Mosemann / Kose | Android | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 386 Seiten

Mosemann / Kose Android

Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-446-42071-7
Verlag: Carl Hanser Fachbuchverlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren

E-Book, Deutsch, 386 Seiten

ISBN: 978-3-446-42071-7
Verlag: Carl Hanser Fachbuchverlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



ANDROID AUF DEM VORMARSCH

  • Erfahren Sie von Programmierexperten, wie Sie professionelle Anwendungen mit Android entwickeln.
  • Lernen Sie die Erfolgsfaktoren für die Vermarktung Ihrer Applikationen kennen.
  • Profitieren Sie von den zahlreichen Praxistipps und Beispielen.
  • Topaktuell: Geht auch auf das SDK 1.5 ein.
  • Vertiefen Sie Ihr Wissen mit den Online-Ergänzungen: Übungsmaterial und Lernvideos zum Thema im Internet.

Android, der neue Star unter den mobilen Plattformen, wälzt unter der Führung von Google den Markt der mobilen Applikationen um. Dieses Praxisbuch zeigt Ihnen, wie Sie schnell qualitativ hochwertige Android-Applikationen entwickeln und sie erfolgreich vermarkten. Mit einer Darstellung der Architektur von Android, mit den Anforderungen an die Hardware und mit den Installationsschritten und Werkzeugen, die die Voraussetzung für den effektiven Einsatz von Android schaffen, führen die Autoren Sie in die Android-Welt ein. Auch die Besonderheiten von Android, wie z.B. Activities und ContentProvider, kommen nicht zu kurz.

Weil Usability bei mobilen Geräten besonders wichtig ist, liegt ein Schwerpunkt des Buches auf der Erstellung von Benutzungsschnittstellen. Sie lernen die wichtigsten APIs kennen, dazu zählen Grafik, Multimedia, Internet, Datenbanken, Kontaktdaten, Lokalisierung, SMS und Zugriff auf Sensoren. Und weil Android-Applikationen auch vermarktet sein wollen, erhalten Sie auch einen Überblick über Themen wie Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing für mobile Applikationen.


Viele praxisnahe Beispiele und Tipps helfen Ihnen, das Gelernte sofort auszuprobieren. Auf der Webseite zum Buch können Sie mit Hilfe von Lernvideos und weiteren Beispielen Ihr Wissen vertiefen.
Aus dem Inhalt: Android Development Tools - Vermarktung von Android-Applikationen - Applikationen und Aktivitäten - Intent und BroadcastReceiver - Androids Benutzungsschnittstellen - Ereignisse der Benutzungsschnittstelle

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Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Vorwort;14
3;1 Android stellt sich vor;20
3.1;1.1 Warum Java?;21
3.2;1.2 Einschränkungen;22
3.3;1.3 Android-Endgeräte;22
3.4;1.4 Android Architektur;24
3.5;1.5 Open Handset Alliance;29
4;2 Erste Schritte;36
4.1;2.1 Android sagt ”Hallo“;36
4.2;2.2 Androids Installation;37
4.3;2.3 Beispielprogramme im Android SDK;40
5;3 Android Development Tools;44
5.1;3.1 Android Tools;44
5.2;3.2 Android auf einem Gerät;57
6;4 Vermarktung von Android-Applikationen;62
6.1;4.1 Generelle Erfolgsfaktoren mobiler Applikationen;62
6.2;Kommunikationsstrecke;69
6.3;4.2 Android Market;70
6.4;4.3 Weitere Android-Portale;76
6.5;4.4 Distribution von Android-Applikationen auf der eigenen Website;78
6.6;4.5 Suchmaschinenmarketing;79
7;5 Applikationen und Aktivitäten;92
7.1;5.1 Komponenten einer Applikation;92
7.2;5.2 Der Lebenszyklus einer Applikation;96
7.3;5.3 Ressourcen;98
7.4;5.4 Aktivitäten;104
8;6 Intent und BroadcastReceiver;108
8.1;6.1 Die Klasse Intent;108
8.2;6.2 BroadcastReceiver;112
9;7 Androids Benutzungsschnittstellen;116
9.1;7.1 XML-basierte Layouts;118
9.2;7.2 Klassendiagramme der Views und ViewGroups;160
9.3;7.3 Das Werkzeug Hierarchy Viewer;160
9.4;7.4 Das Werkzeug DroidDraw;160
9.5;7.5 Methoden zur Verwaltung der Klasse View;162
10;8 Ereignisse der Benutzungsschnittstellen;168
10.1;8.1 Die Listener der Klasse View;168
10.2;8.2 Ereignisbehandlung für Klicks;169
10.3;8.3 Ereignisbehandlung für Tastatureingaben;173
10.4;8.4 Ereignisbehandlung bei Änderung des Fokus;177
10.5;8.5 Ereignisbehandlung bei Berührung des Bildschirms;182
10.6;8.6 Ereignisbehandlung bei den Klassen RatingBar und SeekBar;185
10.7;8.7 Ereignisbehandlung bei den Klassen CompoundButton, CheckBox, RadioButton und ToggleButton;185
10.8;8.8 Ereignisbehandlung bei der Klasse ViewGroup;186
10.9;8.9 Ereignisbehandlung bei der Klasse AdapterView;186
10.10;8.10 Ereignisbehandlung bei der Klasse AbsListView;187
10.11;8.11 Ereignisbehandlung bei der Klasse ExpandableListView;187
10.12;8.12 Ereignisbehandlung bei den Klassen DatePicker und TimePicker;192
10.13;8.13 Ereignisbehandlung bei der Klasse TabHost;193
10.14;8.14 Ereignisbehandlung bei der Klasse RadioGroup;195
10.15;8.15 Ereignisbehandlung bei der Klasse ViewStub;195
11;9 Options- und Kontextmenüs;196
11.1;9.1 Optionsmenüs;196
11.2;9.2 Kontextmenüs;204
12;10 Dialoge und Toasts;208
12.1;10.1 Die Klasse Dialog;208
12.2;10.2 Aktivitäten als Dialoge;213
12.3;10.3 Toast;214
13;11 Hintergrundarbeit;216
13.1;11.1 Die Klasse Service;216
13.2;11.2 Threads für die Arbeit im Hintergrund;219
13.3;11.3 Toasts in Arbeitsthreads;221
13.4;11.4 Benachrichtigungen mit der Klasse Notification;222
13.5;11.5 Alarme;226
14;12 Daten;228
14.1;12.1 Einstellungen und Zustand speichern;228
14.2;12.2 Dateien;234
14.3;12.3 Datenbanken;236
14.4;12.4 Content Provider;243
15;13 SMS;252
15.1;13.1 Senden einer SMS;252
15.2;13.2 Empfangen einer SMS;254
15.3;13.3 Beispiele;255
16;14 Android im Internet;260
16.1;14.1 Die KlasseWebView;260
16.2;14.2 Internet-Ressourcen nutzen;262
16.3;14.3 Web-Services;269
17;15 Location Based Services;270
17.1;15.1 Lokalisierung;270
17.2;15.2 Das Android LBS-API;273
17.3;15.3 Karten;284
18;16 Grafik;294
18.1;16.1 2D-Grafik;294
18.2;16.2 3D-Grafik;301
19;17 Zugriff auf die Hardware;320
19.1;17.1 Multimedia;320
19.2;17.2 Kamera;324
19.3;17.3 Sensoren und Aktoren;326
20;18 SDK 1.5;334
20.1;18.1 Installation des SDK 1.5;334
20.2;18.2 Android Virtual Device;335
20.3;18.3 Unsere Beispiele mit dem SDK 1.5;337
20.4;18.4 Charakteristische Merkmale des SDK 1.5;337
20.5;18.5 Das AppWidget-API;341
21;Anhang;352
21.1;A.1 XML Kurzbeschreibung;352
21.2;A.2 Klassendiagramme der Benutzungsschnittstellen;358
22;Glossar;368
23;Literaturverzeichnis;378
24;Stichwortverzeichnis;382


1.1 Warum Java? (Seite 2)

Warum ist Java bisher die einzige Programmiersprache, die für die Android- Programmierung unterstützt wird? Was zeichnet Java gegenüber anderen Programmiersprachen aus?

Generell kann man sicher ein schlechtes (oder gutes) Programm in jeder Programmiersprache schreiben, und die Frage, welche die beste Programmiersprache ist, bewegt viele Gemüter. Wenn Software effizient entwickelt werden soll, müssen bei der Auswahl einer Programmiersprache verschiedene Kriterien beachtet werden, wie etwa die Verfügbarkeit von Entwicklungsumgebungen. Aus softwaretechnischer Sicht hat C das Manko, dass es die Objektorientierung nicht unterstützt. Java scheint aus folgenden Gründen am besten im Vergleich zum verbleibenden hauptsächlichen Konkurrenten C++ geeignet:

  • Java gibt es auf über 1,8 Milliarden mobilen Endgeräten, und etwa 80 % aller neuen verkauften Handys und PDAs basieren mit der Untermenge Java ME letztendlich auf Java. Die hinter Java stehende Firma Sun erwartet wegen der immer leistungsfähigeren mobilen Endgeräte einen Konvergenztrend hin zu Java SE.
  • Bei der Android Softwareentwicklung erfolgt die Programmierung in Java unter Verwendung einer Vielzahl von Java SE- sowie Androidspezifischer Bibliotheken. Diese relative Nähe zur Java SE-Programmierung erleichtert natürlich die Wiederverwendung von existierendem Java SE Quellcode, insbesondere wenn es sich dabei nicht um die Benutzerschnittstellen und die mobilfunkspezifischen Systemteile handelt.
  • Java hat ein API (Application Programming Interface) für sicherheitsrelevante Abläufe. Dazu gehören Authentifizierung, die Überprüfung von Signaturen und die Vergabe von Rechten (Autorisierung).
  • Java ist auf diesem Gebiet ähnlich wie C++ sehr weit verbreitet und hat eine große Community. Es gibt Foren für Entwickler bei allen namhaften Herstellern.
  • Java-Anwendungen laufen in einer Sandbox. Die Virtual Machine wacht darüber, dass ein Absturz eines Programms keine anderen Anwendungen stört. Darüber hinaus ist der Bytecode vor der Ausführung mit einem Prüfsummenverfahren verifiziert worden, um die Integrität des Codes sicherzustellen. Unbemerkte Veränderungen, zum Beispiel durch ein Virus, werden dadurch deutlich erschwert.
  • Java hat einen Garbage Collector, sodass keine Speicherlecks auftreten. In C++ können Speicherlecks dagegen nur durch sorgfältige Programmierung vermieden werden.



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