Nöstlinger | Ned, dasi ned gean do warat | Buch | 978-3-7017-1715-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 80 Seiten, Format (B × H): 1250 mm x 2050 mm, Gewicht: 209 g

Nöstlinger

Ned, dasi ned gean do warat


Erscheinungsjahr 2019
ISBN: 978-3-7017-1715-6
Verlag: Residenz Verlag

Buch, Deutsch, 80 Seiten, Format (B × H): 1250 mm x 2050 mm, Gewicht: 209 g

ISBN: 978-3-7017-1715-6
Verlag: Residenz Verlag


Tiefsinnig, rabenschwarz und voller lakonisch-heiterer Zwischentöne, so lesen sich die neuen Dialektgedichte von Christine Nöstlinger. Sie erzählen von Sorgen und Hoffnungen, von Bösartigkeiten und von dem Umgang mit dem Alter. Die arbeitsscheue „Jasmin vun da Vira-Schdiagn“ liegt ihrem Mann auf der Tasche, der „Westbaunhof-Rudl“ schaut sich jeden Tag die kleinen und großen Dramen des Lebens am Bahnsteig an, der stille Meia entfaltet nur vor seinem Goldfisch seine geheimen Gewaltfantasien – soll man deswegen die Polizei rufen?
Die Lyrik aus dem Nachlass von Christine Nöstlinger schaut nuanciert vor allem dorthin, wo der Rand der Gesellschaft ist. Ein Muss für alle Freunde der Wiener Dialektdichtung und Nöstlinger-Fans.

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Weitere Infos & Material


Köhlmeier, Michael
geboren 1949 in Hard am Bodensee, lebt als freier Schriftsteller in Hohenems/Vorarlberg und Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen, sehr erfolgreich als Erzähler antiker und heimischer Sagenstoffe und biblischer Geschichten. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. Rauriser Literaturpreis (1983), Manès-Sperber-Preis (1995) und Anton-Wildgans-Preis (1996). Zuletzt erschienen: Der Mann, der Verlorenes wiederfindet (2017).

Nöstlinger, Christine
13. Oktober 1936 - 28. Juni 2018. Lebte als freie Schriftstellerin in Wien. Ihr Werk wurde international vielfach ausgezeichnet, Sie war die erste Trägerin des Astrid-Lindgren-Preises (2003) und erhielt den Andersen Award sowie u.a. den Ehrenpreis CORINE für ihr Lebenswerk (2011), das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (2011), den Bruno-Kreisky-Preis für ihr publizistisches Gesamtwerk (2012), Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen den Lebenswerk-Preis (2016). Zuletzt erschienen: „Glück ist was für Augenblicke. Erinnerungen“ (2013).

Waldschütz, Barbara
geboren 1959, studierte Informatik und Medienkunst. Sie lebt in Wien und arbeitet als Mediengestalterin. Für ihre Kinderbuchillustrationen wurde ihr die BIP-Plakette und mehrmals der Illustrationspreis der Stadt Wien verliehen.

Votava, Gerald
ist Schauspieler, Musikant, Kabarettist & Autor. Im Kino war er in Maikäfer flieg!, Hotel Rock´n´Roll, Kater (Auswahl) zu erleben, einem Film- und Fernsehpublikum ist er bekannt aus den Serien Schlawiner, Schnell ermittelt, SOKO Donau u.a. Am Rabenhoftheater spielt er in Iba de gaunz oamen Leit von Christine Nöstlinger. Votava ist Gitarrist der Bands „Familie Lässig“ und „Die Jolly Friends“, als Radiomoderator war er für FM4 (bis 2009) und Ö3 (bis 1999) tätig. Votava wurde für Projekt X mit der „Romy“ und dem „Salzburger Stier“ ausgezeichnet.



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