Opilowski | Kontrastive Medienlinguistik | Buch | 978-3-515-13845-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band Band 2, 314 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 170 mm x 238 mm, Gewicht: 560 g

Reihe: Arcana Linguistica

Opilowski

Kontrastive Medienlinguistik

Multimodale Kommunikation, Analysemethoden, Forschungsfelder
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-515-13845-1
Verlag: Steiner Franz Verlag

Multimodale Kommunikation, Analysemethoden, Forschungsfelder

Buch, Deutsch, Band Band 2, 314 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 170 mm x 238 mm, Gewicht: 560 g

Reihe: Arcana Linguistica

ISBN: 978-3-515-13845-1
Verlag: Steiner Franz Verlag


Die Entwicklung, der gegenwärtige Forschungsstand und die zukünftigen Aufgaben der kontrastiven Medienlinguistik, die sich in den ersten beiden Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, in Polen und anderen europäischen Ländern zu einer eigenständigen Teildisziplin der linguistischen Forschung entwickelte, stellen die Grundlage dieser Monografie dar.

Multimodale Kommunikation und kontrastive Untersuchungen von Fernseh-, Presse- und Internettexten sowie Texten im öffentlichen Raum stehen im Mittelpunkt und bilden die Basis für eine kritische Bewertung des erreichten Forschungsstands. Roman Opilowski diskutiert die Prinzipien und Potenziale des kontrastiv-medienlinguistischen Vorgehens in einer interkulturellen, interlingualen, intermedialen und diachronen Perspektive.

Im empirischen Teil betrachtet er Texte im öffentlichen Raum von Dresden sowie Wroclaw und beschreibt die medialen Sprachlandschaften. Die kontrastive Medienlinguistik erweist sich als wirksames Instrument zur Analyse von Strukturen und Praktiken in Medientexten, die in unterschiedlichen Kulturen, Sprachen, Medien, Zeiträumen und Kommunikationsgemeinschaften entstehen und verbreitet werden.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Opilowski, Roman
Roman Opilowski ist assoziierter Professor für Sprachwissenschaft an der Universität Wroclaw und Leiter der Forschungsstelle für Medienlinguistik am Institut für Germanistik. Zu seinen Arbeitsfeldern gehören kontrastive Text-, Diskurs- und Medienlinguistik, multimodale und digitale Kommunikation sowie Sprachlandschaften von Städten und Regionen.



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