Mutumba / Deliss / Museum | Foreign Exchange | Buch | 978-3-03734-668-6 | sack.de

Buch, Englisch, 320 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 230 mm, Gewicht: 763 g

Reihe: hors série

Mutumba / Deliss / Museum

Foreign Exchange

(or the stories you wouldn't tell a stranger)

Buch, Englisch, 320 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 230 mm, Gewicht: 763 g

Reihe: hors série

ISBN: 978-3-03734-668-6
Verlag: diaphanes


Foreign Exchange raises critical questions around the scientific and educational remit of an ethnographic museum in Germany and highlights its unspoken relationship to global trade. This publication investigates the historical accumulation and commodification of artefacts and the representation of the human body as seen on ethnographic photographs. New material developed out of artistic research in the Weltkulturen Labor is presented together with unpublished scientific photography. Extended conversations between internationally renowned anthropologists, art historians, curators and artists offer new connections between past and present. Foreign Exchange responds to current interest in the remediation of ethnographic collections, colonial history, historical archives, and interdisciplinary curatorial practice.



Contributing authors and artists: Peggy Buth, Minerva Cuevas, Tom McCarthy, Gabriel Gbadamosi, David Lau, David Weber-Krebs, Luke Willis-Thompson.
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Weitere Infos & Material


Mutumba, Yvette
Yvette Mutumba ist seit März 2012 Forschungskustodin für Afrika am Weltkulturen Museum in Frankfurt am Main. Sie ist zudem Co-Initiatorin des Online-Magazines Contemporary And (C&). Mutumba studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der Freien Universität Berlin und promovierte am Birkbeck, University of London. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit Fragen bezüglich der Repräsentation von Kunst aus Afrika und der Diaspora im deutschen Kontext innerhalb des Zeitraums der 1960er Jahre bis 2011. Sie hat zahlreiche Texte zum Thema Bildende Kunst aus afrikanischen Perspektiven veröffentlicht. Zwischen 2006 und 2012 initiierte und beriet sie Projekte in Kollaboration mit verschiedenen Institutionen wie dem Institut für Auslandsbeziehungen, dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart und dem Auswärtigen Amt.

Museum, Weltkulturen
Weltkulturen Museum Das Weltkulturen Museum wurde 1904 in Frankfurt am Main gegründet. In drei Gründerzeitvillen am 'Museumsufer' befindet sich eine einzigartige Sammlung von Artefakten aus Ozeanien, Afrika, Südostasien sowie Nord-, Mittel und Südamerika, ein Bildarchiv mit historischen und zeitgenössischen ethnografischen Fotografien und Filmen sowie eine Bibliothek. Die Verbindung von ethnologischer Forschung, künstlerischer Praxis und experimentellen Methoden der Analyse, Übersetzung und Vermittlung stehen im Zentrum der Arbeit des Museums.

Deliss, Clémentine
Clémentine Deliss ehemalige Direktorin des Weltkulturen Museums in Frankfurt am Main (2010–2015). Geboren in London, studierte sie Gegenwartskunst in Wien und Ethnologie in Wien, Paris und London, wo sie an der University of London über die Beziehung zwischen ethnografischen Sammlungen und dem Aufbau des Musée de L’Homme in Paris promovierte. Von 1992 bis 1995 hatte sie die künstlerische Leitung von Africa 95 inne, einem Festival der Royal Academy of Arts. Von 1998 bis 1999 lehrte sie als Gastprofessorin an der Städelschule in Frankfurt am Main. Von 2003 bis 2010 leitete sie das wissenschaftliche Langzeit-Projekt Future Academy in Edinburgh, Senegal, Indien, USA, Australien, und Japan, ein internationales Kunstlabor zur Erforschung und Entwicklung neuer interdisziplinärer Formen zukünftiger Kunstinstitutionen. Zwischen 1996 und 2007 brachte sie die Künstlerzeitschrift ›Metronome‹ heraus, die zweimal auf der documenta in Kassel präsentiert wurde. Deliss forschte von 2015 bis 2016 als Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.

Yvette Mutumba ist seit März 2012 Forschungskustodin für Afrika am Weltkulturen Museum in Frankfurt am Main. Sie ist zudem Co-Initiatorin des Online-Magazines Contemporary And (C&). Mutumba studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der Freien Universität Berlin und promovierte am Birkbeck, University of London. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit Fragen bezüglich der Repräsentation von Kunst aus Afrika und der Diaspora im deutschen Kontext innerhalb des Zeitraums der 1960er Jahre bis 2011. Sie hat zahlreiche Texte zum Thema Bildende Kunst aus afrikanischen Perspektiven veröffentlicht. Zwischen 2006 und 2012 initiierte und beriet sie Projekte in Kollaboration mit verschiedenen Institutionen wie dem Institut für Auslandsbeziehungen, dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart und dem Auswärtigen Amt.

Clémentine Deliss ehemalige Direktorin des Weltkulturen Museums in Frankfurt am Main (2010–2015). Geboren in London, studierte sie Gegenwartskunst in Wien und Ethnologie in Wien, Paris und London, wo sie an der University of London über die Beziehung zwischen ethnografischen Sammlungen und dem Aufbau des Musée de L’Homme in Paris promovierte. Von 1992 bis 1995 hatte sie die künstlerische Leitung von Africa 95 inne, einem Festival der Royal Academy of Arts. Von 1998 bis 1999 lehrte sie als Gastprofessorin an der Städelschule in Frankfurt am Main. Von 2003 bis 2010 leitete sie das wissenschaftliche Langzeit-Projekt Future Academy in Edinburgh, Senegal, Indien, USA, Australien, und Japan, ein internationales Kunstlabor zur Erforschung und Entwicklung neuer interdisziplinärer Formen zukünftiger Kunstinstitutionen. Zwischen 1996 und 2007 brachte sie die Künstlerzeitschrift ›Metronome‹ heraus, die zweimal auf der documenta in Kassel präsentiert wurde. Deliss forschte von 2015 bis 2016 als Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.

Weltkulturen Museum Das Weltkulturen Museum wurde 1904 in Frankfurt am Main gegründet. In drei Gründerzeitvillen am 'Museumsufer' befindet sich eine einzigartige Sammlung von Artefakten aus Ozeanien, Afrika, Südostasien sowie Nord-, Mittel und Südamerika, ein Bildarchiv mit historischen und zeitgenössischen ethnografischen Fotografien und Filmen sowie eine Bibliothek. Die Verbindung von ethnologischer Forschung, künstlerischer Praxis und experimentellen Methoden der Analyse, Übersetzung und Vermittlung stehen im Zentrum der Arbeit des Museums.


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