Ein geometrisches Bildzeichen erzählt
Buch, Deutsch, 228 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 306 g
ISBN: 978-3-89094-533-0
Verlag: Bohmeier, J
Die Geometrie als eine der universellsten Sprachen im Kosmos, erzählt uns durch eine über 2000 Jahre alte Schaarzeichnung auf der Hochebene von Nasca von einem Wissen, das in Erstaunen versetzt. Die Erforschung der Nascalinien ist 50 Jahre nach ihrer Entdeckung in den Blickpunkt seriöser Archäologen gerückt. Das Nasca-Piktrogramm stellt uns entgegen aller moderner archäologischer Entzauberung vor neue Fragen. Zwei so unterschiedliche Phänomene wie das Nasca-Piktrogramm in Peru und die große Pyramide von Gizeh, Ägypten, lenken den Blick durch geometrisch codierte Indizien zu den sieben grössten Schildvulkanen auf unserem Nachbarplaneten Mars.
Erich v. Däniken entdeckte 1997 in einem Seitental der Palpa-Hochebene bei Nasca das abstrakt anmutende "Mandala". Die Nascalinien stellen nach Ansicht der Wissenschaft das kulturelle Erbe einer schriftlosen Kultur dar, welche nur ca. 800 Jahre existierte. In der Bitte um lebensspendenden Regen scharrten die Nasca angeblich kilometerlange Linien und riesige Figuren in den Wüstenboden. Neben den rätselhaften Linien blieb kaum etwas übrig von einem Volk, das nach Christi Geburt in der Lage gewesen sein soll, altes und modernes Wissen in einer außergewöhnlichen Geoglyphe zu verewigen.
Das Nasca-Piktrogramm. Fälschung - oder geniales Zeugnis aus einenr Epoche vor unserer Zeitrechnung?
"Hier - und jeder kann es bestaunen - geht es um Geometrie und Mathematik. Doch wozu?" (Erich v. Däniken)
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Vorbemerkung
Der aktuelle Stand
1. Ein Wort zur Methode
2. Über wichtige Ismen
3. Die historisch-vergleichende Dimension der Okkulten Kunst
4. Die ästhetische Dimension der Okkulten Kunst
Überblick über die Dimensionen und Teilkonzepte der Okkulten Kunst
Kunst und Okkultismus - eine Synthese?
1. Synthese, Kunst und Okkultismus
2. Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten
3. Die Thesen
Die Symptome der Okkulten Kunst: Ein Vortrag jenseits von historisch-vergleichenden Betrachtungen
1. Okkultismus und Magie als Weltanschauung
2. Die Hintergründe der Okkulten Kunst
3. Die Symptome der Okkulten Kunst
4. Ausblick
Der O.T.R.D. und die Okkulte Kunst: Ein kurzer Abriss einer noch jungen Genealogie
1. Exkurs: Okkultismus und seine historischen und aktuellen Bezüge
2. Vorstellung der O.T.R.D.-spezifischen Okkultismus-Idee
3. Vorstellung der Okkulten Kunst als Gattungsbegriff
4. Die Beziehungen der Konzepte untereinander
Zur kognitiven Aufgabe der Okkulten Kunst
1. Innere versus äußere Forderung
2. Fragen an die Kunst
3. Funktion und Selbstzweck
4. Kunst und Emotionalität
Die erkenntnistheoretischen Gemeinsamkeiten von Kunst und Okkultismus
1. Erkenntnistheorie und Konstruktivismus
2. Kunst, Magie und Mystik
Das fadenscheinige Paradox der Okkulten Kunst: Zweck oder Selbstzweck?
1. Paradox oder Unzulänglichkeit?
2. Die Praxis und der Selbstzweck
3. Zurück zum fadenscheinigen Paradox
Kunsttherapeutische Überlegungen nach C. G. Jung - Ein Erklärungsmodell der Okkulten Kunst?
1. Über den Begriff des Archetyps bei C. G. Jung
2. Was sagt die Kunsttherapie?
3. Der Okkultismus als Lehre des Selbst und der Urformen
Anhang
Literaturliste
Assoziierte Künstler und Künstlerinnen
Der Autor




