Moritz / Hollmer / Meier | Werke in zwei Bänden | Buch | 978-3-618-61850-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 1361 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 195 mm, Gewicht: 649 g

Moritz / Hollmer / Meier

Werke in zwei Bänden

Band 1: Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde
1. Auflage 1999
ISBN: 978-3-618-61850-8
Verlag: Deutscher Klassiker

Band 1: Dichtungen und Schriften zur Erfahrungsseelenkunde

Buch, Deutsch, 1361 Seiten, Format (B × H): 127 mm x 195 mm, Gewicht: 649 g

ISBN: 978-3-618-61850-8
Verlag: Deutscher Klassiker


Die neue zweibändige kommentierte Ausgabe bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das Gesamtwerk von Karl Philipp Moritz. Band 1 zeigt Moritz als Autor der drei großen Gattungen und als Erfahrungsseelenkundler. Zum ersten Mal seit 1781 werden die Sechs deutschen Gedichte wieder abgedruckt. Die Abteilung ›Dramatisches‹ enthält neben den beiden Blunt-Fassungen auch sämtliche überlieferten Dramenfragmente. Die Prosa ist vertreten durch den Anton Reiser, die beiden Romane Andreas Hartknopf. Eine Allegorie und Andreas Hartknopfs Predigerjahre sowie die Fragmente aus dem Tagebuche eines Geistersehers. Neben Moritz’ »letzten Blättern«, der Neuen Cecilia, wird ein vergessenes Erzählungsfragment ediert, das auch als aufschlußreiche Studie zum Anton Reiser verstehen ist: Aus K…s Papieren. Der Ausschnitt aus dem Themenbereich Psychologie umfaßt neben programmatischen Texten charakteristische Beiträge zu den unterschiedlichen Schwerpunkten des Magazins zur Erfahrungsseelenkunde.
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Weitere Infos & Material


Lyrik – Dramatisches – Prosa – Erfahrungsseelenkunde – Kommentar der Herausgeber


Moritz, Karl Philipp
Karl Philipp Moritz wurde am 15. September 1756 in Hameln geboren. Er wuchs in ärmlichen, vom Pietismus geprägten Verhältnissen auf. Eine Hutmacherlehre in Braunschweig brach er wegen unerträglicher Behandlung ab. Ab 1771 besuchte er das Gymnasium in Hannover. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, Schauspieler zu werden, wurde Moritz 1778 Lehrer und später Gymnasialprofessor am Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster. 1779 trat er den Freimaurern bei und pflegte Kontakte zu den führenden Berliner Aufklärern. Zudem war er mit Goethe, der ihn wie einen jüngeren Bruder ansah, Moses Mendelssohn und Asmus Jakob Carstens befreundet. 1789 erhielt Moritz eine Professur der Theorie der schönen Künste an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. Zu seinen Schülern zählen unter anderen Ludwig Tieck, Wilhelm Heinrich Wackenroder und Alexander von Humboldt. Er war ein großer Bewunderer von Jean Paul. 1791 wurde Moritz in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen und zum preußischen Hofrat ernannt. Moritz starb am 26. Juni 1793 in Berlin an einem Lungenödem, der Folge einer Krankheit, an der er seit seiner Jugend litt.

Karl Philipp Moritz wurde am 15. September 1756 in Hameln geboren. Er wuchs in ärmlichen, vom Pietismus geprägten Verhältnissen auf. Eine Hutmacherlehre in Braunschweig brach er wegen unerträglicher Behandlung ab. Ab 1771 besuchte er das Gymnasium in Hannover. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, Schauspieler zu werden, wurde Moritz 1778 Lehrer und später Gymnasialprofessor am Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster. 1779 trat er den Freimaurern bei und pflegte Kontakte zu den führenden Berliner Aufklärern. Zudem war er mit Goethe, der ihn wie einen jüngeren Bruder ansah, Moses Mendelssohn und Asmus Jakob Carstens befreundet. 1789 erhielt Moritz eine Professur der Theorie der schönen Künste an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin. Zu seinen Schülern zählen unter anderen Ludwig Tieck, Wilhelm Heinrich Wackenroder und Alexander von Humboldt. Er war ein großer Bewunderer von Jean Paul. 1791 wurde Moritz in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen und zum preußischen Hofrat ernannt. Moritz starb am 26. Juni 1793 in Berlin an einem Lungenödem, der Folge einer Krankheit, an der er seit seiner Jugend litt.



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