E-Book, Deutsch, Band 2, 332 Seiten
Nausner Eine Theologie der Teilhabe
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-374-06238-6
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, Band 2, 332 Seiten
Reihe: Reutlinger Beiträge zur Theologie (RBT)
ISBN: 978-3-374-06238-6
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Michael Nausner, Dr. theol., geboren 1965 in Wien, studierte in Deutschland, Schweden und den USA Theologie, war zwischen 2005 und 2017 Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Hochschule Reutlingen und arbeitet seit 2017 als Forscher an der Kirchenkanzlei der Schwedischen Kirche in Uppsala.
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INHALT
Vorwort 11
1. Einleitung 15
1.1 Heil als Teilhabe 18
1.2 Dimensionen der Teilhabe 21
1.2.1 Teilhabe an der Erneuerung der Schöpfung 21
1.2.2 Teilhabe an kirchlicher Praxis 25
1.2.3 Teilhabe an Gott, an der Schöpfung, aneinander 27
1.2.4 Gegenseitige Teilhabe 35
1.3 Inhaltlicher U¨berblick 36
TEIL I TEILHABE AN WIRKEN UND WIRKLICHKEIT GOTTES
2. Teilhabe am Wirken Gottes in der Welt 47
2.1 Glaube als Teilhabe 51
2.2 Gemeinsam essen 54
2.3 Gemeinsam singen 57
2.4 Allta¨gliche Teilhabe 63
2.5 Die schwingende Lebenssaite 71
3. Wahrheit gemeinsam erahnen 73
3.1 Wahrheit und Toleranz 76
3.2 Wahrheit aus prozessualer und interkultureller Perspektive 78
3.3 Wahrheit ist existentiell 81
3.4 Wahrheit vera¨ndert 83
3.5 Wahrheit im Zwischenraum (interstitiell) 85
3.6 Der ethische Charakter der Wahrheit 89
4. Gottes machtvolle Ohnmacht 93
4.1 Macht Gottes als liebevolles Locken 94
4.2 Menschliche Macht als Spiegel göttlicher Macht? 95
4.3 Macht zwischen Autorita¨t und Gewalt 97
4.4 Die Macht der Beziehung 98
4.5 Gottes machtvolle Ohnmacht 100
4.6 Das Problem platonischer Gottesvorstellungen 101
4.7 Macht Gottes als schöpferisch erwidernde Liebe 103
4.8 Macht als Prozess 105
4.9 Die Schwachheit Gottes 107
5. Unvera¨nderlichkeit oder gegenseitige Partizipation? 111
(Un-)Wandelbarkeit Gottes als Prozess
5.1 Gott als Liebe ist Gott im Werden 111
5.2 Vernunft, Bibel, Erfahrung – Bibel, Vernunft, Erfahrung 114
5.3 Gottes Bewegtheit als Paradox 116
5.4 Wandelbare Unwandelbarkeit 120
5.5 Gegenseitige Partizipation 122
TEIL II TEILHABE ALS VERWIRKLICHUNG GO¨TTLICHER LIEBE
6. Theologie der Teilhabe als öffentliche Theologie . . 127
6.1 Erneuerung des Ebenbildes / der Schöpfung 127
6.2 Die O¨ffentlichkeit der Theologie 130
6.3 Teilhabe an Gottes Wirken 137
6.4 Teilhabe als Grundmerkmal menschlicher Existenz 138
6.5 Teilhabe als Erbe östlicher Spiritualita¨t 139
6.6 Teilhabe als soziale Heiligung 140
6.7 Teilhabe an der Geschichte Gottes 142
7. Allta¨glich oder außerordentlich? 145
Zur Rolle der Erfahrung im christlichen Leben
7.1 Erfahrung in methodistischer Theologie 145
7.2 Erfahrung als bewusste Teilhabe am Wirken Gottes 148
7.3 Allta¨gliche und religiöse Erfahrung 150
7.4 Erfahrung und Offenbarung 153
7.5 Persönliches Zeugnis von einer Erfahrung 155
7.6 »Aldersgate« – Erfahrung und Interpretation 158
7.7 Persönliche Heilserfahrung als Erfahrung göttlicher Liebe 160
7.8 Glaubenserfahrung, aber auch allta¨gliche Erfahrung 162
7.9 Orthopathie als »Erfahrungswissen« von Gott 164
8. Das geteilte Brot als Ausdruck gerechter Teilhabe 169 U¨ber die sozialethische Dimension des Abendmahls
8.1 Das Abendmahl als theologische Quelle der Ethik 170
8.2 DasBrotderGerechtigkeit 177
8.3 Die eucharistische Vision 179
8.4 Die sakramentale Durchla¨ssigkeit 182
9. Im Grenzraum der Verwandlung 189
Reflexionen zur partizipatorischen Dimension des Gebets
9.1 Hineintreten in den Zwischenraum 190
9.2 Beten als Hoffnung au fVerwandlung 191
9.3 Beten als Teilhabe 192
9.4 Die grundlegende Wortlosigkeit des Betens 194
9.5 Zur sprachlichen Dimension des Betens 196
9.7 Sprechen als sekunda¨rer Akt 198
9.8 Gebet als ambivalente Partizipation 199
10. Einen neuen Ton anschlagen 205
Erlösung als Einstimmen in den vielfa¨ltigen Klang der Gnade
10.1 Singen als Teilhabe an Gottes Wirken in der Welt 206
10.2 Eine Welt aus klingenden Saiten 207
10.3 Lieder tragen unsere Theologie 211
10.4 Musik als ambivalent 212
10.5 Singen als ein Zeichen fu¨r Glauben als sinnliches Erkennen 213
10.6 Resonanz 215
10.7 Die Antwort singen 217
11. Gemeinsam gesund 221
Therapeutische Dimensionen des Heils aus wesleyanischer Perspektive
11.1 Ein partizipatorisches Versta¨ndnis von Gesundheit 225
11.2 Heilung als Teilhabe am Reich Gottes und an der neuen Schöpfung 227
11.3 Die Bedeutung der Umgebung fu¨r die Heilung 230
11.4 Gesundheit und/als Heil 233
11.5 Teilhabe an Christus 235
11.6 Ein wesleyanisches Versta¨ndnis von Heil als therapeutischeTeilhabe 237
11.7 Heilung auf der Suche nach einer umfassenderen Gestaltwerdung 240
TEIL III TEILHABE AN DER WIRKLICHKEIT KULTURELLER UND RELIGIO¨SER VIELFALT
12. Teilhabe aus der Grenzperspektive 245
Postkoloniale Theologie als Migrationstheologie
12.1 Die Notwendigkeit von Zwischenra¨umen der Verhandlung 246
12.2 Produktive Grenzen 247
12.3 Postkoloniale Theologie als Grenztheologie 250
12.4 Die vorrangige Option mit Migrierenden 254
12.5 Imagination neuer Formen von Partizipation 256
13. Ambivalente Partizipation 261
Zu nicht-exklusiver Teilhabe im interkulturellen Kontext
13.1 Die conditio nigra als Ausdruck exklusiver Partizipation der Privilegierten 264
13.2 Nicht-exklusive Partizipation aus christlicher Perspektive 270
13.3 Ambivalente Partizipation/mehrfache Zugehörigkeit in Theologie und Gesellschaft 272
13.4 Gemeinschaft mit offenen Ra¨ndern 276
14. Zusammenklang mit Andersgla¨ubigen 279
Unterschiedlichkeit ohne Dominanz in Zeiten der Migration
14.1 Identita¨t ohne Singularita¨t – Unterschiedlichkeit ohne Dominanz–Teilhabe ohne Exklusion 281
14.2 Abrahamitische Religionen und Migration 286
14.3 Andersgla¨ubigen zuhören und die eigene religiöse Identita¨tvertiefen 289
14.4 Polyphonie der Religionen 297
14.5 Anerkennung statt Toleranz 298
15. Nachwort 303
REGISTER
Bibelstellen 307
Personenregister 309
Sachregister 313
Literaturverzeichnis 317
Reihenverzeichnis 331




