Osang | Berlin - New York | Buch | 978-3-596-17102-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 314 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 350 g

Osang

Berlin - New York

Alle Kolumnen aus der schönen neuen Welt
3. Auflage 2006
ISBN: 978-3-596-17102-6
Verlag: S. Fischer Verlag

Alle Kolumnen aus der schönen neuen Welt

Buch, Deutsch, 314 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 350 g

ISBN: 978-3-596-17102-6
Verlag: S. Fischer Verlag


Von 1999 bis Ende 2004 hat Alexander Osang für die »Berliner Zeitung« eine wöchentliche Kolumne aus New York geschrieben. Wie in seinen Reportagen gilt auch hier Osangs Interesse vor allem Menschen und ihren ganz alltäglichen Lebenssituationen, die mit all ihren Tücken und in all ihrer Komik durchschaut werden.

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Osang, Alexander
Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schreibt heute für den ›Spiegel‹ aus Tel Aviv, davor lebte er in Berlin und acht Jahre lang in New York. Sein erster Roman ›die nachrichten‹ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag und Fischer Taschenbuch Verlag sind darüber hinaus die Romane ›Comeback‹, ›Königstorkinder‹, ›Lennon ist tot‹  und ›Die Leben der Elena Silber‹ erschienen, die Reportagenbände ›Im nächsten Leben‹ und ›Neunundachtzig‹ sowie die Glossensammlung ›Berlin – New York‹.
Literaturpreise:

Theodor-Wolff-Preis 1995
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage 1993, 1999 und 2001
Reporter des Jahres 2009
TAGEWERK-Stipendium der 'Guntram und Irene Rinke Stiftung' 2010

Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schreibt heute für den ›Spiegel‹ aus Tel Aviv, davor lebte er in Berlin und acht Jahre lang in New York. Sein erster Roman ›die nachrichten‹ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag und Fischer Taschenbuch Verlag sind darüber hinaus die Romane ›Comeback‹, ›Königstorkinder‹, ›Lennon ist tot‹  und ›Die Leben der Elena Silber‹ erschienen, die Reportagenbände ›Im nächsten Leben‹ und ›Neunundachtzig‹ sowie die Glossensammlung ›Berlin – New York‹.
Literaturpreise:

Theodor-Wolff-Preis 1995
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage 1993, 1999 und 2001
Reporter des Jahres 2009
TAGEWERK-Stipendium der »Guntram und Irene Rinke Stiftung« 2010



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