Nizon | Am Schreiben gehen | Buch | 978-3-518-11328-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1328, 138 Seiten, Format (B × H): 110 mm x 180 mm, Gewicht: 131 g

Reihe: edition suhrkamp

Nizon

Am Schreiben gehen

Frankfurter Vorlesungen. (Neue Folge, 328)
Erstausgabe
ISBN: 978-3-518-11328-8
Verlag: Suhrkamp Verlag AG

Frankfurter Vorlesungen. (Neue Folge, 328)

Buch, Deutsch, Band 1328, 138 Seiten, Format (B × H): 110 mm x 180 mm, Gewicht: 131 g

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-11328-8
Verlag: Suhrkamp Verlag AG


Paul Nizon hat, als Gastdozent für Poetik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt im Sommer 1984, seine Vorlesungen unter den Titel gestellt: »Am Schreiben gehen«. Mit dieser Formulierung bezieht er sich auf seine Art »Schreibfanatismus«, seinen »Krückstock«. »Weder Lebens- noch Schreibthema, bloß matière, die ich schreibend befestigen muß, damit etwas stehe, auf dem ich stehen kann.« Er versteht sich als einen »vorbeistationierenden Autobiographie-Fiktionär«. Das Passantische im Wort »vorbeistationieren« meint ein »vorübergehendes Ansässigsein«.

Der Begriff »Autobiographie« zielt auf »das eigene Leben und dessen Ablagerungen«. Dem Autobiographischen übergeordnet ist die Fiktion; denn »wenn es gelingen soll, Stoffe in einen autonomen, einen von Anlaß und Autoren abgelösten eigenlebendigen Organismus zu verwandeln – dann wird das Finden ganz von selbst zum Erfinden und damit zur Fiktion, ja möglicherweise zur Utopie«.

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Weitere Infos & Material


Mein van Gogh. Mein innerer Walser. Am Schreiben gehen. Ein Buch inkubieren. Ein Buch schreiben. Das Erinnern der Gegenwart


Nizon, Paul
Paul Nizon, geboren 1929 in Bern, lebt in Paris. Der 'Verzauberer, der zur Zeit größte Magier der deutschen Sprache' (Le Monde) erhielt für sein Werk, das in mehreren Sprachen übersetzt ist, zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen, u. a. 2010 den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur.

Paul Nizon, geboren 1929 in Bern, lebt in Paris. Der »Verzauberer, der zur Zeit größte Magier der deutschen Sprache« (Le Monde) erhielt für sein Werk, das in mehreren Sprachen übersetzt ist, zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen, u. a. 2010 den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur.



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