Offerhaus | Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus | Buch | 978-3-531-17032-9 | sack.de

Buch, Deutsch, 316 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 460 g

Offerhaus

Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus

Expertisierung, Inszenierung und Institutionalisierung der europäischen Dimension im deutschen Journalismus

Buch, Deutsch, 316 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 460 g

ISBN: 978-3-531-17032-9
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Die Europäische Union hat seit ihrer Gründung zunehmend an politischer Bedeutung gewonnen. Im Zuge dessen ist die EU-Berichterstattung in deutschen Massenmedien zwar umfangreicher geworden, Themen,

Akteure und Bewertungen sind jedoch weiterhin nationalstaatlich geprägt. Diese Situation ist Ausgangspunkt für die Frage nach den Arbeitsbedingungen derjenigen, die als Produzenten von EU-Berichterstattung das Bild formen, das wir von der EU und Europa vermittelt bekommen.

Anke Offerhaus untersucht die Professionalisierung des deutschen Journalismus als Herausbildung eines spezialisierten Berufssegments, dem EU-Journalismus, der durch entsprechende Berufs- und Organisationsstrukturen sowie spezialisierte Berufsrollenträger gekennzeichnet ist. Vor dem Hintergrund eines berufssoziologischen Ansatzes sind strukturelle Veränderungen von journalistischen Ausbildungs- und Berufsorganisationen ebenso Gegenstand der Analyse wie unter handlungstheoretischer Perspektive die Veränderung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen von EU-Journalisten selbst.
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Zielgruppe


Research


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Weitere Infos & Material


Forschungsstand und theoretische Befunde - Theoretischer Bezugsrahmen zur Professionalisierung von Berufen - Zusammenführung zu einem Untersuchungsdesign - Die Professionalisierung auf Organisationsebene - Berufliches Handeln und die Professionalisierung auf Akteursebene - Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus im Licht einer akteurtheoretisch fundierten Systemtheorie - Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus aus berufssoziologischer Perspektive - Methodische Grenzen, wissenschaftliche Erträge und Forschungsausblick


Dr. Anke Offerhaus ist Universitätslektorin am Institut für historische Publizistik,

Kommunikations- und Medienwissenschaft (IPKM) und Postdoctoral Fellow im Teilprojekt B3 "Die Transnationalisierung von Öffentlichkeit am Beispiel der EU" des von der Jacobs University und der Universität Bremen getragenen Sonderforschungsbereichs 597 "Staatlichkeit im Wandel".


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