Eine Kritik der neurophilosophischen Vernunft
Buch, Deutsch, 220 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm
ISBN: 978-3-8260-7102-7
Verlag: Königshausen & Neumann
Im Zentrum der vernunftorientierten Untersuchung stehen Erläuterungen von zwölf neurophilosophischen Grundfunktionen (Kategorien) unserer erkennenden Selbstverwirklichung in der Welt. Illustriert werden sie durch zahlreiche Szenen aus der Literatur, u.a. von Shakespeare, Goethe, Büchner, Proust, Joyce, Beckett und Handke.
Fazit: Unsere wissenschaftliche Selbstverwirklichung sollte immer mit Rücksicht auf eine friedensfreiheitliche Gesamtpraxis erfolgen. Dieser sozialmoralische Zweck des Erkennens lässt sich unterstützen durch die bio-ethische Methode unserer meditativen Selbstbefreiung. Sie ist für Gehirn und Geist gleichermaßen gut.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie
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