E-Book, Deutsch, 592 Seiten
Natarajan Sprache - Bildung - Geschlecht
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-658-28341-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Interdisziplinäre Ansätze in Flucht- und Migrationskontexten
E-Book, Deutsch, 592 Seiten
ISBN: 978-3-658-28341-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Um eine vorurteilsbewusste Bildungslandschaft aktiv mitzugestalten, sind bundesdeutsche Entwicklungen bezüglich Neuzuwanderung, Sprachen und Gender global einzuordnen und zu vergleichen. In sechs Buchteilen melden sich Stimmen und Erfahrungswerte aus den Sprach-, Erziehungs- und Sozialwissenschaften und wollen der migrationsgesellschaftlichen Komplexität gerecht werden. Eine richtungsweisende Gesellschaftsanalyse eröffnet das Sammelwerk, das von einer Einleitung sowie einem Kommentar eingerahmt wird und 25 Beiträge enthält. Dieses interdisziplinäre Werk versteht sich als Fortführung von 'Sprache, Flucht, Migration' (2019) und nimmt sich der Schnittfelder Mehrsprachigkeit, Geschlechterverhältnisse sowie Menschenrechte in Flucht-, Migrations- und Bildungskonstellationen an.
Radhika Natarajan ist für die Gestaltung und Umsetzung des Projekts LeibnizWerkstatt (2015-2020) an der Leibniz School of Education zuständig und zudem Lehrbeauftragte am Deutschen Seminar der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;5
2;Vorwort;7
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Autorinnenverzeichnis;13
5;1 Prolog: Sprachenbewusst, gendersensibel und bildungsgerecht. Einleitende Anmerkungen;20
5.1;1.1 Zur Rahmung des Sammelwerks: Schlummerndes oder brachgelegtes Bildungspotenzial?;21
5.2;1.2 Raum und Zeit als Bezugsgrößen;25
5.3;1.3 Zum Aufbau;27
5.3.1;1.3.1 Buchteil I: Krieg, Krise und Folgen;29
5.3.2;1.3.2 Buchteil II: Schrift und Sprache in der Migrationsgesellschaft;30
5.3.3;1.3.3 Buchteil III: Gender, Diversity und mediale Darstellung;32
5.3.4;1.3.4 Buchteil IV: Vorurteilsbewusste Bildung und Menschenrechtsbildung;35
5.3.5;1.3.5 Buchteil V: Recht und Gerechtigkeit;37
5.3.6;1.3.6 Buchteil VI: Ästhetische und künstlerische Zugänge;39
5.4;1.4 Zum Ausblick;41
6;2 Die begriffslose Gesellschaft;46
7;Teil I Krise, Krieg und Folgen;63
8;3 Der Topos ‚Flüchtlingskrise‘. Rassismuskritische Anmerkungen zu gesellschaftlichen Gegenwartsverhandlungen;64
9;4 „Ich musste es mir selber beibringen.“ – Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen des Kindertransports auf ihrem Bildungsweg;84
9.1;4.1 Erkenntnisinteresse und Ausgangsbasis;84
9.1.1;4.1.1 Beschreibung des Korpus ‚Flucht und Emigration nach Großbritannien‘;86
9.1.2;4.1.2 Familiärer Hintergrund der Interviewten vor der Auswanderung bzw. Flucht;90
9.2;4.2 Erfahrungen der Ausgrenzung;91
9.2.1;4.2.1 Ausgrenzung im öffentlichen Raum;92
9.2.2;4.2.2 Ausgrenzung in der Schule;93
9.3;4.3 Mitgebrachtes;96
9.4;4.4 Reise, Ankunft, Unterbringung;99
9.4.1;4.4.1 Reise;99
9.4.2;4.4.2 Pflegefamilien und Heime;100
9.4.3;4.4.3 Englischunterricht;102
9.5;4.5 Erfahrungen in der Schule;106
9.5.1;4.5.1 Welche Schule?;107
9.5.2;4.5.2 Wissens- und Bildungsunterschiede;112
9.5.3;4.5.3 Reaktionen von Mitschülerinnen und Selbstwahrnehmung;115
9.6;4.6 Abschließende Überlegungen;116
9.7;4.7 Kurzbiographien der hier zitierten Interviewpartnerinnen;121
10;5 Menschenrechte als Maßstab für die Bildung. Ausgangslage, Bedeutungshorizont und Stand ihrer Umsetzung in der Schule und Lehrerinnenbildung;128
10.1;5.1 Zur menschenrechtlichen Ausgangslage;129
10.2;5.2 Menschenrechtsbildung und die Kultivierung von Menschlichkeit;131
10.3;5.3 Menschenrechtsbildung als zweischneidiges Schwert;136
10.4;5.4 Menschenrechte und das Recht, Rechte zu haben – zur Kritik der Menschenrechte durch Hannah Arendt;137
10.5;5.5 Zur Funktion des öffentlichen Bildungssystems und zum Stand der Umsetzung von Menschenrechtsbildung im deutschen Schulsystem;139
10.6;5.6 Ansätze zur Integration von mehr Menschenrechtsbildung in die Lehrerinnenbildung;143
11;Teil II Schrift und Sprache in der Migrationsgesellschaft;172
12;7 Alphabetisierung für Erwachsene in der Zweitsprache Deutsch;173
12.1;7.1 Einleitung;174
12.2;7.2 Analphabetismus;175
12.2.1;7.2.1 Typen des Analphabetismus;175
12.2.2;7.2.2 Erwerbsmodelle;176
12.3;7.3 Integrationskurse mit Alphabetisierung;178
12.3.1;7.3.1 Aufbau und Ziele;179
12.3.2;7.3.2 Teilnehmende;180
12.3.3;7.3.3 Problematik;181
12.4;7.4 Schlussfolgerung und Fazit;183
13;8 Das Projekt Alphalernberatung – Gering literalisierte Menschen in Beratungsprozessen unterstützen;187
13.1;8.1 Einleitung;187
13.2;8.2 Geringe Literalität in Deutschland;188
13.3;8.3 Die LEO – Level-One Studie 2018;190
13.4;8.4 Beratung in der Alphabetisierung und Grundbildung;191
13.4.1;8.4.1 Das Projekt Alphalernberatung;194
13.4.2;8.4.2 Geringe Literalität: Wirkfaktoren in der sozialen Beratung;195
13.4.3;8.4.3 Erste Ergebnisse: Zusatzangebote bei geringer Literalität in der sozialen Beratung;198
13.5;8.5 Ausblick;201
14;9 Migration und Sprachkontakt am Beispiel kroatischstämmiger Sprecherinnen in Hannover;204
14.1;9.1 Einleitung;205
14.2;9.2 Bisherige Forschung;206
14.3;9.3 Kroatische Migration und Diaspora;208
14.3.1;9.3.1 Migration im 20. Jahrhundert und darüber hinaus;208
14.3.2;9.3.2 Kroatinnen in der Diaspora;209
14.3.3;9.3.3 Kroatinnen in der Bundesrepublik Deutschland;210
14.4;9.4 Sprachbewahrung und Spracheinstellungen;211
14.4.1;9.4.1 Zur Bedeutung der Herkunftssprache;211
14.4.2;9.4.2 Studie in Hannover;212
14.5;9.5 Sprachkontaktphänomene unter Kroatischsprecherinnen in Hannover;216
14.5.1;9.5.1 Code-Switching;216
14.5.2;9.5.2 Gegenüberstellung zweier Begriffe: Code-Switching und Translanguaging;218
14.6;9.6 Fazit und Ausblick;220
15;10 Zweitsprachaneignung für den Beruf – vermittelt über soziale Beziehungen über Kursgrenzen hinaus;224
15.1;10.1 Einleitung;225
15.2;10.2 Deutschaneignung (für den Beruf) – ein ontogenetischer Blick;226
15.3;10.3 Didaktische Prinzipien;228
15.3.1;10.3.1 Teilnehmendenorientierung;229
15.3.2;10.3.2 Handlungsorientierung;231
15.4;10.4 Zweitsprachaneignung für den Beruf – vermittelt durch soziale Beziehungen über Kursgrenzen hinaus;232
15.4.1;10.4.1 Der Blick auf die historisch-biographischen Subjektivitäten und ihre imagined identities;232
15.4.2;10.4.2 Handlungsorientierung versus Tätigkeitsorientierung;238
15.4.3;10.4.3 Konkurrierende Tätigkeitssysteme der Zweitsprachaneignung für den Beruf;243
15.5;10.5 Fazit;245
16;Teil III Gender, Diversity und mediale Darstellung;251
17;11 Diversity as an Epistemic Value – From Individual to Social Objectivity;252
17.1;11.1 Introduction;253
17.2;11.2 Epistemic and Non-Epistemic Values;256
17.3;11.3 Diversity as an Epistemic Value;259
17.4;11.4 A Case Study From Women’s Health Research;261
17.5;11.5 The Bias Paradox;263
17.6;11.6 Diversity in Philosophy of Science;265
17.7;11.7 Conclusion;265
18;12 Anerkennende Sichtbarkeit: Ein Blick auf Familiennachzug und verflochtene Biographien;270
18.1;12.1 Einleitung;271
18.2;12.2 Familiennachzug;272
18.3;12.3 Kontext und Konstellationen;275
18.4;12.4 Porträt einer Jugendlichen;279
18.4.1;12.4.1 Getrennte Schulklasse, (un-)gesteuerte Fremdsprachenaneignung;279
18.4.2;12.4.2 Überlegungen zum ersten Porträt;281
18.5;12.5 Porträt einer älteren Frau;283
18.5.1;12.5.1 Eine mehrgenerationale Verflechtung;283
18.5.2;12.5.2 Überlegungen zum zweiten Porträt: Verschiebung und Verfestigung von Geschlechterverhältnissen;286
18.6;12.6 Lernfähig, aber unbelehrbar;287
18.7;12.7 Fazit und Ausblick: Plädoyer für geschlechtersensiblen Familiennachzug;289
19;13 Zwischen „schwuler Sau“ und „Genderwahn“ – Dehumanisierung und Pathologisierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität;296
19.1;13.1 Systemische Gewalt als symbolisch konstruierte soziale Tatsache;297
19.2;13.2 Dehumanisierung qua Metapher;299
19.2.1;13.2.1 Die Erzeugung des begrifflichen ‚contents‘ metaphorischer Zeichen;301
19.2.2;13.2.2 Pragmatische Funktion metaphorischer Sprachzeichen;302
19.3;13.3 Pathologisierung von Homosexualität und Gendervielfalt;305
19.4;13.4 Vorläufiges Fazit;307
20;14 Repräsentationen von Ethnopluralismus am Beispiel der Identitären Bewegung;310
20.1;14.1 Einleitung;310
20.2;14.2 Entwicklung der Identitären Bewegung in Europa;312
20.3;14.3 Identitäre Bewegung Deutschland;314
20.4;14.4 Aktion ‚Defend Europe‘;318
20.5;14.5 Fazit;319
21;15 Gesellschaftliche Diversität und ihre Bedeutung für die Anforderungen an Arbeitnehmerinnen;322
21.1;15.1 Zum Stellenwert von Diversität in der Arbeitswelt;323
21.2;15.2 Anforderungen an (zukünftige) Arbeitnehmerinnen;326
21.3;15.3 Diversitätskompetenz als zunehmende Anforderung?;328
21.4;15.4 Ausblick;330
22;Teil IV Vorurteilsbewusste Bildung und Menschenrechtsbildung;335
23;16 Mathematik oder Mathematiken – Ethnomathematische Inhalte im deutschen Mathematikunterricht;336
23.1;16.1 Interkulturelle Bildung;337
23.2;16.2 Ethnomathematik;338
23.3;16.3 Ein Vergleich der Mathematiken;340
23.3.1;16.3.1 Zahlensysteme und Zahlendarstellungen;340
23.3.2;16.3.2 Internationale Rechenverfahren;345
23.4;16.4 Interkulturelles Lernen im Mathematikunterricht;347
23.4.1;16.4.1 Mathematische Hürden für die multikulturelle Schülerinnenschaft;348
23.4.2;16.4.2 Lernfelder des interkulturellen Mathematikunterrichts;351
23.5;16.5 Fazit;354
24;17 Konstruktionen der Differenz ‚Regelschullehrkraft/Sonderpädagogin‘ in Situationen unterrichtsbezogener Kooperation;357
24.1;17.1 Einleitung;358
24.2;17.2 Kooperation von Regelschullehrkräften und Sonderpädagoginnen: Etablierte Grenzziehungen und Infragestellungen dieser;359
24.3;17.3 Forschungszugang;362
24.4;17.4 Ergebnisse zu Konstruktionen der Differenz ‚Regelschullehrkraft/Sonderpädagogin‘ in Situationen der unterrichtsbezogenen Kooperation;364
24.4.1;17.4.1 Figuren der Differenz ‚Regelschullehrkraft/Sonderpädagogin‘ in Situationen einer gemeinsamen Klassenleitung;366
24.4.2;17.4.2 Die Regelschullehrerin als Klassenleitung als ‚fester Punkt‘ und die Sonderpädagogin als ‚dazukommend‘;373
24.5;17.5 Diskussion und Ausblick;376
25;18 Umgang mit normativen Positionierungen als Herausforderung für die rassismuskritische Bildungsarbeit;385
25.1;18.1 Einleitung;386
25.2;18.2 Rassismuskritische Bildungsarbeit;388
25.3;18.3 Wenn Migration zum Thema wird…;391
25.3.1;18.3.1 Unterschiedliche Konnotationen bzw. Logiken – einige Beispiele;391
25.3.2;18.3.2 Auseinandersetzung mit Rassismus – offensichtlich eine höchst sensible Angelegenheit;393
25.4;18.4 Analytisch-reflexiver Umgang mit Normativität – ein möglicher theoretischer Zugang für die (rassismuskritische) Bildungsarbeit;396
25.4.1;18.4.1 Positionierungen und ihre diskursheterogene Vorstrukturierung;397
25.4.2;18.4.2 Normative Positionierungen mit Blick auf eine Unterscheidung zwischen Ethik und Moral;399
25.5;18.5 Umgang mit normativen Positionierungen in der rassismuskritischen Bildungsarbeit – Möglichkeiten und Herausforderungen;401
25.5.1;18.5.1 Umgang mit (potenziellen) Ambivalenzen bei der Thematisierung von Migration;401
25.5.2;18.5.2 Umgang mit der Zielsetzung in der rassismuskritischen Bildungsarbeit;403
25.6;18.6 Fazit;405
26;19 Diversität von Familien respektieren – vorurteilsbewusste Zusammenarbeit mit Familien in der Lehramtsausbildung anregen;413
26.1;19.1 Einleitung;414
26.2;19.2 Vorurteile und Vorurteilsbewusstheit;415
26.3;19.3 Anti-Bias-Ansatz bzw. der Ansatz Vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung;416
26.4;19.4 Vorurteilsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern;418
26.4.1;19.4.1 Argumente für die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus;418
26.4.2;19.4.2 Barrieren in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus;422
26.4.3;19.4.3 Die Zusammenarbeit mit Eltern vorurteilsbewusst gestalten;423
26.5;19.5 Reflexion als Voraussetzung für eine vorurteilsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern;425
26.5.1;19.5.1 Methodische Zugänge im Studium;426
26.5.2;19.5.2 Familienspiel von KINDERWELTEN;427
26.6;19.6 Fazit;428
27;20 Jetzt erst Recht: Plädoyer für eine kritisch-reflexive Menschenrechtsbildung;434
27.1;20.1 Es bedarf einer politischen Zivilgesellschaft;434
27.2;20.2 Lehrerinnen sind den Menschenrechten verpflichtet;436
27.3;20.3 Menschenrechtsbildung ist ein Politikum;437
27.4;20.4 Menschenrechtsbildung ist Diskriminierungskritik;440
27.5;20.5 Die digitale Transformation ist Gegenstand der Menschenrechtsbildung;442
27.6;20.6 Menschenrechte müssen kontrovers diskutiert werden;443
28;Teil V Recht und Gerechtigkeit;448
29;21 ‚Americanness‘, Citizenship und Versicherheitlichung – Die Aushandlung von Zugehörigkeit am Beispiel der Debatte um San Franciscos Status als ‚Sanctuary City‘;449
29.1;21.1 Debatten um Sanctuary Cities in den USA;450
29.2;21.2 Citizenship und die Aushandlung von Zugehörigkeit;453
29.3;21.3 Executive Order 13768 und die Versicherheitlichung von Citizenship;456
29.4;21.4 Sicherheit als zentraler Bezugspunkt für die Aushandlung von Zugehörigkeit in den USA;460
29.5;21.5 Schlussfolgerungen: Sanctuary Cities und die Aushandlung von Citizenship;462
30;22 Kollektives Bewältigen und Verdrängen in Wiedergutmachungsverfahren für nationalsozialistisches Unrecht in Hannover (1948 bis 1968);467
30.1;22.1 Einleitung;468
30.2;22.2 Die Zerschlagung und die Verfolgungsschäden aus der NS-Zeit;469
30.2.1;22.2.1 Von der „Presseuniformierung“ zur Demokratisierung der westdeutschen Medien;469
30.2.2;22.2.2 Von der ‚Anpassung‘ der Konsumgenossenschaften zur Tabuisierung ihrer NS-Verstrickung;470
30.3;22.3 Deutsch-deutscher ‚Kalter Bürgerkrieg‘ in Rückerstattungsverfahren der SPD und KPD Hannover?;471
30.3.1;22.3.1 Die Pressebetriebe der SPD und KPD Hannover und ihre Position in der Wiedergutmachung;472
30.3.2;22.3.2 Antikommunismus in Wiedergutmachungsverfahren als repressives und konstruktives Vergessen;474
30.4;22.4 Konsumgenossenschaft Hannover und therapeutisch konstruktives Vergessen;477
30.5;22.5 Fazit;480
31;23 Rechtsstaatliche Fairness durch Refugee Law Clinics: Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch einfordern!;484
31.1;23.1 Konzept und Motto: Rechtsstaatliche Fairness durch Refugee Law Clinics;485
31.2;23.2 Beratungstätigkeit in Hannover;485
31.2.1;23.2.1 Beratungsschwerpunkte;486
31.2.2;23.2.2 Allgemeine Herausforderungen;491
31.3;23.3 Beratungstätigkeit auf der griechischen Insel Chios;492
31.3.1;23.3.1 Das Hot-Spot-Konzept;492
31.3.2;23.3.2 Die Beratungsschwerpunkte;493
31.3.3;23.3.3 Rechtsverletzungen;495
31.4;23.4 Resümee;496
32;24 Diskriminierungsschutz für Geflüchtete und Neumigrierte in der Praxis. Eine Betrachtung aus der Antidiskriminierungsarbeit;498
32.1;24.1 Diskriminierung ist kein Zufall;499
32.2;24.2 Diskriminierung ist kein Einzelfall;501
32.3;24.3 ‚Nicht so gemeint‘ ist nicht so relevant;503
32.4;24.4 Diskriminierung hat Folgen;504
32.5;24.5 Diskriminierung ist ein Fall für…;506
33;Teil VI Ästhetische und künstlerische Zugänge;509
34;25 Raumpraktiken – Migration und Heimat: Zu Heterotopien in ausgewählten Filmen von Fatih Akin;510
34.1;25.1 Die Hochkonjunktur von Raum;511
34.2;25.2 Heimat in der Fremde;512
34.3;25.3 Heimat in ‚anderen Räumen‘ oder Heterotopien;513
34.4;25.4 Heterotopien in Akins Crossing the Bridge. Sounds of Istanbul;515
34.5;25.5 ‚Andere Räume‘ in Auf der anderen Seite;516
34.6;25.6 Fazit;519
35;26 Menschsein in Migration und der transkulturelle Erfahrungsraum der Kunsttherapie;521
35.1;26.1 Die empirische Grundlage des Beitrags;522
35.2;26.2 Das leibphänomenologische Konzept der Responsivität und ein Verständnis unserer Identität aus leibphänomenologischer Perspektive;523
35.2.1;26.2.1 Das leibphänomenologische Konzept der Responsivität;523
35.2.2;26.2.2 Identität aus leibphänomenologischer Perspektive;525
35.3;26.3 Menschsein als eine zweifache Migrationsbewegung;526
35.3.1;26.3.1 Konzept der Transkulturalität;527
35.3.2;26.3.2 Erfahrungskonzept nach Dewey;528
35.4;26.4 Kunsttherapie als transkultureller Übergangsraum in biographischen Responsivitätskrisen;529
35.5;26.5 Fazit;532
36;27 Theater als Lehr- und Lernmethode: die Parkinson Lane Community Primary School in Halifax, UK. Ein Projektbericht;535
36.1;27.1 Parkinson Lane Community Primary School;536
36.2;27.2 Der Einfluss der Theaterpräsentationen auf die Kinder;541
36.3;27.3 Vom Modell lernen;545
36.4;27.4 Ein neues Thema für 2018;547
36.5;27.5 Die Ausverhandlung von Zugehörigkeiten und Handlungsspielräumen;551
36.6;27.6 Europäische Werte?;553
37;28 Epilog: Die Solidarität des Andersseins. Ein Kommentar;556
37.1;28.1 Gelebter Dekonstruktivismus: Wie der Mehrschichtigkeit gerecht werden?;559
37.1.1;28.1.1 Bildungsgerechtigkeit aus ihrer Marktsichtigkeit herausführen;559
37.1.2;28.1.2 Arbeiten in menschlicher Würde;561
37.1.3;28.1.3 Migrationssensibilität als interaktive Rundwanderung begreifen;562
37.1.4;28.1.4 Kritikfähigkeit und Non-Konformismus als Triebfeder gesellschaftlichen Wandels fördern;563
37.2;28.2 Emanzipationsfelder: Arenen des Wandels;565
37.2.1;28.2.1 Sprachzugänge, die zu Vielfalt einladen;565
37.2.2;28.2.2 Bildungslandschaften, die das Individuum achten;569
37.2.3;28.2.3 Beratung als zivilgesellschaftliches Kollektiv-Projekt;573
37.2.4;28.2.4 Geschlechter-Demokratie, bitte jetzt;575
37.2.5;28.2.5 Gesellschaften, die keine Einheit mehr brauchen;577
37.3;28.3 Fortzusetzen – Die Solidarität des Andersseins als identitär voraussetzungslos;581
38; Buchnachspann;584
39; Liste der Vorträge in der Reihe „mittwochs um vier“ zu Sprache, Migration und Vielfalt: Kritische, historische und pädagogische Annäherungen;585




