Buch, Deutsch, Band 65 Abb., 80 Seiten, GB, Format (B × H): 114 mm x 186 mm, Gewicht: 160 g
Reihe: Kurzweiliges
Wie er wirklich war
Buch, Deutsch, Band 65 Abb., 80 Seiten, GB, Format (B × H): 114 mm x 186 mm, Gewicht: 160 g
Reihe: Kurzweiliges
ISBN: 978-3-89772-135-7
Verlag: Tauchaer Verlag
365 Kinder soll er gehabt haben, um die er sich nicht kümmerte. Dutzende von Mätressen habe er noch in seinem höheren Lebensalter beglückt und seine Ehefrau zu keinem Zeitpunkt geliebt. Mit der eigenen Tochter sei er ins Bett gestiegen, Tischmanieren wären ihm fremd gewesen und überhaupt soll er ein Kulturbanause gewesen sein.
Respekt vor der Mutter und dem Vater wie auch Dankbarkeit kannte er nicht; als »König von Sachsen« sprach er nur französisch; er starb urplötzlich trotz strahlender Gesundheit; gläubig ist er nie gewesen …
Was von solchen und anderen Behauptungen wahr und unwahr ist, wird in diesem Buch erzählt.
Zielgruppe
Kaum eine Persönlichkeit der sächsischen Geschichte ist so schillernd wie Kurfürst Friedrich August I., der als August der Starke in die Geschichte einging. Viele Legenden und Irrtümer kursieren über diesen Herrscher, der es als August II. sogar auf den polnischen Königsthron schaffte. Was von all dem zu halten ist, versucht dieses Buch zu klären.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Vorwort
Er habe seine Ehefrau nie geliebt
Er hätte 365 Kinder gezeugt und mit seiner eigenen Tochter geschlafen
Er habe sich nicht um seine Kinder gekümmert
Er hätte die Cosel im Ergebnis einer Wette kennengelernt
Er wäre König von Sachsen und nicht gläubig gewesen
Er sei ein Kulturbanause gewesen
Er habe bis an sein Lebensende Affären gehabt
Er wäre gar nicht so stark gewesen
Er sei noch in jungen Jahren bei strahlender Gesundheit urplötzlich gestorben




