Neubart | Altenselbsthilfe | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 298 Seiten

Neubart Altenselbsthilfe

Bedeutung - Aufgaben - Organisation - Umsetzung
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-662-55154-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Bedeutung - Aufgaben - Organisation - Umsetzung

E-Book, Deutsch, 298 Seiten

ISBN: 978-3-662-55154-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das vorliegende Werk beschreibt Bedeutung, Aufgaben, Organisation und Umsetzung der Altenselbsthilfe in Deutschland. Es wendet sich an politische Institutionen, Entscheider im Sozialmanagement, z.B. Kommunalstellen sowie an alle Bereiche, die mit Altenarbeit zu tun haben, wie Case-Manager, Pflegestützpunkte, Krankenkassen, aber auch an Sozialwissenschaftler, Sozialarbeiter, Selbsthilfegruppen und Senioren.Dr. Rainer Neubart, ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Altersmedizin, beschreibt anschaulich, einfühlsam und sehr praxisnah, wie es gelingt, mit der Ressource 'Älterer Mensch' dem Hilfebedarf anderer älterer Menschen zu begegnen.
Altenselbsthilfe kann dabei die gravierende Versorgungslücke schließen, die aufgrund des demographischen Wandels entstehen wird und damit eine 'Win-Win-Win'-Situation für alle Beteiligten darstellen - für die Helfer, für diejenigen, denen geholfen wird und für die Gesellschaft.

Dr. med. Rainer Neubart ist anerkannter Experte auf dem Gebiet der Geriatrie und Gerontologie. Er war an der Einführung der Schwerpunktweiterbildung und der Zusatz-Weiterbildung im Fach Geriatrie in Deutschland wesentlich beteiligt. In den Präsidien der beiden geriatrischen Fachgesellschaften in Deutschland, der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, hat er jahrelang mitgearbeitet. Zu den Themen Geriatrie und Gesundheitsmanagement lehrte er an der FU Berlin, dem Graduiertenkolleg 'Multimorbidität im Alter und ausgewählte Pflegeprobleme' der Humboldt-Universität Berlin, der Fachhochschule Lausitz, der Alice-Salomon-Hochschule sowie der Hochschule Neubrandenburg. 

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1;Altenselbsthilfe;2
1.1;Vorwort;5
1.2;Inhaltsverzeichinis;7
1.3;Über den Herausgeber;17
1.4;Liste der Interviewpartner;20
2;1 Einleitung;21
2.1;1.1Altenselbsthilfe als wichtiger Baustein des modernen Sozialsystems;21
3;2 Historie – Wichtige Institutionen und Modelle der Altenselbsthilfe;24
3.1;2.1Altenselbsthilfe als Bürgerinitiative;24
3.2;2.2Die Entwicklung des freiwilligen Engagements in Deutschland;25
3.3;2.3Die Entwicklung der Altenselbsthilfe in Deutschland;27
3.3.1;2.3.1Die Lebensabendbewegung;27
3.3.2;2.3.2Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA);29
3.3.3;2.3.3Die Europäische Arbeitsgemeinschaft für Alten(selbst)hilfe (EURAG);30
3.3.3.1;Das Manifest „Ehrenamtliche und Selbsthilfe älterer Menschen“;31
3.3.3.2;Die EURAG-Sektion in Deutschland;33
3.3.3.3;Die Verbindung der EURAG zu Mittel- und Osteuropa;33
3.3.4;2.3.4Das Sozialwerk Berlin;34
3.3.5;2.3.5Der Deutsche Seniorenring (DSR);37
3.3.6;2.3.6Das Altenparlament in Schleswig-Holstein;38
3.3.7;2.3.7Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO);38
3.3.8;2.3.8Altenhilfe und Seniorenarbeit in der Stadt Ahlen/Westfalen: Das „Ahlener System“;40
3.3.8.1;Das Seniorennetzwerk SINN („Senioren in neuen Netzwerken“);41
3.3.9;2.3.9Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros;42
3.3.10;2.3.10Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE);45
3.4;2.4Ehrenamtliche Arbeit im internationalen Vergleich;46
4;3 Demografie und Alter;48
4.1;3.1Alterung der Gesellschaft;48
4.2;3.2Die Angst vor dem Alter;50
4.2.1;3.2.1Immer älter werden zu können, stellt eine große Errungenschaft unserer Gesellschaft dar;51
4.2.2;3.2.2Die 80-jährigen von heute sind deutlich gesünder als die von vor 30 Jahren;53
4.2.3;3.2.3Die Alten von heute sind viel fitter und leben anders als die Alten von gestern;55
4.2.4;3.2.4Demografische Entwicklung und Vereinsamung im Alter;55
4.2.4.1;Kommunikationsstörungen;56
4.2.4.2;Einschränkung der Mobilität;56
4.2.4.3;Mobilitätsbehinderungen in der Wohnumgebung;57
4.2.4.4;Veränderung der Familienstrukturen;57
4.2.4.5;Die zunehmende Isolation älterer Menschen und die Rolle der Kommunen;58
4.2.5;3.2.5Das Selbstverständnis der Alten hat sich erheblich gewandelt;59
5;4 Der Hilfebedarf älterer Menschen und die Versorgungslücke;60
5.1;4.1Alter und Krankheit;60
5.1.1;4.1.1Altern als individueller Prozess;60
5.1.1.1;Wann beginnt Alterung?;61
5.1.2;4.1.2Alternstheorien;62
5.1.2.1;Innere Ursachen der Alterung („primäres Altern“);62
5.1.2.2;Äußere Ursachen der Alterung („sekundäres Altern“);62
5.1.2.3;Einfluss der Umwelt auf die Alterung;63
5.1.3;4.1.3Lebenserwartung;63
5.1.4;4.1.4Psychologisches Altern;64
5.1.4.1;Fluide Intelligenz („Speed“);65
5.1.4.2;Kristalline Intelligenz („Power“);65
5.1.5;4.1.5Soziales Altern;65
5.1.5.1;Disengagementtheorie;65
5.1.5.2;Aktivitätstheorie;65
5.1.5.3;Kompetenztheorie;66
5.1.5.4;Defizitmodell des Alterns;66
5.1.5.5;Kontinuitätstheorie;66
5.2;4.2Alter und Behinderung;67
5.2.1;4.2.1Störungen der Mobilität;67
5.2.2;4.2.2Störungen der Alltagskompetenz (Aktivitäten des täglichen Lebens);68
5.2.3;4.2.3Störungen der Kommunikation;69
5.2.4;4.2.4Krankheitsfolgen und geriatrische Rehabilitation;69
5.2.4.1;Die gesetzlichen Grundlagen für die Rehabilitation älterer Menschen;71
5.2.5;4.2.5ICF und SGB IX;72
5.2.6;4.2.6Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen;73
5.2.7;4.2.7Alter und Pflegebedarf;74
5.2.7.1;Abhängigkeit des Pflegebedarfes vom Alter;74
5.2.7.2;Abhängigkeit des Pflegebedarfs vom Geschlecht;75
5.2.7.3;Die Entwicklung des Pflegebedarfs in den nächsten Jahrzehnten;76
5.2.7.4;Pflegebedürftige nach Altersgruppen;76
5.2.8;4.2.8Die Versorgungssituation pflegebedürftiger Menschen;76
5.3;4.3Der Stand der pflegerischen Versorgung in Deutschland;78
5.3.1;4.3.1Die Pflege in der eigenen Wohnung;79
5.3.1.1;Vermittlung von Hilfe im täglichen Leben;79
5.3.2;4.3.2Wohnberatung und Wohnraumanpassung;79
5.3.2.1;Bauliche Maßnahmen zur Wohnraumanpassung;81
5.3.2.2;Planung und Durchführung der Wohnraumanpassung;82
5.3.3;4.3.3Optimierung der Hilfsmittelversorgung;83
5.3.4;4.3.4Andere Wohnformen im Alter;84
5.3.4.1;Betreutes Wohnen;86
5.3.4.2;Generationen übergreifendes Wohnen;87
5.3.4.3;Wohngemeinschaften;87
5.3.4.4;Leistungsanspruch und Kosten für die ärztliche und pflegerische Versorgung;87
5.3.5;4.3.5Die richtige Wohnform finden;88
5.4;4.4Pflegeeinrichtung – die vollstationäre pflegerische Versorgung;88
5.4.1;4.4.1Welche Pflegeeinrichtung ist die richtige?;89
5.4.2;4.4.2Kurzzeitpflege;90
5.5;4.5Krankheiten, die Pflegebedarf generieren;90
5.5.1;4.5.1Demenz (vor allem die Alzheimerkrankheit);90
5.5.2;4.5.2Schlaganfall;91
5.5.2.1;Arteriosklerose als wichtigste Ursache für den Schlaganfall;91
5.5.2.2;Verlauf der Erkrankung beim Schlaganfall;95
5.5.3;4.5.3Schwere Durchblutungsstörungen der Beine („arterielle Verschlusskrankheit“);96
5.5.4;4.5.4Herzmuskelschwäche;97
5.5.5;4.5.5Knochenbrüche (Frakturen);97
5.5.5.1;Osteoporose;98
5.5.5.2;Stürze im Alter;100
5.5.5.3;Die Behandlung von Knochenbrüchen im Alter;101
5.5.6;4.5.6Arthrosen;102
5.5.7;4.5.7Die Parkinsonkrankheit;103
5.6;4.6Soziale Probleme im Alter, die Hilfebedarf generieren;104
5.6.1;4.6.1Einsamkeit im Alter;104
5.6.2;4.6.2Altersarmut;105
5.7;4.7Die Versorgungslücke;105
5.7.1;4.7.1Das persönliche Umfeld schwächelt;105
5.7.2;4.7.2Probleme der Versorgung durch fehlende Pflegekräfte;106
5.7.2.1;Der Versorgungsnotstand in ländlichen Regionen;107
5.7.2.2;Die Schrumpfung der Bevölkerung in Ostdeutschland;107
5.7.3;4.7.3Die Koordination der Hilfe für ältere Menschen;107
5.7.3.1;Die vorliegenden Krankheiten des Betroffenen;109
5.7.3.2;Die daraus folgenden körperlichen und psychischen Einschränkungen und Behinderungen;109
5.7.3.3;Die aktuelle Wohnsituation des Hilfebedürftigen;109
5.7.3.4;Die individuellen Wünsche des Betroffenen;110
5.7.3.5;Die Partner der Versorgung und das Versorgungsnetz;110
5.7.4;4.7.4Die Pflegestützpunkte;111
5.7.5;4.7.5Care und Case Management;112
5.7.6;4.7.6Die Rolle der Kommunen bei der Versorgung hilfsbedürftiger Menschen;114
6;5 Stellung der Altenselbsthilfe in der Gesellschaft und heutige Aufgaben;115
6.1;5.1Potenziale des Alters;115
6.2;5.2Bestehende Aufgabenfelder der Altenselbsthilfe;119
6.3;5.3Bedarf und Angebot in der Altenselbsthilfe;119
6.3.1;5.3.1Besuchsdienst für kranke und einsame ältere Menschen;120
6.3.2;5.3.2Organisation von Sportgruppen – auch als Gesundheitsprävention;122
6.3.3;5.3.3Organisation von Fortbildungskursen für Senioren;124
6.3.3.1;Computerkurse;124
6.3.3.2;Fremdsprachen;125
6.3.4;5.3.4Organisation von anderen Aktivitäten im Bereich Gesundheitsprävention;125
6.3.4.1;Gedächtnistraining;125
6.3.4.2;Kurse für gesunde Ernährung (Kochgruppen);126
6.3.5;5.3.5Organisation von Freizeitgruppen für Senioren;126
6.3.6;5.3.6Rechtliche Betreuung hilfebedürftige Menschen;127
6.3.7;5.3.7Engagement in Hospizgruppen;128
6.4;5.4Unterstützung für hilfebedürftige Senioren in ihrer Lebensführung;128
6.4.1;5.4.1Versorgung mit Lebensmitteln;131
6.4.2;5.4.2Begleitung zum Arzt;132
6.4.3;5.4.3Hilfe bei der Haushaltsführung;132
6.4.4;5.4.4Kleinere Reparaturen;133
6.4.5;5.4.5Hilfe bei der Nahrungszubereitung;133
6.4.6;5.4.6Wohnbegleitung;133
6.4.7;5.4.7Hilfe bei der Unterstützung von Menschen mit Demenz;134
6.4.8;5.4.8Ansprechpartner in Gesundheitsfragen;135
6.4.9;5.4.9Die Altenselbsthilfe in der politischen Vertretung älterer Menschen;136
6.5;5.5Erforderliche Qualifikation für bestimmte Aufgaben in der Altenselbsthilfe;136
6.5.1;5.5.1Die Akademie zweite Lebenshälfte;137
6.5.2;5.5.2Das Dülmener Modell;138
6.5.3;5.5.3Das Projekt „Qualifikation von ehrenamtlichen Helfern im Besuchsdienst“ in Regensburg;138
6.6;5.6Die Einbindung von Angeboten der Altenselbsthilfe in die Arbeit der Kommunen;139
7;6 Demenz;141
7.1;6.1Was ist Demenz?;141
7.2;6.2Die gesellschaftliche Bedeutung der Krankheit;142
7.2.1;6.2.1Altersverteilung;142
7.2.2;6.2.2Unterschiedliche Demenzformen;143
7.2.2.1;Alzheimer-Demenz;143
7.2.2.2;Vaskuläre Demenz;144
7.2.2.3;Demenz mit Lewy-Körperchen („Lewy-Body-Demenz“);144
7.2.2.4;Parkinson-Demenz;144
7.2.2.5;Andere Krankheiten, die als Demenz fehlinterpretiert werden können;145
7.2.3;6.2.3Verlauf;145
7.3;6.3Der Unterstützungsbedarf bei Demenz;146
7.4;6.4Die Altenselbsthilfe in der Rolle des ehrenamtlichen Demenzbegleiters;147
7.4.1;6.4.1Die Welt des Demenzpatienten und der validierende Umgang mit ihm;148
7.4.2;6.4.2Der Umgang mit dem Demenzpatienten;148
7.5;6.5Der demente Patient im Krankenhaus;151
7.6;6.6Menschen mit Demenz in ihrer häuslichen Umgebung;152
7.7;6.7Menschen mit Demenz in der Pflegeeinrichtung;152
7.8;6.8Erforderliche Inhalte eines Kurses für ehrenamtliche Demenzbegleiter;153
7.9;6.9Altenselbsthilfe in der Aufklärung für eine bessere gesellschaftliche Akzeptanz für Menschen mit Demenz;154
8;7 Altenselbsthilfe, Selbstbestimmung und Betreuung;156
8.1;7.1Betreuung;156
8.1.1;7.1.1Anforderungen, die an ehrenamtliche Betreuer gestellt werden;158
8.1.2;7.1.2Qualifizierung;159
8.1.3;7.1.3Pflichten des ehrenamtlichen Betreuers;160
8.1.4;7.1.4Versicherung der ehrenamtlichen Betreuer;161
8.1.5;7.1.5Erfahrungsaustausch zwischen ehrenamtlichen Betreuern;161
8.2;7.2Gerichtliche Betreuungsverfügung;161
8.3;7.3Entscheidungen in medizinischen Grenzsituationen;163
8.4;7.4Der mutmaßliche Wille des Patienten;164
8.4.1;7.4.1Vorsorgevollmacht;164
8.4.2;7.4.2Patientenverfügung;165
8.4.3;7.4.3Betreuungsverfügung;165
8.5;7.5Probleme bei der Interpretation des mutmaßlichen Willens;166
8.5.1;7.5.1Die Realität unterscheidet sich von der Theorie;166
8.5.2;7.5.2Die eigene Einstellung kann sich ändern;166
8.5.3;7.5.3Die mögliche Verbesserung der Gesundheitssituation;167
8.5.4;7.5.4Konsequenzen für die Ermittlung des mutmaßlichen Willens eines Patienten;167
9;8 Hospizgruppen und Sterbebegleitung in der Altenselbsthilfe;168
9.1;8.1Sterbebegleitung;168
9.2;8.2Ambulante Hospizdienste;170
9.3;8.3Die Rolle des ehrenamtlichen Begleiters in der Hospizgruppe;170
9.4;8.4Tod und Sterben als verdrängtes Thema der Gesellschaft;171
9.5;8.5Das Lebensende;171
9.5.1;8.5.1Die Auseinandersetzung mit dem Lebensende;172
9.5.1.1;5-Phasen-Modell von Elisabeth Kübler-Ross;172
9.5.1.2;Die Rolle des Begleiters;175
9.6;8.6Aufgaben nach dem Tod des Erkrankten;176
10;9 Die Altenhilfe als „Dritte Säule“ der Sozial- und Gesundheitsversorgung;177
10.1;9.1Soziales Gefüge;177
10.2;9.2Die Hilfe durch Familienangehörige, Freunde und Nachbarn („primäres soziales Netzwerk“);178
10.2.1;9.2.1Pflegen von Angehörigen im Internet;178
10.2.2;9.2.2Weitere Informationen im Internet;180
10.2.3;9.2.3PfiFf – Pflege in Familien fördern;180
10.3;9.3Die Hilfe durch kommerzielle Anbieter („sekundäres soziales Netzwerk“);181
10.4;9.4„Dritte Säule“ der Sozial- und Gesundheitsversorgung;181
10.5;9.5Das idealtypische Altenselbsthilfezentrum;182
10.5.1;9.5.1Die Fakten;183
10.5.2;9.5.2Die Probleme;183
10.5.3;9.5.3Die Lösung: Das idealtypische Altenselbsthilfezentrum;184
10.5.4;9.5.4Wichtige weiteren Institutionen für ein vernetztes Hilfesystem;185
10.5.4.1;Der Altenhilfekoordinator;185
10.5.4.2;Das Anlauf- und Beratungscenter (ABC) im Pflegestützpunkt;186
10.6;9.6Die gesetzliche Grundlage für die Altenselbsthilfe;186
10.7;9.7Die gegenwärtige Situation der Altenselbsthilfe und ihr Selbstverständnis;187
11;10 Motivation zur Altenselbsthilfe;192
11.1;10.1Engagement erwünscht;192
11.2;10.2Motivationsfaktoren;195
11.2.1;10.2.1Soziale Kontakte;195
11.2.2;10.2.2Der Wunsch etwas „für andere“ tun zu wollen;196
11.2.3;10.2.3Ehrenamt (altruistisch);196
11.2.4;10.2.4Sinnvolle Tätigkeit (füllt die „Leere nach der Berentung “);197
11.2.5;10.2.5Selbstverwirklichung im Alter;198
11.2.6;10.2.6Prinzip der Gegenseitigkeit (soweit möglich);199
11.2.7;10.2.7Vorsorge für die Zukunft („Ich könnte ja auch einmal Hilfe brauchen“);199
11.2.8;10.2.8Streben nach Anerkennung;200
11.2.9;10.2.9Stärkung des Selbstbewusstseins der älteren Generation;200
11.2.10;10.2.10Sendungsbewusstsein;200
11.3;10.3Motivationsprobleme als Hindernis auf dem Weg zum ehrenamtlichen Engagement;201
12;11 Gegenseitige Unterstützung zwischen den Generationen;202
12.1;11.1Wechselbeziehungen zwischen den Generationen;202
12.1.1;11.1.1Das Mehrgenerationenhaus;203
12.2;11.2Aspekte der Hilfe für die ältere Generation durch jüngere Menschen;204
12.2.1;11.2.1Wie kommen helfende und Hilfesuchende zusammen?;205
12.2.2;11.2.2Kindertagesstätten und Altentagesstätten – Eine mögliche Kombination?;206
12.2.3;11.2.3Kreative Ausgestaltung von Freiwilligendiensten;207
12.3;11.3Die Unterstützung der jüngeren Generation durch ältere Menschen;208
12.3.1;11.3.1Die klassische Konstellation: Beaufsichtigung von Kindern;208
12.3.2;11.3.2Hilfeleistungen der älteren Generation als gesamtgesellschaftliche Aufgabe;209
12.3.3;11.3.3Andere kreative Möglichkeiten, wie die ältere Generation die jüngere unterstützen kann;209
13;12 Altenselbsthilfe in der Wissenschaft;211
13.1;12.1Das Modellprojekt „Kompetenznetz für das Alter Berlin-Brandenburg“;211
13.1.1;12.1.1Der Arbeitsausschuss „Ambulante und stationäre medizinische Versorgung“;213
13.1.2;12.1.2Arbeitsausschuss „Ethik und Spiritualität in der Arbeit mit alten Menschen“;215
13.1.3;12.1.3Arbeitsausschuss „Gesetzliche Grundlagen für das Leben im Alter“;215
13.1.4;12.1.4Arbeitsausschuss „Heime und deren Bewohner in Berlin und Brandenburg“;218
13.1.5;12.1.5Arbeitsausschuss „Lernen im Alter“;219
13.1.6;12.1.6Arbeitsausschuss „Politische Vertretung der älteren Menschen in Parteien und Seniorenvertretungen“;220
13.1.7;12.1.7Arbeitsausschuss „Selbsthilfe und Ehrenamt“;223
13.1.8;12.1.8Arbeitsausschuss „Wohnen im Alter“;224
13.1.8.1;Übersicht über mögliche Wohnformen;225
13.1.9;12.1.9Die Auswirkung des Modellprojektes auf die weitere Entwicklung der Altenselbsthilfe;226
13.2;12.2Ältere Menschen ermitteln selbst die Situation in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen;227
13.3;12.3Das Forschungsprojekt GLUT (Gestaltungsdetails des Wohnumfeldes, Lebensqualität Und Teilhabe gesundheitsbeeinträchtigter Menschen in ihrem Wohnumfeld);232
14;13 Altenselbsthilfe in der Politik;235
14.1;13.1Vertretung der älteren Generation gegenüber politischen Institutionen;235
14.2;13.2Seniorenmitwirkungsgesetz;237
14.3;13.3Defizite der politischen Aktivität älterer Menschen;238
14.4;13.4Die politische Mitwirkung der Senioren in den einzelnen Bundesländern und die Altenselbsthilfe;239
14.4.1;13.4.1Baden-Württemberg;240
14.4.2;13.4.2Bayern;241
14.4.3;13.4.3Berlin;242
14.4.4;13.4.4Brandenburg;243
14.4.5;13.4.5Bremen;244
14.4.6;13.4.6Hamburg;245
14.4.7;13.4.7Hessen;246
14.4.8;13.4.8Mecklenburg-Vorpommern;247
14.4.9;13.4.9Niedersachsen;247
14.4.10;13.4.10Nordrhein-Westfalen;248
14.4.11;13.4.11Rheinland-Pfalz;248
14.4.12;13.4.12Saarland;249
14.4.13;13.4.13Sachsen;250
14.4.14;13.4.14Sachsen-Anhalt;251
14.4.15;13.4.15Schleswig-Holstein;252
14.4.16;13.4.16Thüringen;253
14.4.17;13.4.17Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen e.V;254
14.5;13.5Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO);255
14.6;13.6Die politischen Parteien und die Altenselbsthilfe;255
14.6.1;13.6.1Bündnis 90/Die Grünen: die „Grünen Alten “;256
14.6.2;13.6.2CDU: Seniorenunion;256
14.6.3;13.6.3CSU: Seniorenunion der CSU;257
14.6.4;13.6.4FDP: Bundesverband Liberaler Senioren (LIS@);257
14.6.5;13.6.5Die Linke: Seniorenarbeitsgemeinschaft;258
14.6.6;13.6.6SPD: „Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus“;259
14.7;13.7Die zukünftige Stellung der älteren Generation in der Politik;259
15;14 Ungelöste Fragen in der Organisation der Altenselbsthilfe;261
15.1;14.1Mangelnde Unterstützung;261
15.1.1;14.1.1Mangelnde Unterstützung durch die Kommunen und lokale Strukturen;261
15.2;14.2Ungeklärte Fragen bei der Versicherung von freiwilligem Engagement;263
15.3;14.3Mangelnde Regularien für einen Ersatz der Auslagen;267
15.4;14.4Die Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlicher Tätigkeit und den kommerziellen Strukturen;268
15.5;14.5Dank und Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit;270
16;15 Hinweise zum Aufbau von Altenselbsthilfegruppen und Begegnungszentren;272
16.1;15.1Selbsthilfegruppe gestalten;272
16.1.1;15.1.1Gewinnung von Mitgliedern;273
16.1.2;15.1.2Aufbau der Altenselbsthilfegruppe;274
16.1.3;15.1.3Von der Räumlichkeit zum Stützpunkt;275
16.1.4;15.1.4Rechtsformen;276
16.1.5;15.1.5Versicherungsfragen;277
16.1.6;15.1.6Organisation der Gruppe;277
16.1.7;15.1.7Spezielle Aufgaben;278
16.1.8;15.1.8Finanzierung;279
16.1.9;15.1.9Individuelle Konzepte der einzelnen Selbsthilfegruppen;279
17;16 Zukünftige Aufgaben und Bedeutung der Altenselbsthilfe;282
17.1;16.1Der Beitrag der älteren Generation zur Entwicklung der Gesellschaft von morgen;282
17.2;16.2Die selbstverwaltete Altenselbsthilfegruppe als Standard in jeder Kommune;283
17.3;16.3Enge Kooperation mit der Landes- und Bundesebene;284
17.3.1;16.3.1„SelbstBestimmt im Alter! – Vorsorgeunterstützung im Team“;284
17.4;16.4Internationalität;286
17.5;16.5Die virtuelle Altenselbsthilfegruppe;287
17.6;16.6Das „Zeitalter der älteren Generation“;288
18;Literatur;289
19;Stichwortverzeichnis;291



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