Nieser | Die Dechiffrierung von Helden | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 1, 286 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Populäres Mittelalter

Nieser Die Dechiffrierung von Helden

Aspekte einer Semiotik des Heroischen vom Mittelalter bis zur Gegenwart
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-8394-4927-1
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Aspekte einer Semiotik des Heroischen vom Mittelalter bis zur Gegenwart

E-Book, Deutsch, Band 1, 286 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Populäres Mittelalter

ISBN: 978-3-8394-4927-1
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Riesen und mittelalterliche Helden, aber auch Batman, Leonidas und Dr. Who - die Beiträger_innen des Bandes erarbeiten einen zeichenbasierten Zugang zum breiten Spektrum an Heldenfiguren, von vergangenen Jahrhunderten bis in die Gegenwart hinein. Zentral steht dabei das Verhältnis von heldenhafter Figur zu ihrem charakteristischen Zeicheninventar. Der breit aufgestellte interdisziplinäre Ansatz ermöglicht dabei Rückschlüsse, inwiefern von einer zeitübergreifenden Existenz einer »Helden-Semiotik« ausgegangen werden kann und welche Schlussfolgerungen sich daraus für synchrone und diachrone Heldenkonzeptionen ziehen lassen.



Florian Nieser (Dr. phil.), geb. 1987, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Religionspädagogik an der Universität Tübingen. Er promovierte in Germanistischer Mediävistik an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Helden- und Dingsemiotik, Game Studies sowie Inter- und Transmedialität.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Editorial;2
3;Inhalt;5
4;Danksagung;7
5;Einleitung;9
6;I. Helden-Zeichen;23
6.1;Heldengeschrei;25
6.2;Ecke am Zeichenpool – oder: Wie man kein Held wird;49
6.3;Batmans Zeichen;79
7;II. Irritierende Heldenfiguren;103
7.1;Die Dekonstruktion eines Heldenbildes?;105
7.2;Riesen und Helden;123
8;III. Lesbarkeit als (Figuren-)Konzept;141
8.1;WHOever I feel like;143
8.2;Zum Umgang mit einem ungebetenen Gast;171
9;IV. Held, Kunst und Kanon;189
9.1;Leonidas als gezeichneter Held;191
9.2;così heroico – Michelangelos David im Zeichen des Heroischen;209
10;V. Helden als Element (pop-)kultureller Reflexion;227
10.1;»Computerspieler« gegen »Terroristen«;229
10.2;Die Doppelidentität des Helden;249
11;Autorinnen und Autoren;281


Nieser, Florian
Florian Nieser (Dr. phil.) ist Geschäfstführer des Center for Digital Humanities Heidelberg (HCDH) an der Universität Heidelberg. Er schloss sein erstes Staatsexamen in den Fächern Theologie und Germanistik an der Eberhard-Karls Universität in Tübingen ab und wurde dort 2018 in Germanistischer Mediävistik promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte sind semiotische Codierungen von Heldenfiguren (Heldenepik, höfischer Roman), Dingsemiotik, Game Studies sowie Inter- und Transmedialität.

Florian Nieser (Dr. phil.) ist derzeit wiss. Koordinator des Heidelberg Forum Digital Humanities (HFDH) an der Universität Heidelberg. Er schloss sein erstes Staatsexamen in den Fächern Theologie und Germanistik an der Eberhard-Karls Universität in Tübingen ab und wurde dort 2018 in Germanistischer Mediävistik promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte sind semiotische Codierungen von Heldenfiguren (Heldenepik, höfischer Roman), Dingsemiotik, Game Studies sowie Inter- und Transmedialität.



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