E-Book, Deutsch, 363 Seiten
Die Deutung häuslicher Gewalt als sozialer Prozess
E-Book, Deutsch, 363 Seiten
Reihe: Soziale Probleme - Soziale Kontrolle
ISBN: 978-3-7799-5516-0
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Susanne Nef ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe, Departement für Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Danksagung;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Tabellen- und Abbildungsverzeichnis;12
4;I. Einleitung;14
4.1;Kapitel 1. Ringen um (Be-)Deutung – Deutung und Bedeutung häuslicher Gewalt;15
4.1.1;1.1 (Be-)Deutungen häuslicher Gewalt als Problem- und Forschungsgegenstand;18
4.1.2;1.2 Sprachliche Rahmung der Studie;24
4.1.3;1.3 Aufbau der Arbeit;25
5;II. Theoretische Grundlegung;28
5.1;Kapitel 2. Entstehungskontext des Forschungsfeldes ‚häusliche Gewalt‘ und Forschungsstand;29
5.1.1;2.1 Forschungslinien und Theorietraditionen;29
5.1.2;2.2 Methodologische und methodische Herausforderungen der Forschung zu häuslicher Gewalt;44
5.2;Kapitel 3. Theoretische Annäherung: von Deutungen und Bedeutungen häuslicher Gewalt;60
5.2.1;3.1 Theoretische Einbettung des Forschungsstandes;60
5.2.2;3.2 Zentrale Konzepte zu Deutungen und Bedeutungen von Gewalt;83
5.2.3;3.3 Zusammenfassung: (Be-)Deutung von Gewalt als Heuristik und Ebene des Erkennens;93
6;III. Empirischer Teil;98
6.1;Kapitel 4. Wissenschaftstheorie, Methodologie und Umsetzung der Studie;99
6.1.1;4.1 Symbolischer Interaktionismus aus sozialkonstruktivistischer Perspektive;99
6.1.2;4.2 Perspektive des sozialen Konstruktivismus und der Dekonstruktion als erkenntnistheoretische Fundierung;103
6.1.3;4.3 Grounded Theory als forschungsleitendes Paradigma;106
6.1.4;4.4 Forschungsdesign und Umsetzung der Studie;112
6.2;Kapitel 5. Gewalt-Modalitäten: Deutung häuslicher Gewalt als sozialer Prozess;128
6.2.1;5.1 Ringen um (Be-)Deutung von Gewalt als Modus Operandi;128
6.2.2;5.2 Modellierung und Zusammenfassung: Gewalt-Modalitäten;133
6.2.3;5.3 Darstellung der Ergebnisse und theoretisches Modell;139
6.3;Kapitel 6. Deutung als Nicht-Gewalt als Normalisierungsstrategie;141
6.3.1;6.1 Paarbeziehung als Rahmen und Erfahrungsraum der Erfahrung;143
6.3.2;6.2 Doing relation: Strategien und Beziehungskonzepte;148
6.3.3;6.3 Rekapitulation: Reorganisation des Alltags zur Herstellung von Normalität;167
6.4;Kapitel 7. Grenzen der Reorganisation des Alltages durch Brüche mit Idealen;174
6.4.1;7.1 Gestörte Reorganisation des Alltags;176
6.4.2;7.2 Bedeutungsgenerierung: Von der Entnormalisierung zur Delegitimierung;190
6.4.3;7.3 Orientierungsrahmen: Normative Bilder als Rechtfertigungsund Legitimitätsordnung;202
6.4.4;7.4 Rekapitulation: Brüche in der Deutung als Nicht-Gewalt und zunehmende Delegitimierung des Erlebten;233
6.5;Kapitel 8. Verschiebung der (Be-)Deutung von Gewalt via Delegitimierung;239
6.5.1;8.1 (Be-)Deutung der Gewalt entfaltet gewaltförmige Produktivität: Gewalt der Deutung;241
6.5.2;8.2 Ermächtigungsstrategien: Umgang mit der Gewalt der Deutung;294
6.5.3;8.3 Rekapitulation: Häusliche Gewalt und deren Bedeutung für das Innen vs. Aussen einer Beziehung;299
7;IV. Diskussion;306
7.1;Kapitel 9. Gewalt-Modalitäten – Ergebnisdiskussion;307
7.1.1;9.1 Deutung von Gewalt als Modus Operandi;307
7.1.2;9.2 Dynamiken, Strategien und Mechanismen in den Prozessverläufen;317
7.1.3;9.3 Normalitätskonstruktionen als zentrale Herausforderungen für die Forschenden und Fachkräfte;337
8;Literaturverzeichnis;344