeback | Buch | 978-3-596-03247-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 322 g

Osang

Comeback

Roman
2. Auflage 2016
ISBN: 978-3-596-03247-1
Verlag: S. Fischer Verlag

Roman

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 322 g

ISBN: 978-3-596-03247-1
Verlag: S. Fischer Verlag


Der Gitarrist Alex, der Bassist Paul, der Keyboarder Vonnie, der Schlagzeuger Axel und die charismatische Sängerin Nora sind »Die Steine«. Eine ostdeutsche Rockband aus den 80ern zwischen Protest und Anpassung. Als die Mauer fällt, zerbricht die Band. Nora versucht es allein in New York. Paul steht zwölf Jahre an seinem Fenster. Alex denkt an Nora, die seine große Liebe wurde, als sie schon bei Paul war. Paul liebt nur eine Frau, seine Tochter. Dann gehen sie auf Comeback-Tour.
Alexander Osangs mitreißender Roman erzählt mehr als die Geschichte einer Band in drei Jahrzehnten, seine Kapitel sind Songs über Liebe, Verrat und das, was die Zeit aus uns macht. Und darüber, dass das Leben weitergeht, wenn ein Song zu Ende ist.
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Osang, Alexander
Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schreibt heute für den ›Spiegel‹ aus Tel Aviv, davor lebte er in Berlin und acht Jahre lang in New York. Sein erster Roman ›die nachrichten‹ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag und Fischer Taschenbuch Verlag sind darüber hinaus die Romane ›Comeback‹, ›Königstorkinder‹, ›Lennon ist tot‹  und ›Die Leben der Elena Silber‹ erschienen, die Reportagenbände ›Im nächsten Leben‹ und ›Neunundachtzig‹ sowie die Glossensammlung ›Berlin – New York‹.
Literaturpreise:

Theodor-Wolff-Preis 1995
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage 1993, 1999 und 2001
Reporter des Jahres 2009
TAGEWERK-Stipendium der 'Guntram und Irene Rinke Stiftung' 2010

Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schreibt heute für den ›Spiegel‹ aus Tel Aviv, davor lebte er in Berlin und acht Jahre lang in New York. Sein erster Roman ›die nachrichten‹ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag und Fischer Taschenbuch Verlag sind darüber hinaus die Romane ›Comeback‹, ›Königstorkinder‹, ›Lennon ist tot‹  und ›Die Leben der Elena Silber‹ erschienen, die Reportagenbände ›Im nächsten Leben‹ und ›Neunundachtzig‹ sowie die Glossensammlung ›Berlin – New York‹.
Literaturpreise:

Theodor-Wolff-Preis 1995
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage 1993, 1999 und 2001
Reporter des Jahres 2009
TAGEWERK-Stipendium der »Guntram und Irene Rinke Stiftung« 2010



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