Nabokov | Lushins Verteidigung | Buch | 978-3-499-22550-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 318 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 190 mm, Gewicht: 326 g

Nabokov

Lushins Verteidigung


9. Auflage, Neuausgabe 1999
ISBN: 978-3-499-22550-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Buch, Deutsch, 318 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 190 mm, Gewicht: 326 g

ISBN: 978-3-499-22550-5
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag


Lushins Verteidigung - Das meisterhafte Porträt eines schachbesessenen Außenseiters

Der junge Lushin findet einzig Vergnügen in Puzzlespielen und Zaubertricks. Mit vierzehn Jahren gewinnt er seinen ersten Schachturnier-Preis, mit zwanzig gehört er zu den gefeierten Matadoren, die rastlos von Turnier zu Turnier eilen. Doch der kometenhafte Aufstieg fordert seinen Tribut: Lushins Leben abseits des Schachbretts gleicht einem Trümmerhaufen.

In Lushins Verteidigung zeichnet Vladimir Nabokov, Autor des Weltbestsellers Lolita , das traurig-komische Porträt eines fast monströsen Außenseiters. Mit Scharfsinn und Einfühlungsvermögen ergründet er die Tiefen einer schachbesessenen Seele und erschafft zugleich ein faszinierendes Sittenbild der 1920er Jahre. Ein Klassiker der Weltliteratur, angereichert mit einer Fülle burlesker Details und funkelndem Wortwitz.

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Weitere Infos & Material


Nabokov, Vladimir
Vladimir Nabokov wird am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren. Nach der Oktoberrevolution flieht die Familie 1919 nach Westeuropa. 1919-1922 in Cambridge Studium der russischen und französischen Literatur. 1922-1937 in Berlin, erste Veröffentlichungen, meist unter dem Pseudonym W. Sirin. 1937-1940 nach der Flucht aus Nazideutschland in Südfrankreich und in Paris, seit 1940 in den USA. 1961-1977 wohnt Nabokov im Palace Hotel in Montreux. Er stirbt am 2. Juli 1977.

Zimmer, Dieter E.
Dieter E. Zimmer, geb. 1934, war freier Autor und Übersetzer. Von 1959–1999 war er Redakteur bei DIE ZEIT, davon 1973–1977 Leiter des Feuilletons, danach als Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Psychologie, Biologie, Medizin und Linguistik. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er den Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bei Rowohlt war er u. a. als Herausgeber und Übersetzer für die Nabokov-Gesamtausgabe verantwortlich.  Dieter E. Zimmer starb 2020 in Berlin.

Vladimir Nabokov wird am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren. Nach der Oktoberrevolution flieht die Familie 1919 nach Westeuropa. 1919-1922 in Cambridge Studium der russischen und französischen Literatur. 1922-1937 in Berlin, erste Veröffentlichungen, meist unter dem Pseudonym W. Sirin. 1937-1940 nach der Flucht aus Nazideutschland in Südfrankreich und in Paris, seit 1940 in den USA. 1961-1977 wohnt Nabokov im Palace Hotel in Montreux. Er stirbt am 2. Juli 1977.

Dieter E. Zimmer, geb. 1934, war freier Autor und Übersetzer. Von 1959–1999 war er Redakteur bei DIE ZEIT, davon 1973–1977 Leiter des Feuilletons, danach als Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Psychologie, Biologie, Medizin und Linguistik. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er den Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bei Rowohlt war er u. a. als Herausgeber und Übersetzer für die Nabokov-Gesamtausgabe verantwortlich.  Dieter E. Zimmer starb 2020 in Berlin.



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